Pariser Autosalon 2010
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Erste Infos: Neuer Suzuki Swift

Erste Infos: Neuer Suzuki Swift

Mehr Länge, weniger Durst

11.06.2010

Seit fünf Jahren ist Suzukis erfolgreichstes Modell, der kesse Swift, im Markt. Nach einer kleinen Produktaufwertung im Jahr 2008 folgt für den in Ungarn produzierten Kleinwagen ab Herbst 2010 eine neue Generation, die sich allerdings optisch kaum vom Vorgänger unterscheidet. Das Resultat wird erstmalig auf dem Pariser Autosalon 2010 einem breiteren Publikum präsentiert.

Optisch sieht der neue Swift seinem Vorgänger sehr ähnlich. Erst auf dem zweiten Blick fallen die leicht modifizierten Frontleuchten und dezent verfeinerte Linien mit rundlicheren Ecken in der Frontschürze auf. Das Heck hat zudem Rückleuchten mit neuer Grafik erhalten.

Darüber hinaus legt der Kleinwagen bei den Abmessungen zu. Während der Radstand um fünf Zentimeter auf 2,43 Meter wuchs, beträgt die Länge nun 3,85 statt 3,76 Meter. Auch wenn der Swift in den Außenabmessungen deutlich zulegte, soll die Karosserie leichter und verwindungssteifer geworden sein, was wiederum Vorteile für Fahrverhalten und Verbrauch mit sich bringt.

Nur noch 4,2 Liter

Erste Infos Neuer Suzuki Swift Mit weniger Durst bei sogar etwas mehr Leistung empfehlen sich zudem die neuen Motoren. Neben einem 1,2-Liter-Vier-Zylinder-Benziner mit 94 PS steht noch ein Dieselmotor mit 75 PS zur Wahl. Vor allem der Selbstzünder gibt sich genügsam und soll auf dem Prüfstand nur noch 4,2 Liter statt wie bislang 4,5 Liter schlucken. Ein verbessertes Motormanagement und geringere Reibwerte sollen für diesen Minderverbrauch verantwortlich sein. Der Benzinmotor, der das um zwei PS schwächere 1,3-Liter-Aggregat ersetzt, soll laut Suzuki mit 5,0 Litern Benzin je 100 Kilometer auskommen. Beim Vorgänger lag der Normverbrauch noch bei 5,8 Liter.

Schließlich kommt der Swift ab Herbst 2010 mit einer umfangreicheren Serienausstattung daher. Neben ESP gehören noch sieben Airbags inklusive Knieairbag für den Fahrer zum Serienumfang der Basisversion. Für mehr Sicherheit sollen außerdem ein optimiertes Chrashverhalten der Karosserie sowie ein verbesserter Fußgängerschutz sorgen. Ob dieser Mehrwert auch für höhere Preise sorgt, hat Suzuki noch nicht verraten. Der aktuelle Swift ist ab 12.700 Euro zu haben. (mh)

 
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