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Galerie: Bericht 50 Jahre Ford Transit

Bericht: 50 Jahre Ford Transit

Rotkäppchen auf Rekordkurs

12.05.2011

Er zählt zum Urgestein der Transporterbewegung und ist ewiger Rivale des VW „Bulli“. Kein Wunder, hat der Ford Transit mit dem genialen Konstrukteur Alfred Haesner doch denselben Vater wie der Wolfsburger Lastesel. Entwickelt wurde der erste Ford Transit unter der kryptischen Modellbezeichnung FK 1000 in den Jahren 1952/53 – nach dem Haesner aus Niedersachsen an den Rhein gewechselt hatte.

Vor genau 50 Jahren mutierte der Kölner Eilfrachter FK 1000 zum Taunus Transit, um so den Abstand zum weltweit in den Zulassungszahlen davon stürmenden Wolfsburger Transporter zu verkürzen. Fast zeitgleich setzte Henry Ford II bereits den Startschuss zur Entwicklung eines Nachfolgers, der unter dem Projektnamen „Rotkäppchen“ Geschichte schrieb.

Als erstes Ford-Nutzfahrzeug wurde der neue Transit in den USA konzipiert und gezeichnet, um danach parallel in Deutschland und in Großbritannien zur Serienreife entwickelt zu werden. Mit bis dahin beispielloser Aufbau- und Variantenvielfalt, optionaler Dieselmotorisierung und dem Ruf fast unzerstörbarer Robustheit entwickelte sich die 1965 lancierte zweite Transit-Generation zu einem ähnlich kultigen Kasten für Familie, Freizeit und Gewerbe wie der Wolfsburger Transporter, der in Amerika sogar ein Symbol der Generation Woodstock wurde. In Europa ging dagegen das Ford-Projekt Rotkäppchen auf Rekordkurs – nicht nur in den Verkaufsranglisten, sondern auch auf Rennstrecken als wilder Reiter im Le-Mans-Dress.

Globales Modell

Galerie: Bericht 50 Jahre Ford TransitSein fünfzigstes Jubiläum feiert der Transit mit insgesamt rund 6,5 Millionen produzierten Einheiten aus Werken in Großbritannien, der Türkei, Vietnam, China und früher auch Belgien. Möglich machten dies von Beginn an relativ günstige Preise und eine einzigartige Variantenvielfalt bei Auf- und Umbauten in Kombination mit der Wahlmöglichkeit zwischen Vorderrad-, Hinterrad- und Allradantrieb. Der Sprung in die Zukunft und auch nach Amerika soll dagegen erst mit der für 2012 angekündigten fünften Transit-Generation und neuem Elektroantrieb gelingen.      

Schon der Stammvater des aktuellen Transit Transporters konnte Vielseitigkeit in die Waagschale werfen: Der „Eilfrachter“ genannte Kölner Kleinlaster übertrumpfte mit 1.000 Kilogramm Zuladung seinen Wolfsburger Konkurrenten in vergleichbarer Spezifikation um nicht weniger als 250 Kilogramm Nutzlast.

Aus den Schwächen des Bulli gelernt

Auch in der Disziplin Ladevolumen distanzierte der Ford dank Frontmotoranordnung den Wettbewerber mit VW-Käfer-Technik deutlich. Chef-Ingenieur Alfred Haesner kannte eben die Schwächen seines erstgeborenen Kindes aus Wolfsburg. Dafür mussten die Fahrer des Ford-Frachters mit den Fahrwerksnachteilen eines Nutzfahrzeugs vorliebnehmen: Starrachsen vorn und hinten sowie eine deutliche Kopflastigkeit durch das sehr weit vorn angeordnete Triebwerk verhinderten Pkw-Eigenschaften, die etwa zum Erfolg der Volkswagen Transporter beitrugen.

Daran änderten auch die zum Modelljahr 1961 vorgenommenen Modifikationen und die Namensänderung in Taunus Transit nichts. Insgesamt wurden von den Ford-Eillastern rund 256.0000 Einheiten gefertigt, genug um Platz zwei in der Verkaufsstatistik zu belegen, aber nicht mehr als ein Achtungserfolg gegenüber den 1,85 Millionen Einheiten, die von der ersten VW-Transporter-Generation  vom Band rollten.    

Siegessicherer Paneuropäer

Als sich dann auch noch die europäischen Ford-Töchter nicht auf einen gemeinsamen Nachfolger für den deutschen Taunus Transit und den britischen Thames-Transporter einigen konnten, griff die Konzernführung aus Dearborn durch. Henry Ford II beauftragte den amerikanischen Ingenieur Ed Baumgartner mit der Leitung des Entwicklungsteams „Rotkäppchen“ (englisch: „Redcap“), das schon 1963 ein Transporterkonzept mit eigenständiger Plattform für eine bis dahin beispiellose Variantenvielfalt und mit Kurzhaubendesign zugunsten besserer Geräuschisolation und günstigerer Crashtestergebnisse präsentierte.

