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Galerie: Bericht 30 Jahre Lancia Delta

Bericht: 30 Jahre Lancia Delta

Weltmeister

27.05.2010

Er ist weder Produktionsmillionär noch extravaganter Innovationsträger. Dennoch zählt der Lancia Delta, das „Auto des Jahres 1980“, zu den ganz großen Meisterstücken italienischen Automobilbaus. Als Nachfolger der legendären Fulvia brachte er vor dreißig Jahren Luxus und Leistung in die fünftürige Kompaktklasse.

Gezeichnet mit zeitlos-eleganten Linien von Stardesigner Giorgetto Giuagario - dem Couturier des VW Golf I - entwickelte sich der edel ausgestattete Lancia Delta zum ersten noblen Kompaktklassemodell für Schöngeister, Kreative und Erfolgsmenschen.

Edel und schick

Galerie: Bericht 30 Jahre Lancia DeltaAllerdings war der Delta weit mehr als eine schicke Schräghecklimousine auf Basis des bürgerlichen Fiat Ritmo. Vielmehr adelte er die Marke Lancia noch einmal mit weltweitem Renommee und weltmeisterlichem Ruhm. Und während die bis zu 600 PS starken Hochleistungssportler Delta S4 und Delta HF Integrale die Rallye-WM mit insgesamt sechs Titelgewinnen rund ein Jahrzehnt fast nach Belieben beherrschten, brachten die Straßenversionen italienischen Luxus unter dem Markenzeichen von Saab (Saab Lancia 600) bis nach Skandinavien.

Zwei spezielle Rekorde in der Unternehmenschronik setzte die erste Delta-Generation am Ende ihrer Laufbahn: Mit fast 16 Jahren erreichte sie die längste Produktionszeit - und mit über einer halben Million verkaufter Einheiten avancierte sie in der Lancia-Historie zur meistverkauften Baureihe oberhalb der Kleinwagen-Baureihen, die automobilhistorisch der adoptierten Autobianchi-Linie entstammen.

Lancia und Saab Kooperation

Lancia galt Mitte der 1970er Jahre noch immer als eine der geschichtsträchtigsten und innovativsten Automobilmarken der Welt, doch die Absatzzahlen dümpelten damals ganz so wie heute auf besorgniserregend niedrigem Niveau. Fiat-Chef Giovanni Agnelli forderte deshalb die rasche Entwicklung neuer Volumenmodelle für die erst fünf Jahre zuvor übernommene feine Tochter, also vor allem einen Nachfolger für das 1972 ausgelaufene Erfolgsmodell Fulvia, das vom größeren Beta nur unzureichend ersetzt wurde. Der Startschuss fiel für das Projekt Y5, das ab 1974 mit Unterstützung durch Giorgetto Giugarios Erfolgsunternehmen Italdesign realisiert werden sollte. Damit verpflichtete Lancia erstmals weder Altmeister Pininfarina noch den Hausdesigner Castagnero für einen automobilen Maßanzug. Neu war auch eine Entwicklungskooperation mit Saab bei der Heizungs- und Belüftungsanlage, die später zu dem Gemeinschaftsprojekt Lancia Thema, Saab 9000, Fiat Croma und Alfa 164 führte.

Im September 1979 feierte der kompakte Lancia auf der Frankfurter IAA Weltpremiere und tatsächlich schaffte er es in den folgenden Jahren die Ansprüche der verwöhnten Lancia-Kunden an Stil, Glamour und Technologie zu erfüllen. Auf beachtliche Stückzahlen kam der Delta zwar sofort, nicht aber auf die avisierten 200.000 Einheiten pro Jahr. Es mangelte dem Fiat im feinen Kleid an Qualität, besonders an Rostschutz und an leistungsstarken Triebwerken.  Ähnlich wie seine Hauptwettbewerber Fiat Ritmo, Alfasud, VW Golf, Opel Kadett oder Simca Horizon gab es den kompakten Lancia mit 1,3-Liter und 1,5-Liter-Motoren, dies alles aber in Verbindung mit einer gehobenen Ausstattung und zu stolzen Preisen. Ein Paket, das in Nordeuropa als Saab 600 völlig scheiterte und in anderen Ländern erst ab Ende 1982 so richtig Fahrt aufnahm. Da wurde der Delta zwar bereits durch die erfolgreiche Stufenheckversion Prisma bedrängt, entscheidend war jedoch die Verlagerung der Produktion zugunsten der Qualität vom alten Fiat-Werk Lingotto ins moderne Chivasso. Zusammen mit der ersten gründlichen Modellpflege machte diese Entwicklung die Bahn frei für eine Leistungsexplosion, wie sie die Kompaktklasse bis dahin noch nicht erlebt hatte.

