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Galerie: Erste Infos Audi Q7

Erste Infos: Audi Q7

Test extrem

10.08.2005

Teure Prototypen und Vorserienfahrzeuge haben ein nur kurzes Leben. Doch in den wenigen Monaten ihrer Existenz ziehen an ihnen gleich mehrere Autoleben vorbei, denn sie durchlaufen ein Testprogramm der Superlative. So auch der kommende Q7 von Audi, der auf der IAA erstmals dem Publikum vorgestellt wird.

Rund um die Erde ist der Testparcours für den Q7 verteilt, vom nördlichen Polarkreis bis in die Sand- und Felswüsten Afrikas, auf Schotterpisten quer durch Asien und Südamerika, über US-Highways und die mörderische Nordschleife des Nürburgrings - nicht zu vergessen die Marterstrecken auf den hauseigenen Testgeländen mit Schlaglochpisten, Kopfsteinpflaster und Wasserdurchfahrten. Nebenbei mussten sich die Autos dann auch noch im Alltags- und Berufsverkehr beweisen. Mehrere Millionen Testkilometer umfasst ein solcher Test, bevor die Autos guten Gewissens an Kunden verkauft werden können.

Einsatz extrem

Galerie: Erste Infos Audi Q7Die extremen Belastungen im Einsatz unter klimatischen Extremen wirken vor allem auf Baugruppen wie Antriebsstrang, Karosserie und Fahrwerk. Durch Laborsituationen wird der Stress für die Fahrzeuge noch verschärft: In Ingolstadt steht ein eigens dafür entwickeltes Testzentrum um Korrosionsanfälligkeit und Alterung des Fahrzeugs in kürzester Zeit zu testen: Neben extremer Sonneneinstrahlung wird es eisiger Kälte ausgesetzt und dabei von einer Hydropulsanlage durchgeschüttelt, stundenlange Salzwasserberegnungen simulieren mehrere harte Winter. Nach nur sechs Monaten haben Testfahrzeuge hier ein 12jähriges Autoleben hinter sich.

Alltag extrem

Galerie: Erste Infos Audi Q7Die Staubdichtigkeit des Innenraums wird auf einer speziellen Teststrecke in Südeuropa geprüft, während ein spezielles Offroad-Testgelände extreme Achsverschränkung und Steigungen ins Testprogramm einfließen lässt.
Doch auch Alltagstests gilt es zu bestehen. Und diese Tester sind die härtesten, die man sich vorstellen kann: Ganz normale Autofahrer. Von falsch eingelegten CDs bis zu unlogisch bedienten Knöpfen reicht die Kreativität des ganz normalen Autofahrers, um die Bedienbarkeit des Q7 nachhaltig zu prüfen.

Rennstrecke extrem

Galerie: Erste Infos Audi Q7Doch neben Klima- und Stresstests muss ein sportlicher SUV wie der Q7 natürlich auch schnell und sicher sein. Dazu wurde er mehr als 240 Runden lang über die Nordschleife gehetzt, die zu Recht den Beinamen "grüne Hölle" trägt.

Die 5.000 Kilometer Nordschleife zwischen Antoniusbuche und Döttinger Höhe entsprechen etwa 50.000-100.000 Kilometer Autoalltag. 33 Links- und 40 Rechtskurven werden im Renntempo absolviert. Das heißt nichts anderes als Autobahntempo mit Kurveneinlagen und Driftbereiche bei Tempo 160. Fahrwerk, Bremsen, Motor, Getriebe, Allradantrieb, Reifen und Stoßdämpfer werden extremen Belastungen ausgesetzt - die Fahrdynamiker von Audi hatten hier 13 Wochen Zeit, um Komfort und Sportlichkeit des Q7 den letzten Schliff zu verpassen.

Anspruch extrem

Zweck der Tortouren ist einzig und allein die Kundenzufriedenheit, wenn der Q7 im Frühjahr 2005 in den Handel kommt. Denn in Punkto Zuverlässigkeit und Ausdauer, Handling, Komfort und Alltagstauglichkeit muss der große Audi nicht weniger als die höchsten Ansprüche des Hauses erfüllen.

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