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Galerie: Bericht Unser Aprilscherz 2012

Bericht: Unser Aprilscherz 2012

Renault Grand Wind kommt nicht

02.04.2012

Ja, wir haben am 1. April 2012 etwas dick aufgetragen und wohl deshalb werden viele unsere Leser unseren Aprilscherz auch als solchen verstanden haben. Falls nicht: Nein, einen Renault Grand Wind auf Basis des Mercedes SL wird es nicht geben und leider auch kein scharfgemachtes Alpine-Derivat. Hier noch einmal unsere frei erfundene Geschichte zum Nachlesen:

Renault und Mercedes-Benz arbeiten bereits seit einigen Jahren enger zusammen und wollen dem wachsenden Kostendruck durch intensiven Austausch von Technik, Antrieben und ganzen Modellen entgegnen. Erstes Kind dieser Kooperation ist der Mercedes Citan, bei dem es sich in Wirklichkeit um einen Renault Kangoo handelt. Mit simplem Badge-Engineering haben so die Schwaben ihre Nutzfahrzeug-Palette geschickt erweitert.

Galerie: Bericht Unser Aprilscherz 2012 Doch auch Renault soll von der deutsch-französischen Kooperation profitieren. Unter anderem wird es einen Kleinstwagen von Renault geben, der auf der künftigen Plattform des Smart-Fortwo basieren wird. Doch Renault gibt sich nicht mit Kleinvieh zufrieden und greift sogar nach den ganz großen Sternen: Der neue Mercedes SL soll den Franzosen dabei helfen, ihre Modellpalette in eine strategisch besonders wichtige Richtung zu erweitern. Noch will kein Offizieller der beiden Autohersteller zu diesen Plänen Stellung nehmen, doch auf vielen einschlägigen Internet-Plattformen verdichten sich Gerüchte und Hinweise auf einen dann Grand Wind bezeichneten Frischluft-Boliden von Renault mit Mercedes-Genen.

V8 aus der Formel 1

Galerie: Bericht Unser Aprilscherz 2012 Ein solches Modell passt sehr gut zu den künftigen Sportwagen-Ambitionen der Franzosen, die ja bereits seit vielen Jahren in der Formel 1 sehr erfolgreich unterwegs sind, und die auch konkrete Pläne schmieden, das legendäre Sportwagen-Label Alpine zu revitalisieren. Der Grand Wind soll gleich zwei Ziele verfolgen: Zum einen will man ein Sportwagen-Modell in den Markt bringen, welches eindeutig von der Formel-1-Kompetenz profitieren soll und zum zweiten auch als Basis für das erste Alpine-Modell herhalten soll.

Entsprechend werden die Franzosen dem SL-Derivat nicht nur optisch einen eigenen Stempel aufdrücken und den Rhombus prominent im Kühlergrill platzieren, auch unter der langen Haube soll besonders feine Renault-Technik zum Einsatz kommen. Hierfür wird derzeit mit Hochdruck an einem zivilen Derivat des in der Formel 1 eingesetzten V8-Benziners RS27 gearbeitet, der dann 600 statt der 760 PS des Formel-1-Originals leisten soll und der seine Höchstdrehzahl bereits bei circa 10.500 statt 18.0000 Touren erreichen wird. Damit dürfte der Grand Wind den Sprint in knapp über vier Sekunden abhaken.

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Über 200.000 Euro teuer

Galerie: Bericht Unser Aprilscherz 2012 Obwohl der für Ende 2013 vorgesehene Grand Wind von Renault kommt, wird er preislich weit über dem Mercedes SL rangieren. Den Transfer ihrer überlegenen Formel-1-Technik in die Kleinserie lassen sich die Franzosen nämlich teuer bezahlen, und wird der Basispreis für die offene Flunder vermutlich deutlich über 200.000 Euro liegen.

Wohl 2015 wird Renault noch eine stark modifizierte Alpine-Variante nachlegen, die über eine Festdach-Konstruktion verfügen soll und mit deutlich mehr Leistung vor allem rennsportbegeisterte Kunden ansprechen wird. Der dann Renault Alpine 810 getaufte und dank erhöhtem Karbon-Einsatz besonders leichte Überflieger wird nur auf Bestellung in Handarbeit als individuelles Einzelstück aufgebaut und dürfte preislich deutlich über 300.000 Euro liegen. Zugegeben: Für ein Renault ist das viel Geld.

 
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