600 PS im Delta

Galerie: Bericht 30 Jahre Lancia DeltaZunächst wurde 1983 der Delta 1.6 HF mit 130 Turbo-PS ein überlegener Golf-GTI-Jäger. Dann ging es Schlag auf Schlag: Vater beispielloser Rallyeerfolge wurde 1985 der Mittelmotor-Stürmer Delta S4 mit 250 PS in der auf 200 Einheiten limitierten Straßenversion und mit 480 PS als Rallyeauto der Gruppe B. Mit insgesamt 15 Siegen schon in der ersten Saison entwickelte sich der Delta S4 zum Überflieger in der Rallye-EM und -WM und zum härtesten Rivalen des Peugeot 205 Turbo 16. So war der S4 ein würdiger Nachfolger der Ikonen Lancia Stratos und 037 Rally. Gekrönt werden sollte das Delta-Rallye-Programm 1987 durch den Delta ECV mit einem Chassis aus Karbon-Verbundmaterial und bis zu 600 PS Leistung – da kam unvermittelt das Aus für die Rallye-Gruppe B. Zu viele Unfälle und ein nach oben offener Leistungswettlauf schienen der FIA zu gefährlich.

Aber Lancia hatte bereits ein neues Eisen im Feuer. Schon 1986 wurde das Straßenmodell Delta HF 4WD mit Allradantrieb und markanter Doppelscheinwerfer-Front vorgestellt, auf den Rallyepisten der Welt ein nahezu unschlagbarer Weltmeister. Danach war der Delta als ständig weiterentwickelter HF Integrale - mit charakteristischen Karosserieverbreiterungen - die zivile, aber kaum entschärfte Variante des WRC-Geschosses, mit dem die Rallye-Weltmeister bis zur Saison 1992 auf den Thron rasten.

Wie nur wenige Autos erlebte der kompakte Lancia durch die technisch innovativen Hochleistungsversionen und die Motorsporterfolge einen Aufschwung in den Absatzzahlen, der die Anfangsschwierigkeiten vergessen ließ und die Einführung des Nachfolgers um Jahre hinauszögerte. Bis heute genießen Delta 4WD und Integrale einen Nimbus, der sich in erstaunlich hohen Liebhaberpreisen niederschlägt.

Lancia Delta, 1. Generation 1979-1994, Typ 831; fünftürige Kompaktklasselimousine (Delta) bzw. zweitürige Limousine mit Monocoque und Mittelmotor (Delta S4); Länge 3,89 Meter bzw. 4,00 Meter (Delta S4), Breite 1,62 Meter bzw. 1,80 Meter (Delta S4), Höhe 1,38 Meter bzw. 1,40 Meter (Delta S4). Motoren: 1,1-Liter-Benziner mit 47 kW/64 PS (nur für Griechenland), 1,3-Liter-Benziner mit 55 kW/75  PS bzw. 57 kW/78 PS (ab 04/1982) und 1,5-Liter-Benziner mit 63 kW/85 PS bzw. 59 kW/80 PS (ab Juni 1991) und 1,6-Liter-Benziner mit 66 kW/90 PS (1.6i.e.Kat.) bzw. 77 kW/105 PS (1.6) bzw. 80 kW/109 PS (1.6 i.e.) und 1,6-Liter-Turbo-Benziner mit 96 kW/130 PS bzw. 97 kW/132 PS (Turbo Kat. HF) bzw. 103 kW/140 PS (Turbo HF Martini) und 1,8-Liter-Benziner mit Volumex-Kompressor und Turbolader mit Ladeluftkühlung mit 184 kW/250 PS (Delta S4 Stradale) bzw. 353 kW/480 PS (Delta S4 Rallye, Gruppe B) bzw. 441 kW/600 PS (Delta ECV und ECV2) und 2,0-Liter-Benziner mit 122 kW/166 PS (HF 4WD) bzw. 130 kW/177 PS (HF Integrale 8V Kat) bzw. 133 kW/181 PS (HF Integrale) bzw. 144 kW/196 PS (HF Integrale 16V) bzw. 155 kW/211 PS (HF Integrale 16V ab 1991) bzw. 195 kW/265 PS (HF 4WD Rallye, Gruppe A) bzw. 206 kW/280 PS (HF Integrale Rallye, Gruppe A) bzw. bis zu 221 kW/300 PS (HF Integrale 16V Rallye, Gruppe A) und 1,9-Liter-Turbodiesel mit 59 kW/80 PS Leistung; Produktionszeit 1979-1994, 478.645 Einheiten, dazu 42.069 Delta 4D Integrale