Den finalen Feinschliff für den ersten paneuropäischen Ford erfolgte im englischen Technikzentrum South Ockendon, die Produktion startete 1965 im englischen Nutzfahrzeugwerk Langley und wenig später auch im neu erbauten belgischen Werk Genk. Siegessicher wollten die Briten den Victory-Van zunächst „V-Serie“ nennen, aber dann wurde es doch das europäischere Transit-Signet, mit dem Ford zum Schlag gegen Volkswagen ausholte. Der Beginn eines bis heute andauernden Duells um den Status als populärster Lieferwagen für Handel und Handwerk und als ultimativer Kulttransporter für Familie und Freizeit.

Erste Wahl für Bankräuber

Während der VW damals vor allem seine vom Käfer mitbegründete Legende pflegen musste, glänzte der Ford als neuer Verwandlungskünstler mit rund 50 unterschiedlichen Aus- und Aufbauvarianten, darunter auch ein edel ausgestatteter Luxusbus mit Dachverglasung und ein Wohnmobil mit modischem Polyester-Faltdach. Grenzüberschreitende Erfolge feiert der Transit deshalb seitdem auch als Tourbus legendärer Rock- und Popgruppen.

Zum ersten Sprinter unter den damals meist untermotorisierten Transportern avancierte der Transit mit kräftigen V4-Motoren aus dem Pkw-Sortiment und mit bis zu 62 PS freisetzendem britischen 2,4-Liter-Dieselmotor. 1971 debütierte ein 75 PS leistender 2,0-Liter-V4-Benziner, der den 125 km/h schnellen Transit FT 125 im Club der Eillaster an die Vmax-Spitze beschleunigte. Scotland Yard erklärte den flotten Ford 1972 sogar zum meistgesuchten Van Großbritanniens. „In 95 Prozent aller Banküberfälle setzten die Täter auf einen Transit mit den Fahrleistungen eines Pkw als ideale Wahl“ erläuterte ein Polizeisprecher.

Tempo 280

Galerie: Bericht 50 Jahre Ford TransitWie gut sich der vielseitige Ford auch mit Dieselmotor für längere Verfolgungsjagden eignen würde, demonstrierten derweil auf dem Grand-Prix-Kurs in Monza zwei Transit, die gleich mehrere Weltrekorde aufstellten. Besonders eindrucksvoll ein zwölfsitziger Bus, der 16.000 Kilometer mit einem Durchschnittstempo von 119 km/h zurücklegte. Noch schneller waren allerdings die spektakulären Supervans aus der Motorsportdivision. So setzte 1971 ein 240 km/h schneller Kastenwagen auf den Antrieb des 5,0-Liter-V8-Supersportwagens GT40, während die Technik des Le-Mans-Boliden Ford C100 im Jahre 1985 einen Transit auf Tempo 280 katapultierte. Ein glanzvolles Leistungsfeuerwerk am Ende der Generation „Rotkäppchen“. Nicht weniger glorreich war die Verkaufsbilanz des „Rotkäppchens“: Schon bis zum ersten Facelift im Jahr 1978 konnten über 1,2 Millionen Einheiten abgesetzt werden.

Zum Sprung an die Spitze der europäischen Verkaufsranglisten reichte dies allerdings noch nicht ganz, entsprechend groß waren die Erwartungen an die 1986 präsentierte Transit-Neuentwicklung. Mit dem aerodynamischen Klassenbestwert von cW 0,37 und bisher noch nicht da gewesenem Pkw-Komfort, vor allem aber dank einer abermals gesteigerten Varianten- und Motorenvielfalt trug der Transit tatsächlich erstmals die Krone des meistverkauften Transporters in Europa.

1948: Auf Anregung des niederländischen Volkswagen-Importeurs Ben Pon beginnt die Entwicklung eines Frontlenker-Kastenwagens auf der Plattform des VW Käfers. Verantwortlicher Konstrukteur des VW Transporters ist Dr. Alfred Haesner, der 1951 zu Ford wechselt und 1952/53 auch die Ford FK-Modelle entwickelt

1953: Ford präsentiert den FK 1000 als Rivalen zum Volkswagen Transporter

1960: Anlässlich eines Facelifts erhält der Ford FK 1000 die Bezeichnung Taunus Transit

Galerie: Bericht 50 Jahre Ford Transit1965: Ford Deutschland und Ford Großbritannien präsentieren am 9. August den Transit als erstes gemeinschaftliches europäisches Entwicklungsprojekt. Verkaufsstart ist im Oktober

