Auto Salon Genf 2014
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Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die Neuheiten

Bericht: Genfer Autosalon 2014 – die Neuheiten

Frühjahrs-Offensive

06.03.2014

Der Genfer Autosalon öffnet vom 6. bis 16. März 2014 für das Publikum wieder die Tore. Wie jedes Jahr, wird die Autoindustrie auch heuer reichlich Neuheiten und Ausblicke auf künftige Modelle darreichen. Wir verraten Ihnen bereits jetzt die wichtigsten Premieren dieser eindrucksvollen Frühjahrs-Offensive.

Alfa Romeo

Mit dem 4C hat Alfa Romeo einen emotionsgeladenen Sportwagen im Angebot, der der Marke neuen Aufschwung geben soll. Das Problem, dass den Italienern massentaugliche Volumenmodelle fehlen, löst der 4C zwar nicht, dafür aber weckt er Begehrlichkeiten. Und zwar nach einer offenen Version. Die zeigt der Hersteller nun als Studie Spider Concept, die schon bald in Serie gehen könnte.

Aston Martin

Sportlich orientierte Fans der britischen Traditionsmarke dürfen sich freuen: Mit dem Vantage N430 und zwei gewichtsoptimierten Versionen des DB9 fahren zwei besonders dynamische Sondermodelle vor.

Audi

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenAudi zeigt sich in Genf von seiner starken Seite: So präsentiert sich der A1 als heißer Feger und König der Kleinwagen als 231 PS starker S1, der mit seiner Power in 5,8 Sekunden sprintet und bis 250 km/h schnell werden kann. Noch eine Schippchen drauflegen kann das Sondermodell RS 4 Avant Nogaro, eine 450 PS starke Hommage an der RS2, die sogar bis 280 km/h fahren kann. Schließlich steht noch die Premiere des 300 PS starken S3 als Cabriolet an.

Sportlicher Höhepunkt ist allerdings der völlig neue TT, der sich in der Grundform zwar am Vorgänger orientiert, in Details allerdings deutlich schnittiger als bisher aussehen wird. Vor allem technisch wird er große Sprünge machen, denn wie der A3 wird das auf dem Modularen Querbaukasten aufsetzende Sportcoupé als erster Audi mit digitalem Kombiinstrument und aufgeräumten Arbeitsplatz antreten.

Bentley

Die Briten rüsten sowohl auf als auch ab. Der Continental Speed bekommt, als Coupé und als Cabrio, zehn Extra-PS spendiert und leistet nun 635 Pferdestärken; so schafft es der Zwölfzylinder, ein km/h schneller zu werden und er schafft Tempo 331. Bei der Limousine Flying Spur setzt Bentley dagegen auf Downsizing. Wie der Zweitürer ist auch der Spur zukünftig auch mit V8 zu haben, der 507 PS leistet. Erkennbar ist das neue Modell an Auspuffrohren in Form einer liegenden Acht und an roten Bentley-Emblemen.

BMW

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenBei den Münchenern steht ein eher BMW-untypisches Modell im Mittelpunkt: Der 2er Active Tourer – ein Kompakt-Van wie die Mercedes B-Klasse, allerdings mit eindeutiger BMW-Signatur. Ungewöhnlich für BMW ist vor allem auch die Technik unterm Blech, denn hier kommen Frontantrieb und Dreizylinder-Motoren zum Einsatz.

Ebenfalls ein für BMW eher ungewöhnliches Auto ist der i8, eine Sportwagen-Flunder, die mit einem Antriebsmix aus E- und Verbrennungsmotor dynamische Eigenschaften mit geringen Verbräuchen in Einklang bringen will. Neben viel Karbon zeichnet sich der i8 unter anderem auch durch neuartige Laser-Scheinwerfer aus.

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenIn Genf werden aber auch klassische BMW-Modelle ihr Stelldichein geben, wie zum Beispiel der geliftete X3 und der neue 4er Gran Coupé. Bei letzterem handelt es sich um ein coupéhaftes 3er-Derivat beziehungsweise um einen viertürigen 4er. Egal aus welchem Blickwinkel man das sehen möchte: Der 4er Gran Coupé macht in jedem Fall eine gute Figur.

Cadillac

Bei dem US-Luxusautobauer reicht es mal wieder nur für Europapremieren in Genf, doch diese können sich sehen lassen. So fährt mit dem ATS Coupé ein neuer Konkurrent für Audi A5 und BMW 4er vor. Außerdem stehen die Neuauflage des Riesen-SUVs Escalade sowie die Ampera-Interpretation ELR auf dem Stand und kündigen damit ihren nahenden Markteintritt in Deutschland an.

