Fahrsicherheit 2008
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Galerie: Grenzbereich Maserati Driving Camp

Grenzbereich: Maserati Driving Camp

Fahrsicherheit auf Italienisch

04.06.2008

Welcher Sportwagen-Fan träumt nicht davon, mit einem Maserati auf die Rennstrecke zu gehen. Verwirklichen lässt sich dieser Traum beim Maserati Driving Camp. Maserati-Kunden - und solche die es werden wollen - lernen bei der eintägigen Veranstaltung den richtigen Umgang mit ihrem Sportwagen. Höhepunkt sind die Fahrten auf dem Rundkurs.

Bevor es jedoch auf die Rennstrecke geht, steht ein Fahrsicherheitstraining an. Bei verschiedenen Sektionen erklären erfahrene Instruktoren den richtigen Umgang mit den potenten italienischen Sportwagen. Erste Übung: Vollbremsung. Was simpel klingt, stellt für viele schon eine große Hürde dar. Viele Teilnehmer trauen sich erst nach mehreren Versuchen, richtig in die Eisen zu steigen.

Auch das ungebremste Ausweichmanöver, vergleichbar mit dem Elchtest, erfordert Mut. Mit Vollgas fährt man auf ein Hindernis zu, erst kurz vorher geht man vom Gas - aber nicht auf die Bremse. Und dann gilt es, das Hindernis zu umschiffen. Doch das ist nur der Anfang. Schließlich gerät das Fahrzeug durch die Aktion ins Übersteuern. Also, so schnell wie möglich gegenlenken, um nicht vom Heck überholt zu werden. Und das ganze einmal mit und einmal ohne Stabilitätsprogramm. Das Ziel: möglichst alle Pylonen stehen lassen!

Viel Platz

Galerie: Grenzbereich Maserati Driving CampNatürlich überlässt Maserati niemanden allein seinem Schicksal. Alle Übungen werden von einem Instruktor betreut und zu Beginn demonstriert. Anschließend nimmt der Coach auf dem Beifahrersitz Platz und gibt Anweisungen und hilfreiche Tipps. Und sollte doch etwas schief gehen, gibt es genügend Auslaufflächen, so dass Fahrer und Fahrzeug nichts passieren kann.

Die Fahrzeuge für das Driving Camp werden von Maserati gestellt, zum Einsatz kommen der Quattroporte und der neue Maserati GT. Beide Modelle werden von einem 4,2 Liter großen V8 angetrieben In der Limousine mobilisiert das Aggregat 400 PS, im GT sogar 405 PS. Die Gangwechsel übernimmt entweder eine herkömmliche Wandlerautomatik oder das automatisierte Schaltgetriebe Duoselect.

Enge Kurven

Galerie: Grenzbereich Maserati Driving CampAls letzte Übung vor der Rennstrecke steht ein Slalom-Parcours auf dem Stundenplan, bei dem schnelle Richtungswechsel trainiert werden. Der Trick: keine hektischen Bewegungen. Wer sanft und mit Gefühl lenkt, kommt am Schluss schneller und sicher ins Ziel. Außerdem gilt es, wie auch beim Elchtest, immer dort hin zu schauen, wo man hin will! Denn wer auf das Hindernis, sprich die Pylonen blickt, trifft sie in der Regel auch.

Nachdem alle Lektionen abgearbeitet wurden, geht es schließlich auf die Rennstrecke. Wir waren beim Maserati Driving Camp am Nürburgring dabei, alternativ wird das Training noch am Hockenheimring angeboten. Mit dem Instruktor am Steuer gibt es eine Einführungsrunde über den Grand Prix-Kurs, danach übernehmen die Teilnehmer wieder das Steuer.

Ideallinie

Galerie: Grenzbereich Maserati Driving CampIn kleinen Gruppen geht es hinter dem Coach auf den Rundkurs. Neben dem Fahrspaß sollen die Teilnehmer natürlich auch auf der Strecke was lernen. Über Funk gibt der Instruktor Anweisungen, erklärt Brems- und Einlenkpunkte und fährt exakt die Ideallinie vor. Was mit steigendem Tempo gar nicht so leicht nachzumachen ist! Nach einigen Runden steht schließlich ein Fahrzeugwechsel an, damit jeder sowohl Quattroporte als auch GT testen kann.

Im Herbst geht das Maserati Driving Camp wieder am Hockenheimring an den Start. Wer sich dafür interessiert, findet weitere Infos unter www.maserati-driving-camp.de oder direkt beim Maserati Händler.

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