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Galerie: Erste Infos Roding Roadster 23

Erste Infos: Roding Roadster 23

Volle Kante

13.12.2011

Nein, nicht nur England erfreut sich einer höchst vitalen Szene kleiner Sportwagenschmieden, auch in Deutschland konnte sich in den letzten Jahren ein bunter Reigen exotischer Marken etablieren, die faszinierende Autos jenseits der Konfektionsware anbieten. Zu den klangvolleren Namen zählen Wiesmann, Artega und Gumpert. Ab 2012 wird sich Roding zu diesem elitären Zirkel gesellen. Die in Bayern beheimatete Automanufaktur will mit starkem Design, Leichtbau und gehobener BMW-Power punkten.

Über ihr Erstlingswerk, den Roding Roadster, wurde in den vergangenen Monaten bereits viel berichtet, sind mehrfach Erlkönige vor allem am Nürburgring vor die Linsen der Autorazzis gefahren. Die ersten Entwicklungsfahrzeuge haben einen allerdings noch sehr provisorischen Eindruck hinterlassen und der Will-haben-Faktor der schrullig anmutenden Technikträger mit Lego-Flair war eher gering. Doch jüngere Erlkönigfotos und eine jetzt veröffentlichte Skizze vom finalen Design wecken die Hoffnung, dass der Roding Roadster optisch ein durchaus großer Wurf sein könnte.

Der etwas kantige Flachmann kommt angenehm schnörkellos wie ein klassischer Mittelmotorsportwagen daher, gibt sich eigenständig, knackig, fahrspaßorientiert und elegant. Zudem weckt die Bauweise der Karosserie Hoffnungen auf ein besonders vergnügliches Dynamikniveau. Dank einer vorwiegend aus karbonfaserverstärktem Kunststoff gefertigten Karosserie und Außenhaut soll der Zweisitzer nämlich bescheidene 950 Kilogramm auf die Waage bringen.

Take it easy

Galerie: Erste Infos Roding Roadster 23Das Leichtbaumaterial soll im Gegenzug noch für eine besonders steife Konstruktion sorgen – ein wichtiges Element für präzises und zackiges Handling. Und das, obwohl es sich beim Roding um eine offene Konstruktion handelt, dessen herausnehmbares und spontan verstaubares Festdach auch das bei puristischen Sportwagen so begehrte Frischluftvergnügen ermöglicht.

Der Antrieb des Roding Roadster verspricht ebenfalls großes Kino. Die Mittelmotorflunder soll von einem Reihen-Sechszylinder aus dem Hause BMW angetrieben werden, der seine 320 PS und 450 Newtonmeter Drehmoment allein an die Hinterräder leitet. Angesichts dieser Power und dem Antriebslayout sollte der Roding seinen Insassen also viel Freude bereiten.

Exklusive Start-Edition

Allerdings wird das Vergnügen nicht gerade billig. Im Frühjahr 2012 will das im oberpfälzischen Roding ansässige Unternehmen zunächst mit dem Bau einer auf 23 Exemplare limitierten Start-Edition beginnen. Der Stückpreis dieser mit hochwertigen Rennsportkomponenten und viel Sichtkarbon gesegneten Version wird bei 155.000 Euro liegen. Offiziell Premiere wird der Roadster 23 übrigens im März 2011 auf dem Genfer Autosalon feiern, das erste Fahrzeug soll den im darauffolgenden Mai ausgeliefert werden.

 
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