1968: Die Produktion von Dieselmotoren für den Transit startet in Dagenham

1971: In Brands Hatch feiert der 240 km/h schnelle Transit Supervan mit Le-Mans-Renntechnik Premiere

1972: Drei Transit-Diesel-Weltrekorde in Monza, unter anderem 10.000 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 120 km/h

1973: Die Ford Transit-Baureihe erhält als erster Transporter Radialreifen

1975: Scheibenbremsen vorn mit Bremskraftverstärker erhält der Transit als weltweit erster Transporter

1976: Marktstart für den Ford Transit mit 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Produktionsjubiläum: Bisher sind eine Million Transit gefertigt worden

1978: Nach gründlicher Modellpflege gibt es den Transit erstmals auch mit Automatikgetriebe

1981: Im März Debüt für Transit LPG mit Autogasantrieb

1985: Der zweimillionste Transit läuft am 25. Juli vom Band. Transit Supervan II erreicht mit Cosworth-V8-Le-Mans-Motor 279 km/h Vmax

1986: Im Januar präsentiert Ford eine neue Transit-Generation. Der cW-Wert von 0,37 bedeutet Rekord im Transportersegment

1987: Der Transit ist bis 1990 das meistverkaufte Modell in seinem Segment in Europa

1991: Erstmals kommt im Ford Transit ein Turbo-Dieselmotor zum Einsatz

1994: Fertigstellung des dreimillionsten Ford Transit

1995: Transit Supervan III debütiert mit 650 PS Cosworth-V8-Formel1-Motor

1996: Erstmals wird der Transit als Bus-Variante mit bis zu 17 Sitzplätzen angeboten

1997: Die Transit-Produktion in den Ford-Werken Hai Dong (Vietnam) und Nanchang (China) startet

2000: Auf der RAI Amsterdam feiert eine neue Transit-Generation Weltpremiere. Erstmals gibt es den Transporter wahlweise mit Hinterrad- oder Vorderradantrieb. Passend zum 35. Jubiläum der Baureihe rollt der viermillionste Transit vom Band

2002: Markteinführung für den kompakten Ford Transit Connect

2004: Verlegung des belgischen Transit-Produktionsstandorts von Genk nach Kocaeli (Türkei)

2005: Bisher sind fünf Millionen Transit gefertigt worden

2006: Einführung des modellgepflegten Transit

2007: Der Transit ist nun nicht nur mit Vorder- oder Hinterradantrieb, sondern auch mit Allradantrieb bestellbar

2008: Topmodell mit 200 PS starkem 3,2-Liter-Diesel

2010: Der sechsmillionste Ford Transit rollt im türkischen Kocaeli vom Band. Am 7. Juli werden die ersten Transit Connect Electric Demonstrationsmodelle ausgeliefert

2011: Ford Transit electric Demonstrationsmodelle werden ausgeliefert. Ford feiert 50 Jahre Transit

2012: Markteinführung der fünften Modellgeneration des Ford Transit

Ford FK 1000 (1953-1961) mit 1,2-Liter-Vier-Zylinder (28 kW/38 PS) bzw. 1,5-Liter-Vier-Zylinder (40 kW/55 PS)

Ford Taunus Transit (1961-1965) mit 1,2-Liter-Vier-Zylinder (28 kW/38 PS) bzw. 1,5-Liter-Vier-Zylinder (40 kW/55 PS) bzw. 1,7-Liter-Vier-Zylinder (44 kW/60 PS)

Ford Transit (1965-1986) mit 1,2-Liter-Vier-Zylinder (33 kW/45 PS) bzw. 1,3-Liter-Vier-Zylinder (37 kW/50 PS) bzw. 1,5-Liter-Vier-Zylinder (44 kW/60 PS) bzw. 1,7-Liter-Vier-Zylinder (48 kW/65 PS) bzw. 2,0-Liter-Vier-Zylinder (56 kW/75 PS) bzw. 2,4- Liter-Vier-Zylinder-Diesel (38 kW/51 PS bzw. 46 kW/62 PS)

Ford Transit (1986-2000) mit 1,6-Liter-Vier-Zylinder (46 kW/63 PS) bzw. 2,0-Liter-Vier-Zylinder (55 kW/75 PS bzw. 57 kW/78 PS bzw. 66 kW/88 PS bzw. 72 kW/98 PS bzw. 84 kW/114 PS) bzw. 3,0-Liter-Sechs-Zylinder (107 kW/145 PS bzw. 110 kW/150 PS) bzw. 2,5-Liter-Vier-Zylinder-Diesel (50 kW/68 PS bzw. 51 kW/70 PS bzw. 56 kW/76 PS bzw. 59 kW/80 PS bzw. 63 kW/85 PS bzw. 74 kW/100 PS bzw. 85 kW/115 PS)