Citroën

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenWeniger auf Eleganz als auf ein progressives Erscheinungsbild ist das Design des C4 Cactus hin ausgelegt. Citroën will mit diesem außen wie innen ungewöhnlichen Modell für frischen Wind in der Kompaktklasse sorgen. Ob der Cactus mit seinem Stil und seinem günstigen Preis zum Kultmobil und damit zum späten Enkel der Ente avanciert, bleibt abzuwarten. Ebenfalls etwas robuster angehaucht ist der C5 als Crosstourer. Der Mittelklassekombi kommt dezentem Offroadkleidchen.

Recht konventionell und damit angemessen für seine Käuferschaft wird der neue C1 daherkommen, der, wie schon zuvor, in einem Gemeinschaftsprojekt zwischen Toyota und PSA entstanden ist und alias 108 und Aygo noch bei Peugeot und Toyota Premiere feiern wird.

Edag

Der Zulieferer präsentiert sich in Genf wieder einmal mit einem Konzept. Die Genesis genannte Vision soll die neuen Möglichkeiten der Fertigungstechnik Fused Deposition Modelling (FDM) aufzeigen. FDM bietet in der Gestaltung neue, größere Freiheitsgrade, die sogar die Fertigung einer Karosserie aus einem Stück ermöglichen soll.

Ferrari

Ferrari zeigt sein Klappdach-Roadster California in einer technisch aufgefrischten Variante. Kern ist ein neuer Motor mit weniger Hubraum, mehr PS und deutlich weniger Durst. Auch optisch wurde das Cabriolet leicht modernisiert und steht jetzt noch besser da.

Fiat

So richtig viele und bewegende Neuheiten hatte Fiat in den letzten Jahren nicht zu bieten. Umso erfreulicher ist die Premiere des 500 X, einem kompakten SUV-Modell, welches namentlich der 500-Familie zugeordnet wird. Mit diesem Modell wollen die Italiener ihren Dauer-Misserfolg im C-Segment ein Ende bereiten und ähnlich wie Nissan mit dem Quashqai beim Kunden punkten. Ebenfalls in Richtiung SUV tendieren auch die Cross-Varianten von Panda 4x4 und Freemont, die jeweils mit Plastikbeplankung robuster auftreten.

Ford

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenFord bringt nach Genf die überarbeitete Version des Focus mit. Der Kompakte ist das meistverkaufte Modell der Marke, damit das so bleibt, wurde er nun optisch aufgefrischt. Viel wichtiger als die Karosseriekosmetik ist aber der neue Innenraum, der mit deutlich weniger Knöpfchen auskommen; stattdessen soll ein Touchscreen für einfachere Bedienung sorgen. Außerdem nimmt Ford zwei neue Motoren ins Programm auf.

Honda

Bei den Japaner geht es endlich mal wieder um die schiere Kraft, die optisch besonders zur Geltung kommen darf, denn das Konzeptauto zum kommenden Civic Type R zeigt recht unverholen, worum es hier geht: Satte Motorleistung (um 300 PS), die artgerecht auf die Straße gebracht werden soll. Freuen wir uns also auf die für 2015 angedachte Serienversion. Parallel zeigt sich auch der zivile Civic optisch leicht aufgefrischt und mit neuen Assistenzsystemen.

Hyundai

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenDie Koreaner wollen in Zukunft stärker auf die Brennstoffzelle setzen. Wie ein entsprechendes Auto aussehen könnte, zeigt nun die Studie Intrado. Die Energie für die Elektromotoren liefert dabei Wasserstoff. Wenn man eine der seltenen Zapfsäulen findet, ist der Tank nach gut zwei Minuten wieder randvoll und reicht dann für 600 Kilometer Fahrt.

Jaguar

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenMit dem F-Type-Roadster haben die Briten einen Volltreffer gelandet, nach der Premiere in Los Angeles und Tokyo im vergangenen Herbst zeigt sich auf dem Genfer Salon nun auch das Coupé erstmals in Europa. Wie bei der offenen Variante gibt es drei Motoren mit 340, 380 und 550 PS - das Top-Modell F-Type R Coupé ist damit sogar 55 PS stärker als das potenteste Cabrio mit dem Namen V8 S. Anders als üblich, wiegt das Coupé genau so viel (1.665 Kilogramm) wie der Roadster, da man auch der geschlossenen Version all die Karosserieversteifungen gönnt, die dem Cabrio zu mehr Stabilität verhelfen.

