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Galerie: Bericht Seat Leon Supercopa Zandvoort

Bericht: Seat Leon Supercopa Zandvoort

Spannung drin

24.08.2010

Am Anfang der Seat-Leon-Supercopa-Saison war noch nicht abzusehen, welch Spannung diese Rennserie 2010 in sich birgt. Nun, zwei Rennwochenenden vor Schluss, ist eins klar: Der Supercopa gehört zu den spannendsten Markenpokalen überhaupt. Nach den beiden Rennen im holländischen Zandvoort liegen die ersten drei Fahrer nur 3,5 Punkte auseinander. Nervenkitzel ist vorprogrammiert.

Zandvoort ist traditionell das Lieblingsrennen vieler Fahrer. Der Dünenkurs an der Nordsee-Küste verspricht einerseits durch seine exponierte Meereslage Spaß, andererseits durch die anspruchsvolle Berg-und-Tal-Strecke Spannung und verlangt von den Fahrern einiges ab. Der Grip kann sich aufgrund von Sandpartikeln nämlich schnell ändern. Wo eben noch Haftung war, kann man in der nächsten Runde abfliegen.

Glimpflich verlaufen

Abgeflogen ist bereits in der Qualifikation am Samstagmorgen Andreas Pfister. Aufgrund eines kapitalen Schadens an seinem Seat Leon konnte der Franke gar nicht erst bei den anstehenden Rennen teilnehmen – er bleib unverletzt.

Galerie: Bericht Seat Leon Supercopa ZandvoortBesser gelaufen ist es hingegen für AutoScout24-Werbeträger Damian Sawicki. Der astrein Deutsch sprechende Pole hatte am Samstag einen irrsinnigen Lauf. Die Qualifikation dominierte er nach Belieben und auch im ersten Rennen fuhr er einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein. Durch die Pole-Position und die schnellste Runde kamen zu den Punkten für den ersten Platz noch zwei wertvolle Zusatzpunkte hinzu.

Den zweiten Platz belegte Shane Williams vor Andreas Simonsen, beide sind auch im Gesamtklassement die direkten Verfolger von Damian Sawciki. Der Südafrikaner konnte zum Schluss noch ein paar Meter gut machen und rückte Sawicki, dessen Reifen stark abbauten, auf die Pelle. Andreas Simonsen hatte am Samstag keine Chance, an den beiden vor ihm platzierten Fahrern vorbeizukommen.

Am Sonntag sah es anders aus

Die ersten sechs platzierten Fahrer starteten im zweiten Rennen am Sonntagmorgen reglementkonform in umgekehrter Reihenfolge. So konnte Altmeister und Vorjahresgesamtsieger Thomas Marshall von der Pole (im ersten Rennen Platz 6) starten und musste im Lauf des Rennens nur noch Shane Williams an sich vorbeiziehen lassen. Der Südafrikaner konnte von Startplatz 5 auf den ersten Platz vorfahren. Damian Sawicki gelang es lediglich einen Platz gutzumachen und er landete auf Platz 5 am Sonntag. Zuvor lieferte er sich mit dem zwei Plätze vor ihm gestarteten Andreas Simonsen ein hartes Duell. Platz zwei belegte Thomas Marshall, der dritte Rang ging an Alexander Rambow.

Gesamtwertung spannend wie nie

In der Gesamtwertung führt nun Damian Sawicki mit 143 Zählern vor dem Schweden Andreas Simonsen mit 140 Punkten und dem Südafrikaner Shane Williams (139,5 Punkte). Vorjahres-Gesamtsieger Thomas Marschall verbesserte sich auf den fünften Gesamtplatz (73 Punkte), Christian Bebion liegt mit 115 Zählern auf Rang vier.

 
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