Dem Traumwagen ein Stück näher. Worauf Sie beim Youngtimer achten müssen.
Audis Kleinster hat als A1 eTron einen Hybridantrieb wie er sein sollte: Hohe elektrische Reichweite, Aufladung an der Steckdose, aber dank hocheffizientem Benzinmotor kein Reichweitenproblem und keine Gangschaltung.
Unterm Strich fährt sich der von uns angetestete Prototyp wie ein Elektroauto.
Die schlechte Nachricht gleich am Anfang: Der A1 eTron ist ein Prototyp, ein Serienfahrzeug ist frühestens 2015 machbar. Die gute Nachricht gleich hinterher: Das Warten wird sich lohnen, denn rein batterieelektrische Fahrzeuge werden mit ähnlichen Reichweiten und ähnlich praktisch, wenn überhaupt, in frühestens zehn Jahren zu haben sein.
Kompromiss und Lösung
Bei bisherigen Hybridantrieben wird der Elektromotor lediglich zur Unterstützung des Verbrennungsmotors eingesetzt, nur in sehr wenigen Modellen, wie etwa dem Toyota Prius, kann man bis zwei Kilometer auch rein elektrisch zurückzulegen. Dank größerer Batterien und Stromanschluss (Plug-in) sind beim Prius seit neuerdings sogar bis zu 25 Kilometer möglich.
Audi arbeitet in der Vorentwicklung an einem Plug-in-Konzept, das eine weitaus höhere Reichweite erlauben soll. Beim sogenannten Dual-Mode werden ein Verbrennungsmotor, zwei E-Motoren und ein einstufiges Getriebe zu einem schlanken Antriebslayout zusammengefasst.
Gut kombiniert
Kombiniert wird ein 1,5-Liter-Dreizylinder-Benzindirekteinspritzer mit 130 PS mit zwei E-Maschinen. Der kleinere E-Motor fungiert als Starter und Generator und koppelt den Verbrenner an den Antriebsstrang. Für den elektrischen Antrieb ist der zweite E-Motor zuständig, der eine Leistung von 116 PS aufbietet und 250 Nm entwickelt. Die Systemleistung dieser Kombination beträgt 177 PS.
Im Audi A1 reicht das zu untadeligen Fahrleistungen , der e-Tron beschleunigt in unter neun Sekunden auf 100 km/h. Und auch die rein elektrische Reichweite überzeugt, sie beträgt laut Audi bis zu 90 Kilometer, unter Alltagsbedingungen sollten 60 Kilometer machbar sein. Für die Meisten sollte das für den Arbeitsweg und den Alltagsbedarf völlig ausreichen.
Sauberes Ergebnis
Doch auch wenn der Verbrennungsmotor zugeschaltet wird, fühlt sich die Fahrt an wie in einem Elektroauto: Weil auf eine Gangschaltung komplett verzichtet werden kann - der Verbrenner wird oberhalb 55 km/h angekoppelt, also wie in einem Overdrive – und der Dreizylinder nur kaum merkliche Vibrationen verursacht. Im Alltagsbetrieb kann der Wagen per Knopfdruck zur rein elektrischen Fahrt bis Tempo 130 gezwungen werden. Muss darüber hinaus beschleunigt werden, reicht ein Kickdown-Befehl am Gaspedal.
Dem Traumwagen ein Stück näher. Worauf Sie beim Youngtimer achten müssen.
Schöne Autos, Motorsport und was sonst noch dazu gehört.
Alfa Romeo Aston Martin Audi Bentley BMW Cadillac Chevrolet Chrysler Citroën Dacia Daihatsu Dodge Ferrari Fiat Ford Honda Hyundai Infiniti Jaguar Jeep Kia Lada Lamborghini Lancia Land Rover Lexus Lotus Maserati Mazda Mercedes-Benz Mini Mitsubishi Nissan Opel Peugeot Porsche Renault Rolls Royce Saab Seat Skoda Smart SsangYong Subaru Suzuki Toyota Volkswagen Volvo
Welche Kosten kommen nach dem Autokauf auf mich zu und wo kann ich sparen?
Cabrios Carsharing Erstkontakt Erlkönige Elektromobilität Frühjahr Gebrauchtwagen Geld Grenzbereich Messen Motorrad Neuheiten Offroad Oldtimer Ratgeber Kommentare & Interviews Recht Reise Reifen Specials Sicherheit Sportwagen SUV Technik Tests Tuning Umwelt Vergleichstests Winter Youngtimer-Kaufberatung
Schützen Sie sich vor Datenklau (Phishing), Scheckbetrug und unseriösen Angeboten.
Surfen
Sie sicher mit unseren Tipps.