Die zweite Sehenswürdigkeit am Jaguar-Stand ist der XFR-S, der sportlichste Ableger des Mittelklasse-Kombis, der dank 550 Kompressor-PS bis zu 300 km/h schnell wird. Und dann haben die Briten auf dem Salon noch den Namen ihrer neuen Mittelklasse-Limousine bekannt gegeben: Der Nachfolger des unrühmlichen X-Types soll XE heißen, und dank konsequentem Leichtbau (der erste seiner Klasse mit einem Aluminium-Monocoque) vor allem dem 3er BMW das Leben schwer machen.

Jeep

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenIn Genf wird sich besonders deutlich zeigen, dass Jeep mittlerweile eng mit Fiat verwoben ist. Neben der Euro-Version des neuen Cherokee mit Dieselmotor und italienischer Designnote kommt noch der kleine Renegade. Hierbei wird es sich um ein technisches Derivat des 500 L handeln, welches allerdings deutlich als ein Jeep zu erkennen sein wird und wohl auch mit einer gewissen Offroad-Kompetenz gesegnet sein dürfte.

Kia

Leicht überarbeitet zeigt sich das Kompakt-SUV Sportage, welches an Front und Heck optisch modifiziert wurde und mit neuen Ausstattungsoptionen angereichert wurde. Eine ganz andere Richtung schlagen die Koreaner mit den Soul EV ein, denn hierbei handelt es sich um eine batterieelektrische Version der kommenden Soul-Generation mit 130 bis 160 Kilometer Reichweite. Beim Soul EV handelt es sich ebenso wie bei der Studie GT4 Stinger und dem gelifteten Optima Hybrid um Europa-Premieren.

Lamborghini

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenDas vielleicht größte Messehighlight wird mal wieder Lamborghini präsentieren, denn endlich haben die Italiener einen Nachfolger für den Gallardo am Start. Der Huracan will sich mit verfeinerter Optik, einem 610 PS starken V10 und 1,4 Tonnen Gewicht sich ganz weit vorne im Segment der Supersportler positionieren.

Land Rover

Die britischen Allradspezialisten stellen ihren derzeit so erfolgreichen Range Rover Evoque in einer neuen Topmotorisierung mit 285 PS vor und zudem noch neue, noch luxuriöse Ausstattungsvarianten. Außerdem zeigt sich der ewig junge Defender mit den zwei neuen Optionspakten Black Pack und Silver Pack.

Maserati

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenMaserati feiert seinen Hundertsten und zu Ehren des Firmengründers Alfieri Maserati zeigt der italienische Premiumhersteller in Genf ein Konzeptauto zum niederknien: Den Maserati Alfieri. Was die Serienfähigkeit der Studie angeht, gibt sich Maserati noch sehr vage, doch könnten sie damit Jaguar F-Type, Aston Martin Vantage und Porsche 911 das Fürchten lehren.

Mazda

Nach CX-5, 6 und 3 wird als nächstes der Kleinwagen 2 im schicken Kozo-Kleidchen und mit neuer Skyactiv-Technik kommen. In Genf gibt die Studie Hazumi einen ersten konkreten Ausblick. Unter anderem auch auf die Antriebstechnik, denn in dem Showcar steckt ein 1,5-Liter-Diesel, der sich mit nur noch knapp über drei Liter auf 100 Kilometer begnügen dürfte.

McLaren

Eindruck schinden könnte in Genf auch eine Neuheit von McLaren namens 650 S. Hierbei soll es sich um ein technisches Derivat des MP4-12C handeln, welches allerdings mit weniger Gewicht, modifizierter Optik und mehr Leistung die Lücke zwischen dem bereits ausverkauftem Überflieger P1 und dem MP4-12C füllen soll.

Mercedes-Benz

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenMächtig auffahren wird mal wieder Mercedes, vor allem mit dem neuen S-Klasse Coupé dürften die Stuttgarter die Besucherscharen auf ihren Stand locken. Mit edler Optik und ausgefeilter Technik will man das beste Coupé der Welt zeigen, für das man auch wieder einmal unanständig hohe Preise wird zahlen müssen.

Deutlich günstiger ist da die neue V-Klasse, die den Viano ablösen und auch als Ersatz für die R-Klasse herhalten darf. Entsprechend steht bei dem großen Van Pkw-artiger Komfort und Luxus im Innovations-Fokus. Der Platz ist wie gehabt: riesig.

Mini

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenNoch ist es nur eine Studie, doch dürfte der Clubman nahezu unverändert in Serie gehen. Anders als bisher setzt Mini nicht mehr auf das etwas seltsame Türkonzept mit nur einer Selbstmördertür, sondern spendiert ihm ganz konventionell zwei Fond-Pforten. Geblieben ist dem auf 4,22 Meter Länge gewachsenen Clubman die zweigeteilte Hecktüre. Wieviel Platz der Mini am Ende wirklich bietet, steht noch nicht fest, doch soll der Clubman ein vollwertiges Auto für fünf Personen sein.