Lancia Delta, 2. Generation 1993-2000, Typ 836; drei- (Delta HPE)  bzw. fünftürige Kompaktklasselimousine; Länge 4,01 Meter, Breite 1,70 Meter, Höhe 1,40-1,43 Meter. Motoren: 1,6-Liter-Benziner mit 55 kW/75 PS und 1,8-Liter-Benziner mit 76 kW/103 PS bzw.2,0-Liter-Benziner mit 96 kW/131 PS bzw. 102 kW/139 PS bzw. 137 kW/186 PS (Turbo 16V HF) bzw. 1,9-Liter-Turbodiesel mit 66 kW/90 PS, Produktionszeit 1993-2000, 138.980 Einheiten

Lancia Delta, 3. Generation seit 2008; fünftürige Limousine zwischen Kompakt- und Mittelklasse; Länge 4,52 Meter, Breite 1,80 Meter, Höhe 1,50 Meter. Wichtige Motoren: 1,4-Liter-Turbo-Jet-Benziner mit 88 kW/120 PS bzw. mit 110 kW/150 PS und 1,8-Liter-Di-Turbo-Jet-Benziner mit 147 kW/200 PS und 1,6-Liter-Multijet-Turbodiesel mit 88 kW/120 PS und 1,9-Liter-Twin-Turbo-Multijet-Diesel mit 140 kW/190 PS und 2,0-Liter-Multijet-Diesel mit 121 kW/165 PS.

Lancia Delta 1300 ab 14.990 Mark (1980)

Lancia Delta 1500 ab 16.990 Mark (1980)

Lancia Delta 1600 GT ab 20.100 Mark (1982)

Lancia Delta HF 4WD ab 32.630 Mark (1987)

Lancia Delta HF Integrale 16V ab 64.670 Mark (1993)

Lancia Delta HPE 1.6 ab 27.941 Mark (1998)

Lancia Delta LS 1.6 ab 28.950 Mark (1998)

Lancia Delta 1.4 T-Jet ab 19.990 Euro (2009)

1974: Entwicklungsbeginn für das Y5-Projekt, den späteren Delta

1977: Giugario präsentiert das optisch bereits seriennahe Konzept Delta

1979: Als Nachfolger des 1976 ausgelaufenen Lancia Fulvia feiern Lancia Delta 1.3 und 1.5 im September auf der IAA Weltpremiere. Verkaufsstart zum Modelljahr 1980. Auszeichnung mit dem Titel „Auto des Jahres 1980“. In Skandinavien erfolgt der Vertrieb als Saab 600 und als Saab-Lancia 600

1982: Modellpflege. Im April Einführung der luxuriöser ausgestatteten Versionen 1.3 LX, 1.5 LX und des 1.5 Automatic. Im November werden die LX-Versionen durch den optisch modifizierten (Grill, mattschwarze statt Chrom-Zierleisten) 1.6 GT mit stärkerem Motor ersetzt. Im Dezember feiert die Stufenheckversion des Delta, der ebenfalls von Giugario gezeichnete Prisma, Weltpremiere. Produktionsauslauf Saab 600 und Saab-Lancia 600 wegen Erfolglosigkeit

1983: Einführung der Versionen 1.6 Turbo HF und 1.6 Turbo HF Martini. Die Turbo-Technik ersetzt die bisher bei Lancia eingesetzten Volumex-Kompressoren (Rally, Trevi, Beta Coupé und HPE)

1985: Vorstellung des auf 200 Einheiten limitierten Delta S4 Stradale, der zu Homologationszwecken produzierten Straßenversion des WRC-Autos   

1986: Speziell für Griechenland wird bis 1990 der Delta 1.1 mit 64 PS Leistung produziert. Modellpflege für alle Delta mit neuer Instrumententafel, Sitzen und modifizierten Stoßfängern. Ab März ist die 1,6-Liter-Version mit Benzineinspritzung geregeltem Drei-Wege-Katalysator lieferbar. Vorstellung des Delta HF 4WD mit Allradantrieb und spezieller Frontgestaltung mit Doppelscheinwerfern (lieferbar 1986-1987). Einführung des Delta 1.9 Turbodiesel S. Der Delta S4 entwickelt sich in der ersten Saison zum Überflieger in der Klasse B der Rallye-EM und WM mit insgesamt 15 Siegen

1987: Auf der Frankfurter IAA feiert der Delta HF Integrale Weltpremiere, eine Weiterentwicklung des Delta HF 4WD. Prototypen des ECV und ECV2 (1988) (Experimental Composite Vehicle) mit einem Chassis aus Karbon-Verbundmaterial und bis zu 600 PS Leistung werden als Nachfolger des Delta S4 präsentiert. Als Rallyefahrzeug der Gruppe A geht der Delta HF 4WD an den Start. Rallyeweltmeisterschaftstitel in der Konstrukteurswertung und in der Fahrerwertung (Kankkunen/Piironen) sowie Titelgewinn in der Gruppe N (mit Fiorio/Pirolli) sowie Europa-Titel (mit Cerrato/Cerri)   