Ford Transit (2000-2006) mit 2,3-Liter-Vier-Zylinder (107 kW/145 PS) bzw. 2,0-Liter-Vier-Zylinder-Diesel (55 kW/75 PS bzw. 63 kW/85 PS bzw. 74 kW/100 PS bzw. 92 kW/125 PS) bzw. 2,4-Liter-Vier-Zylinder-Diesel (55 kW/75 PS bzw. 66 kW/90 PS bzw. 88 kW/120 PS bzw. 92 kW/125 PS)

Ford Transit (seit 2006) mit 2,3-Liter-Vier-Zylinder (107 kW/145 PS) bzw. 2,2-Liter-Vier-Zylinder-Diesel (63 kW/85 PS bzw. 85 kW/115 PS bzw. 103 kW/140 PS) bzw. 2,4-Liter-Vier-Zylinder-Diesel (74 kW/100 PS bzw. 85 kW/115 PS bzw. 103 kW/140 PS) bzw. 3,2-Liter-Fünf-Zylinder-Diesel (147 kW/200 PS)

Ford FK 1000 (1953): ab 7.375 Mark

Ford Taunus Transit (1961): ab 6.275 Mark

Ford Taunus Transit 1500 (1963, mit 1,7-Liter-Motor): ab 11.250 Mark

Ford Transit FT 600 (1965): ab 6.190 Mark

Ford Transit FT 900 (1965): ab 6.480 Mark

Ford Transit FT 1750 (1965): ab 10.050 Mark

Ford Transit FT 1100 (1969): ab 7.240 Mark

Ford Transit FT 100 (1971): ab 10.270 Mark

Ford Transit FT 130 (1971): ab 13.400 Mark

Ford Transit Clubmobil (1981): ab 34.995 Mark

Ford Transit FT 80 (1986): ab 19.930 Mark

Ford Transit FT 100 Alkoven Wohnmobil (1987): ab 56.950 Mark

Ford Transit FT 100 „Plus“ (1988): ab 21.560 Mark

Ford Transit Euroline (Freizeitfahrzeug) (1990): ab 32.550 Mark

Ford Transit FT 260K (2002): ab 17.850 Euro

Ford Transit FT 260K (2011): ab 26.180 Euro

Ford Transit FT 260 Sport (2011): ab 35.819 Euro

Ford Transit FT 280 Econetic (2011): ab 29.453 Euro

Mit Formel-1-Antrieb

Im September 1994 feierte man im Werk Genk den Bau des dreimillionsten Wagens, das passende Feuerwerk dazu zündete ein halbes Jahr später der Supervan III. Unter dem pragmatischen Transporterkleid verbarg sich ein Formel-1-Chassis inklusive 650 PS starkem Cosworth-Grand-Prix-Triebwerk, das auch in China und Vietnam für Schlagzeilen sorgte. Der Produktionsanlauf des Transit in den dortigen Werken erfolgte 1997 zwar nur mit spartanischer Motorisierung, für gute Platzierungen in den asiatischen Verkaufscharts reichte dies aber bereits.

Galerie: Bericht 50 Jahre Ford TransitDagegen setzte Ford Europa bei der im Jahr 2000 enthüllten Neuauflage des Transportmeisters auf einen kaum mehr überschaubaren Baukasten aus rund 1.000 Ausstattungsvarianten. Einer für alle sollte der Transit sein, deshalb wurde das Angebotsspektrum sogar noch weiter ausgebaut: Der kleinere Transit Connect rundete 2002 das Transporterprogramm nach unten ab, auf der Antriebsseite ergänzten LPG- und CNG-Versionen sowie Elektro-Prototypen das Portfolio.

Neuauflage für 2012

Ein Ziel erreichte der Transit trotz aller Jahresbestwerte allerdings bis heute nicht: 6,5 Millionen Einheiten genügen in der ewigen Bestenliste nur für Platz zwei hinter dem Zehn-Millionen-Bestseller aus Wolfsburg. Auch Dynamiker wie der Transit Sport, der 2007 als erster leistungsstarker Serienkastenwagen mit zwei weißen Le-Mans-Streifen auf dunkelblauer Metallic-Lackierung an den Start ging, brachten dazu noch nicht genügend Schub. Die Fortsetzung des scheinbar ewigen Wettlaufs um die Krone des meistproduzierten Kastenwagens folgt jedoch. Wenn Transit Nummer fünf zur IAA 2012 in den Startlöchern steht, will VW mit neuen Transporterversionen dagegen halten.  

 
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