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Galerie: Erste Infos VW Golf Cabriolet

Erste Infos: VW Golf Cabriolet

Endlich wieder geöffnet

23.02.2011

Nach dem Ende des Henkelmanns 2002 hat es nunmehr neun Jahre gedauert, bis VW sich durchringen konnte, erneut ein Golf Cabriolet auf den Markt zu bringen. Ab Ende Mai ist es wieder so weit, dann allerdings ohne fest stehenden Überrollbügel. Dann wird das neue Golf Cabriolet auch die letzten VW Eos-Fans abgreifen.

Denn der Golf ist nun mal ein Golf. VW-Kunden, die ein offenes Automobil wünschen, wollen einen Golf haben. Der Eos wurde im gesamten Jahr 2010 lediglich 5.300 Mal zugelassen. Stahldach hin, Stoffverdeck her. Das neue Golf Cabriolet kommt (glücklicherweise) wieder in feinem Zwirn daher, ganz im Stile des aktuellen Audi A3 Cabrio. So besitzt das neue VW-Cabrio zwar auch das typisch kurze Audi-Heck. Aber den Stummel hatten die offenen Golf-Versionen schon immer.

Keine Überraschungen

Galerie: Erste Infos VW Golf CabrioletDesigntechnisch gibt es keinerlei Überraschungen – weder innen, noch außen. Wer den Golf kennt, kennt auch das Cabriolet des Golfs und findet sich auf Anhieb zurecht. Schön: Die Windschutzscheibe steht zwar flacher als bei den geschlossenen Versionen, ist aber aufgrund des Stoffverdecks noch immer schön kurz, was ein tolles Offenfahrgefühl erwarten lässt.

Der Viersitzer kann seine Stoffmütze vollelektrisch innerhalb von 9,5 Sekunden öffnen und das bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h. Trotz Stoffverdecks soll das neue Golf Cabriolet laut Hersteller zu den leisesten Oben-Ohne-Fahrzeugen auf dem Markt gehören. Fünf Airbags, ESP und ein beim drohenden Überschlag automatisch hervorschnellender Überrollschutz sind in jedem Golf Cabrio obligatorisch.

Starke TSI, sparsame TDI

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Bei den Motoren gibt es bekannte Brot-und-Butter-Ware. Soll heißen: Vier aufgeladene Benziner von 105 bis 210 PS und zwei Diesel mit 105 und 140 PS machen das Rennen. Kombiniert werden diese auf Wunsch mit einem Doppelkupplungs-Automat (DSG). Lediglich der 1.6 TDI kommt ausschließlich mit Fünf-Gang-Handschaltung. Der 105 PS-TDI ist dafür aber gleichzeitig Knauserkönig. Mit 4,4 Liter gehört er zu den sparsamsten Cabrios überhaupt.

Laut Volkswagen startet das neue Golf Cabriolet bei 23.625 Euro und ist damit 4.300 Euro günstiger als der VW Eos, der allerdings mindestens 122 PS besitzt. Einen offenen Audi A3 gibt es mit dem 105-PS-TSI ab 25.100 Euro.

Bei dem Preis dürfte es für den Eos in Zukunft noch schwieriger werden, Freunde zu finden. Der Golf wird übrigens bei Karmann in Osnabrück von den Bändern rollen. (mb)

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