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Bericht: Winterreifen runter, Sommerreifen rauf

Bericht: Winterreifen runter, Sommerreifen rauf

Das O und O des Reifenwechsels

10.04.2007

O bis O - von Ostern bis Oktober ist Sommerreifenzeit. Beim Reifentausch, aber auch beim Einlagern der Winterreifen gibt es einiges zu beachten. Die wichtigsten Tipps.

Vor dem Abmontieren sollten die Reifen gekennzeichnet werden. So ist es einfacher, die Reifen im darauf folgenden Winter wieder an gleicher Position zu montieren. Je nach Profiltiefe können die Reifen der Vorderachse mit denen der Hinterachse getauscht werden. Dadurch werden die Reifen gleichmäßiger abgefahren.

Um eine unterschiedlich starke Reifenabnutzung gar nicht erst entstehen zu lassen, sollten die Reifen alle 10.000 bis 15.000 Kilometer seitengleich achsweise getauscht werden, raten Experten. „Mischen“, also diagonal austauschen, sollte man die Reifen allerdings nicht.

Profiltiefe prüfen

Bevor die Winterpneus in den Sommerschlaf gehen, sollte der Luftdruck um rund 0,5 bar erhöht, die Reifenoberfläche auf Schäden untersucht und Fremdkörper wie eingefahrener Rollsplitt aus dem Profil entfernt werden. Auch lohnt ein genauerer Blick auf die Profiltiefe. Sie sollte bei Winterreifen mindestens noch vier Millimeter betragen, auch wenn sich der Gesetzgeber mit 1,6 Millimetern begnügt. Reifen, die älter als acht Jahre sind, sollten generell entsorgt werden.

Zum Lagern eignen sich am besten kühle, trockene und dunkle Orte wie Garagen oder Keller. Es ist darauf zu achten, dass die Reifen nicht mit Öl, Fett oder Lösungsmitteln in Berührung kommen. Reifen ohne Felgen müssen senkrecht stehen, mit Felgen kann man sie an der Wand aufhängen oder einfach liegend übereinander stapeln. Wem zu Hause der Platz fehlt, kann seine Reifen beispielsweise beim Reifenhändler gegen Gebühr einlagern lassen.

Vorsichtig einfahren

Frisch aufgezogenen Sommerreifen müssen eingefahren werden. Das betrifft die eingelagerten Reifen aus der Vorsaison, bei denen während des Winters möglicherweise Verhärtungen aufgetreten sind, genauso wie komplett neue Pneus. Letztere brauchen rund 300 Kilometer, bis sie von den Ölen und Trennmitteln, die ein Festkleben des Pneus in der Produktionsform verhindern, freigefahren sind. Schnelle Kurvenfahrten und extreme Bremsmanöver sind anfangs also zu vermeiden, da noch nicht die optimale Bodenhaftung gegeben ist. (red)

 
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