Nissan

Die Japaner geben sich knallhart: Im Gepäck haben sie unter anderem den GT-R in der Nismo-Ausführung, der nunmehr 600 PS stark gut 150.000 Euro kosten soll. Deutlich günstiger ist der überarbeitete Juke, der nun mit einem neuen Motor und etwas mehr Farbe aufwartet.

Opel

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenDie Rüsselsheimer stellen den Astra mit einem neuen 1,6er-Turbodiesel vor, der bereits in einigen anderen Baureihen zum Einsatz kommt. Spannender ist da ein neuer Dreizylinder-Benziner im Adam, der als komplett neue Motorenfamilie seine Weltpremiere in Genf erlebt und der Effizienz mit Fahrspaß auf ein neues Niveau hieven soll. Ebenfalls auf höherem Niveau begibt sich der Adam in der offroadig angehauchten Version Rocks. Und noch höher - zumindest leistungsmäßig - ist die Studie Adam S angesiedelt, die mit ihren 150 PS sogar die Rallye-Version des Kleinwagens übertrumpft. Gegenüber der Studie Astra OPC Extreme ist das aber auch nur Kindergarten: Der Extreme ist Opels „über 300 PS starke“ Antwort auf den Mercedes A 45 AMG - ob er dessen 360 PS aber knacken kann, ist noch offen.

Peugeot

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenZwei wichtige Serienmodelle stellt Peugeot als Weltpremieren vor. Zum einen rollt der 308 in seiner geräumigen Kombiversion SW vor. Diese bewegt sich beim Kofferraumvolumen (610 Liter) auf Top-Niveau, der Verbrauch kann hingegen mit 3,2 Liter sehr niedrig sein. Und mit nur 400 Euro ist der Aufpreis zur Limousine äußerst gering.

eVote

 

Ebenfalls recht sparsam wird der Nachfolger des 107 sein, der nunmehr eine Nummer zulegen darf und 108 heißen wird. Mit dem sparsamsten Dreizylinder-Benziner darf der im Sommer 2014 startende und mit 3,47 Metern Länge weiterhin kleine Franzose mit japanischen Genen vor allem kostenbewusste Kunden locken.

Porsche

Porsche bringt kein neues Modell, aber immerhin zwei Europapremieren mit in die Schweiz. Zum einen zeigt sich der 911 Targa, der schon bei seiner Weltpremiere mit formidablem Dachkonzept zu begeistern vermochte. Anders als beim Vorgänger sitzen die Passagiere tatsächlich wieder unter freiem Himmel, das Dach verschwindet auf Knopfdruck unter der riesigen Glaskuppel-Heckscheibe. Serienmäßig haben alle Targas Allradantrieb. Dasselbe gilt auch für den Macan. Der sportliche Bruder des Audi Q5 vermag sowohl mit dynamischen Fahrleistungen als auch mit Offroadfähigkeiten zu überzeugen.

Qoros

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenDie Chinesen haben sich offensichtlich Genf als Premierenort auserkoren, obwohl ihr vorläufiges Hauptaugenmerk dem chinesischen Markt gilt. 2013 zeigte der ambitionierte Neuling noch den 3 als Stufenheck. Jetzt folgt am gleichen Ort der 3 in seiner Steilheck-Version, die schon bald in China auf den Markt kommen soll. Auch Deutschland will man erobern, allerdings ist der Markteintrittstermin noch ungewiss.

Renault

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenEiner der Stars in Genf dürfte der neue Twingo sein. Den Kleinwagen, der in enger Kooperation mit Smart entwickelt wurde, haben die Franzosen radikal umgekrempelt. Mit Heckantrieb und Fiat-500-Silhouette könnte der Twingo wieder zurück auf die verloren gegangene Spur des Erfolgs finden.

Rinspeed

Der schweizerische Zulieferer hat auch 2014 wieder eine Studie auf der Messe. Das XchangE genannte Konzept ist ein elektrisch getriebener Fünfsitzer, der autonomes Fahren möglich machen soll. Entsprechend bietet der Innenraum die Möglichkeit, die Vordersitze um 180 Grad zu drehen, oder auf ihnen eine Liegeposition einzunehmen. Ums Bremsen, Lenken, Beschleunigen kümmert sich der XchangE selbsttätig

Rolls-Royce

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenRolls-Royce bringt nach Genf den Ghost Series II mit. Was nach einem neuen Modell klingt, ist in Wahrheit nur ein Facelift - und auch dieser Begriff ist leicht irreführend, hat sich an der Optik des Einstiegs-Rolls außer den Scheinwerfern doch kaum was geändert. Technisch haben die Briten den Ghost auf den aktuellen Stand gebracht, mit satellitengestützter Automatik, W-Lan und Touchpad.  

