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Artikel veröffentlicht am: 01.02.2012

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Vorstellung: Smart Fortwo Facelift

Muskelaufbau

Smart hat den Fortwo ins Fitnessstudio geschickt. Ab April steht der Zweisitzer nach einem zweiten Facelift sichtbar gestärkt beim Händler. Ab dann ist auch der Smart electric drive im Programm.

Deutlich präsenter als bisher trägt der überarbeitete Smart das Firmenlogo in dem nun größer gewordenen, schwarzen Kühlergrill. Die Frontschürze wirkt bulliger, die Lufteinlässe unter dem Nummernschild wurden zu einem breiten zusammengefasst. Optional gibt es waagerecht angeordnete LED-Tagfahrleuchten. Drei neue Leichtmetallräder ergänzen die neue Optik.

Mehr Farbe

Zukünftig gibt es den Smart Fortwo in einer matten, anthrazitfarbenen Lackierung;  neben den Standardfarben für das Cabrioverdeck (schwarz, rot, blau) können die Kunden nun sechs weitere Farben aus dem „Smart Brabus tailor made“-Programm ordern. Ebenfalls nur optische Neuerungen gibt es im Innenraum. Auch hier wird der Smart Fortwo mit neuen Farben aufgefrischt.

Insgesamt stehen mit dem Facelift für Coupé und Cabrio sechs Motoren zur Wahl, darunter ein Diesel und ein Elektroantrieb. Den 999 Kubikzentimeter großen Dreizylinder-Benziner gibt es mit 61 (10.275 Euro), 71 (10.835 Euro), 84 (12.885 Euro) und als Brabus-Edition mit 102 PS (17.220 Euro). Die beiden stärkeren Varianten werden von einem Turbo zwangsbeatmet; die schwächeren haben eine Stopp-Start-Automatik.

Spar-Diesel und Elektro-Antrieb

Der 0,8-Liter-Diesel (12.095) zählt mit einem Verbrauch von 3,3 Litern nach wie vor zu den sparsamsten Motoren auf dem Markt. Am umweltfreundlichsten, wenn er mit Ökostrom betankt wird, ist der neue Elektro-Smart mit 35 Kilowatt starkem Motor. Er kostet unter 19.000 Euro; hinzu kommt eine monatliche Akkumiete in Höhe von 70 Euro. Die Reichweite für den Smart electric drive liegt bei rund 130 Kilometern.