1988: Der Delta 1.6 i.e. Turbo HF ist mit Katalysator lieferbar. Rallye-Weltmeister in Konstrukteurswertung (Delta HF Integrale, Gruppe A) und in der Fahrerwertung (Miki Biasion) sowie Europatitel (mit Fabrizio Tabaton)

1989: Im Mai werden der HF Integrale 16V und HF Integrale 8V Kat. vorgestellt. Rallye-Weltmeister in Konstrukteurswertung (Delta HF Integrale, ab Rallye Sanremo als HF Integrale 16V, Gruppe A) und in der Fahrerwertung (Miki Biasion) sowie Europatitel (mit Yves Loubet)  

1990: Rallye-Weltmeister in Konstrukteurswertung (Delta HF Integrale 16V, Gruppe A) sowie Europatitel (mit Robert Droogmans)  

1991: Im Juni erhält der Delta die letzte Modellpflege mit modifizierter Front und Seitenschwellern in Wagenfarbe. Rallye-Weltmeister in Konstrukteurswertung (Delta HF Integrale 16V Evoluzione, Gruppe A) und in der Fahrerwertung (Juha Kankkunen) sowie Europatitel (mit Piero Liatti)  

1992: Sondermodelle 16V HF Integrale 5 (Januar), 16V S.S.N. (Special Numbered Series, ab Juli), 16V HF Integrale 6 (November). Rallye-Weltmeister in Konstrukteurswertung (Delta HF Integrale 16V Evoluzione, Gruppe A). Lancia zog sich 1991 offiziell aus der Rallye-WM zurück, unterstützt aber jetzt die Teams Martini Racing und Jolly Club

1993: Auf dem Genfer Salon feiert die zweite Generation des Delta Weltpremiere, zunächst nur als Fünftürer

1994: Im September ergänzt der 1.9 Turbodiesel die Benziner-Palette der zweiten Delta-Generation. Produktionsauslauf Delta HF Integrale der ersten Generation  

1995: Im März feiert der dreitürige Delta HPE Weltpremiere auf dem Genfer Salon

1996: Modellpflege und modifizierte Motoren ab Januar

2000: Der Delta geht in sein letztes Jahr. Auf dem Pariser Salon zeigt die Studie Nea, wie ein Delta der dritten Generation aussehen könnte

2003: Die Studie Granturismo Stilnovo vom Lancia Centro Stile gibt auf dem Automobilsalon Barcelona einen Ausblick auf den für 2006 erwarteten neuen Delta. Tatsächlich zeigt die Studie bereits wesentliche Linien der dritten Delta-Generation, auch wenn diese erst 2008 debütiert

2006: Auf den 63. Internationalen Filmfestspielen von Venedig enthüllt Lancia das Delta HPE Concept, eine seriennahe Studie des neuen Delta

2008: Weltpremiere für die dritte Delta-Generation auf dem Genfer Salon. Die Markteinführung wird begleitet vom Filmdebüt des Delta im internationalen  Kinoerfolg „Illuminati“

2010: Auf der Detroit Motor Show debütiert der Delta mit Chrysler-Front und Chrysler-Emblemen. Lancia erwägt einen Vertrieb des Delta in den USA  

Keine Erfolge für die 90er Jahre-Modelle

1993 war es aber doch soweit: Auch wenn die Integrale der ersten Delta-Generation in vielen Sonderserien wie Club Italia oder Final Edition noch weiter vom Band rollen sollten, feierte auf dem Genfer Salon ein vollkommen neuer Delta Weltpremiere. Auf Basis der Modelle Fiat Tipo und Lancia Dedra wurde der Delta Nuova vorgestellt, ein zurückhaltendes Auto, das auf Rallyeeinsätze verzichten musste und nicht an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen konnte. Wie die einst gefeierte Sportkombi-Stilikone Beta HPE sollte deshalb ab 1995 der dreitürige Delta HPE zum eleganten Golfsack-Transport einladen. Ein Versuch, der aber nicht glückte. Denn letztlich war der HPE nur ein dreitüriger Kompaktklässler, dem es an Rasse und Eleganz eines Kombi-Coupés fehlte.

Galerie: Bericht 30 Jahre Lancia DeltaFür Furore sorgte erst wieder das 2006 enthüllte Delta HPE Concept, der spannend geformte Vorbote des heute aktuellen Delta. Seit 2008 symbolisiert der Lancia Delta seine Sonderstellung im eher tristen Meer der Kompaktklasse durch extrovertiertes Design, stilvollen Luxus und üppige Abmessungen, die das handliche Format der kleinen Klasse sprengen. Ein eleganter Italiener mit kühnen Vorhaben: Unter Chrysler-Logo soll er jetzt sogar Amerika erobern. SP-X

 
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