Seat

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenDie Spanier geben sich sportlich: Mit ihrem derzeitigen Erfolgsmodell Leon fahren sie in den neuen Cupra-Versionen vor. Neben dem klassischen Kompaktmodell kommt auch der Kombi ST in 280 PS starker Sportversion.

Skoda

Großer Höhepunkt bei den Tschechen wird die Studie Vision C sein, bei der es sich um eine recht emotional auftretende viertürige Limousine mit Coupé-Optik handeln wird. Noch ist unklar, ob diese ein Octavia Coupé und oder den künftigen Superb zeigen soll. Deutlich konkreter ist man hingegen beim Octavia Scout, der mit Robust-Optik und Allradantrieb als SUV-Alternative in Genf debütiert.

SsangYong

Die Koreaner haben ihre überschaubare Modellpalette jüngst aufgefrischt und erweitert, da kündigt sich in Genf bereits eine weitere Neuheit an: Mit der Studie XLV zeigen sie ihre kompaktere Zukunft, die auch einen neuartigen Siebensitzer bieten soll, der mit einem ebenfalls neuartigem 2+2+2+1-Sitzsystem Anreize schaffen will.

Suzuki

Celerio heißt Suzukis neuer Autozwerg, der sich in der Euro-Version erstmalig in Genf präsentiert. Klein und billig ist sein vornehmliches Motto.

Toyota

Wie Peugeot 107 und Citroen C1 geht auch der baugleiche Toyota Aygo nun in eine neue Runde. Wie die beiden Franzosen wird auch der Japaner erwachsener und schicker, Details hält der Hersteller aber noch geheim.

Volvo

Bereits auf der IAA und in Detroit hat Volvo mit spektakulären Studien für Aufsehen gesorgt, dass versuchen die Schweden nun in Genf erneut. Während es bislang aber vor allem um die neue Designsprache ging, gewährt die Kombi-Studie auch einen Blick in das neue Interieur. Das wird zukünftig von einem iPad-großen Touchscreen dominiert, der die bisherige Knöpchenflut eindämmen soll. Premiere dürfte das neue Cockpit im XC90 feiern.

VW

Galerie: Bericht Genfer Autosalon 2014 – die NeuheitenVW blickt mit zwei Studien in die Zukunft: Die eher unspannende ist eine Alltrack-Version des Multivan, die weniger auf Geländegängigkeit aus ist, als darauf, die Passagieren möglichst komfortabel zum Gelände zu bringen. Das zweite, spektaktulärer Show-Car ist - wieder einmal - ein SUV: Mit dem T-Roc zeigen die Wolfsburger, wie sie sich einen Offroader im Polo-Format vorstellen, der als Konkurrent zu Opel Mokka und Co. antreten könnte.

Ansonsten setzt VW auf Auffrischung. Unter anderem der überarbeitete VW Polo wird sein Debüt hier geben. Der Kleinwagen wurde optisch verfeinert und der Innenraum modernisiert . Zusätzlich gibt es neue Infotainment- und Assistenzsysteme. Schließlich wurden die Antriebe effizienter. Gleiches trifft auch auf den nach sechs Jahren optisch überarbeiteten Scirocco vor, der trotz teilweise stärkerer Motoren zugleich noch deutlich effizienter sein soll. Durch besondere Effizienz wird sich vor allem aber der Golf GTE auszeichenen, denn in ihm stecken ein Benziner und ein starker E-Motor mit großer Batterie. 50 Kilometer rein elektrische Reichweite soll er fahren können und zudem sportlichen Fahrleistungen bieten.

Eine weitere Variante des Golfs stellt VW außerdem mit dem GTE vor, der mit Plug-in-Hybridantrieb Sportlichkeit und Energieeffizienz verbinden soll. Turbobenziner und E-Motor kommen zusammen auf 204 PS und machen den Golf damit ähnlich schnell wie GTI oder GTD, der Verbrauch liegt mit nur 1,5 Litern aber deutlich unter den konventionellen Modellen. Zumindest theoretisch, denn der niedrige Konsum lässt sich nur auf den ersten hundert Kilometern erzielen, wenn die Akkus voll sind und der Golf zunächst rund 50 Kilometer rein elektrisch fährt.

 
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