Elektromobilität-Special
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Galerie: Erlkönig BMW i3

Erlkönig: BMW i3

BMW i3 Probefahrten

10.03.2011

Keine drei Wochen ist es her, dass BMW seinem “Projekt i” und seinem “Mega-City-Vehicle” einen Namen verpasst hat: Das Elektro-Stadtauto wird BMW i3 heißen. Doch wie das Auto aussehen soll, sagte und zeigte BMW nicht.
Macht nix - dann zeigen wir es halt...

Von Grund auf neu wird der BMW i3. Ein neu erfundenes und optimales Elektroauto soll es werden, ein eigenes Werk wird dafür in Leipzig gebaut, Kohlefaser wird für Leichtbau und Crash-Sicherheit sorgen, BMW wird mindestens 400 Millionen Euro investieren.

Galerie: Erlkönig BMW i3Erste Probefahrten

Die ersten Fotos des Erlkönigs auf Erprobungsfahrten im hohen Norden zeigen, dass der BMW i3 zum Glück wie ein Auto aussehen wird. Wenn man die Designskizzen und die ersten Fotos zusammen nimmt, ergibt sich ein sehr kompakter 4-Türer, der von den Proportionen an den gelungenen Audi A2 erinnert.

Der BMW i3 dürfte bei einer Gesamtlänge von zirka vier Metern liegen, die kurze Motorhaube deutet auf einen optimierten Innenraum hin. Vorteil Elektro: Weil Batterien und eMotor flexibel und platzsparend untergebracht werden können, haben von Grund auf als E-Fahrzeuge konzipierte Autos wie der BMW i3 den Vorteil tatsächlich um die Passagiere herum konstruiert werden zu können.

EU-Verkehrspläne

Laut Presseberichten plant die EU, Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2030 schrittweise aus den Innenstädten zu verbannen. Der BMW i3 käme da gerade recht. Oder nicht?

Kompakt und geräumig

Ein Stadtauto benötigt vier Türen, doch dieses Faktum versucht der Erlkönig noch zu kaschieren: Es sind keine Griffe der Fondtüren zu erkennen, lediglich die jeweils zwei hinteren Seitenfester verraten das zweite Paar Türen. Das deckt sich auch mit den bekannten Skizzen. Ergänzt wird das City-Konzept durch eine große Heckklappe.

Beim Fahrwerk fällt auf, dass die Räder einerseits sehr schmal sind, aufgrund ihres vergleichsweise großen Durchmessers jedoch eine große Aufstandsfläche bieten werden. Zudem sind sie weit außen positioniert, so dass auch eine breite Spur gewährleistet ist. Auch dies dient der aktiven Sicherheit und dem von BMW zu erwartenden agilen Fahrverhalten. Schöner Nebeneffekt: Die schmalen Reifen wirken dadurch nicht zu popelig …

Fazit

Alles in allem sind die ersten Fotos viel versprechend: Der BMW i3 wird ein richtiges Auto, kompakt, mit viel Platz und selbstbewussten Proportionen. In zwei Jahren wird das Serienmodell gebaut. Dann folgt auch ein größerer i8.

Galerie: Erlkönig BMW i3

 
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