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Der Sicherheitsgurt gehört im Auto zu den wichtigsten Sicherheitseinrichtungen, mit denen sich Fahrzeuginsassen vor den mitunter gefährlichen Folgen eines Aufpralls schützen können. Dabei gibt es mehrere Typen von Sicherheitsgurten, den Zweipunktgurt, den Dreipunktgurt und den Vierpunktgurt. Von Kindersitzen und besonderen Rückhaltesystemen sind aber auch Sicherheitsgurte mit mehr als nur vier Punkten bekannt.

Der klassische Sicherheitsgurt, den wir in fast jedem Auto vorfinden, ist und bleibt wohl auch vorerst der Dreipunktgurt. Dieser Anschnallgurt wir an drei Punkten befestigt – daher der Name – um den Fahrzeuginsassen möglichst wirksam vor den Folgen eines Aufpralls oder Unfalls wie schwere Verletzungen zu schützen. Ebenso soll mit der als sehr zuverlässig eingestuften Gurttechnik das Herausschleudern des Fahrzeuginsassen bei einem Unfall verhindert werden. Zur Befestigung der angeschnallten Person ist ein Punkt in der Regel unten an der B-Säule zu finden, der zweite ist das Gurtschloss, der dritte Punkt hingegen befindet sich wiederum an der B-Säule, allerdings weiter oben, etwa zwischen Kopf und Schulter der angeschnallten Person. Der Verlauf des Sicherheitsgurtes ist dabei von einer Seite des Beckens zur anderen und dann quer über den Bauch bis zur dem Gurtschloss gegenüber liegenden Schulter.

Neben dem Dreipunktgurt existieren weitere Sicherheitsgurte, die in Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Das ist zum einen der auch als Beckengurt bezeichnete Zweitpunktgurt, bei dem im Gegensatz zum Dreipunktgurt die Rückhaltefunktion des Oberkörpers nicht gegeben ist. Der Vierpunktgurt ist ein weiterer nicht unbekannter Sicherheitsgurt, den besonders die Fahrer von Sportwagen und Tuninginteressierte als Hosenträgergurte oder Sportgurte kennen. Auch wenn der Oberkörper bei diesem Gurt wegen des beidseitigen Rückhalts als besser geschützt gelten darf, der etwa bis zur Brust hochgezogene Beckengurt kann seine volle Wirkung nicht unbedingt erfüllen. So soll es im Ernstfall sogar zum Durchrutschen der Fahrzeuginsassen kommen können. Zwei weitere Beispiele für Mehrpunktgurte sind die Fünfpunktgurte und die Sechspunktgurte. Diese hauptsächlich von Kindersitzen bekannten Gurtsysteme kombinieren Hosenträgergurte mit einem bzw. zwei Schrittgurten, durch die ein Durchrutschen bei korrektem Anschnallen so gut wie auszuschließen ist.

 

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