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Artikel veröffentlicht am: 12.05.2014

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Vorstellung: Ford Transit Courier

Mini-Transit

Der Stall der Ford-Lastentiere bekommt Zuwachs: Ein neues Einstiegsmodell in die Lieferwagen-Palette soll vor allem bei städtischen Gewerbetreibenden punkten. Der Kastenwagen Transit Courier basiert auf dem Kleinwagen Fiesta und ist ab 11.990 Euro (14.268 Euro brutto) erhältlich.

Mit 4,16 Metern Länge überragt der Kölner die Konkurrenz der kleinen Kastenwagen in Form von Peugeot Bipper, Citroën Nemo oder Fiat Qubo um einige Zentimeter. Zum Beispiel für innerstädtischen Lieferverkehr gedacht, offeriert er ein Ladevolumen von 2,3 Kubikmetern bei einer maximalen Nutzlast von 585 Kilogramm. Dank eines zusammenlegbaren Beifahrersitzes und der um den Fahrersitz drehbaren Gittertrennwand können Gegenstände bis zu 2,59 Meter transportiert werden. In der Kombi-Variante (ab 12.490 Euro, 14.863 Euro brutto) haben bis zu fünf Personen Platz.

Drei Motoren

Die Basisversion ist mit dem 100 PS starken Dreizylinder-Benziner mit 1,0 Litern Hubraum ausgestattet. Darüber hinaus stehen noch zwei Diesel mit 1,5 und 1,6 Litern Hubraum zur Wahl, die 75 und 95 PS leisten.

Das Innere des kleinen Nutzfahrzeugs ist zwar branchentypisch sachlich, erinnert aber an den Genspender-Fiesta. In der Mittelkonsole finden DIN-A4-Dokumente oder kleine Laptops Platz. Die Doppelflügel-Hecktür öffnet asymmetrisch.

Neben dem rein für Tansportaufgaben gedachten Transit gibt es außerdem noch eine Pkw-Version des Lastenesels namens Tourneo Courier. Sie kostet mindestens 15.150 Euro und kommt im Juni 2014 auf den Markt.