Schönes Wetter, offenes Dach - das Cabriofeeling in unserem Special.
Mit brachialer Kraft und edel geschwungener Karosserie stellt sich auf dem Genfer Auto Salon (bis 15. März) die Hybrid-Sportwagen-Studie Essence von Infiniti dem Publikum vor. Das Fahrzeug wird anlässlich des 20. Geburtstages des Luxus-Herstellers vorgeführt und soll die "Essenz" der Nissan-Tochter vor Augen führen.
Der Essence ist ein flacher Sportwagen mit lang gezogener Motorhaube und einem knackig-kurzem Coupé-Heck. Alles ist auf das Nötigste reduziert, Dekorelemente sucht man vergebens - weder Türgriffe noch Außenspiegel stören die fließenden Formen. Stattdessen gibt es kleine Druckknöpfe zum Öffnen der Türen und versteckte Rückfahrkameras für den Blick nach hinten.
Getrennt
Im Innenraum treffen zwei Stile aufeinander: Fahrer- und Beifahrerseite sind durch eine mächtige Mittelkonsole getrennt und farblich unterschiedlich gestaltet - links schwarz, rechts rot. Wie beim Exterieur verzichteten die Designer auch im Cockpit auf überflüssige Schnörkel, schließlich sollen sich die Passagiere voll und ganz auf das Fahrgeschehen konzentrieren.
Angetrieben wird der 4,7 Meter lange Zweisitzer von dem bekannten 3,7-Liter-V6-Motor, allerdings mit 440 PS. Den Ingenieuren aber war selbst dies nicht genug, und so stellten sie dem Verbrennungsmotor einen potenten Assistenten zur Seite: Zusammen mit einem Elektromotor wird der Hybrid-Infiniti von 600 PS angetrieben, die komplett an die Hinterräder geleitet werden.
Rein elektrisch
Beide Motoren können allein oder gemeinsam arbeiten, wodurch der Essence im Stadtverkehr rein elektrisch und lokal emissionsfrei fahren kann. Den Durchschnittsverbrauch gibt Infiniti mit acht Liter je 100 Kilometer an, die CO2-Emissionen sollen bei 190 g/km liegen. Infiniti beschränkt sich momentan auf diese umweltpolitisch korrekten Angaben und schweigt sich über Höchstgeschwindigkeit und Sprint-Qualitäten des Essence aus.
Für die Sicherheit hat der Essence einen neuen Schutzschild an Bord, der möglicherweise auch bald in den Serienversionen zum Einsatz kommen könnte: Neben der bereits bekannten Abstandskontrolle und dem Spurhalteassistenten hat die Studie eine Seitenaufprallvermeidung sowie einen Heckaufprallschutz. Damit will Infiniti der eigenen Vision von einem aufprallfreien Auto ein Stück näher kommen. (mg)
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Bericht: Autokosten – Fakten und Spartipps - Spritkosten/Umrüstung: Autofahren wird auch dank stetig steigender ... http://t.co/8JoGMHif
16.05.2012
Erste Ausfahrt mit dem Diesel-Hybrid: Volvo V60 Plug-In. 50 Km rein elektrisch, 215 Diesel-PS, 70 Elektro-PS. #hybrid http://t.co/KnoIZtVi
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