Rückrufe

28.05.2013

Nissan Micra: Lenkrad locker

Der japanische Autobauer Nissan ruft in Deutschland 66.558 Modelle des Kleinwagens Micra zurück. Bei Modellen, die zwischen Dezember 2002 und Mai 2006 vom Band gelaufen sind, ist unter Umständen das Lenkrad nicht korrekt befestigt. Weltweit sind nach Angaben des Herstellers mehr als 840.000 Autos betroffen, darunter im internationalen Markt auch der Minivan Cube.

Das Problem: Es kann sein, dass bei der Lenkrad-Befestigung ein Bolzen mit zu geringem Drehmoment angezogen wurde. Das führt im Lauf der Zeit zu immer mehr Spiel in der Lenkung. Ignoriert der Micra-Fahrer das Problem über einen längeren Zeitraum, kann es sein, dass sich das Lenkrad irgendwann löst. Nach Angaben des Herstellers sind aber bisher keine Unfälle wegen dieses Problems bekannt.

Das Kraftfahrtbundesamt schreibt die betroffenen Halter an. Sie können ihren Micra in einer Vertragswerkstatt überprüfen und reparieren lassen, das dauert etwa 15 Minuten – die Mechaniker drehen den Bolzen dann wieder fest. (sp-x)

04.11.2010

Nisan Micra, Pathfinder, Navara: Motorsteuerung

Nissan ruft in Deutschland rund 40.000 Fahrzeuge in die Werkstatt. Betroffen sind der Kleinwagen Micra und der Geländewagen Pathfinder aus dem Bauzeitraum 2004 bis 2006 sowie der Pickup Navara mit Produktionsdatum zwischen 2005 und 2006. Bei den betroffenen Modellen kann ein fehlerhaftes Relais in der Motorsteuerung dazu führen, dass das Triebwerk während der Fahrt plötzlich ausgeht. Die Halter werden nun vom Hersteller angeschrieben, das KBA ist informiert. Der Werkstattaufenthalt soll rund 25 Minuten dauern. Weltweit sind knapp 2,1 Millionen Autos von dem Rückruf betroffen, darunter auch Fahrzeuge der Schwestermarke Infiniti. (SP-X)
30.07.2010

Nissan Cube: Airbag

Seinen erst im Frühjahr eingeführten Cube ruft Nissan jetzt in die Werkstatt. An insgesamt 454 Fahrzeugen aus dem Produktionszeitraum August bis Dezember 2009 kann unter Umständen der Fensterairbag auf der Beifahrerseite nicht auslösen.

Weltweit werden deswegen rund 2.300 Einheiten zurückgerufen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wurde über die Aktion informiert. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um die erste nach Deutschland gebrachte Charge des kleinen Vans, die hauptsächlich als Vorführwagen für Nissan-Händler vorgesehen war. (SP-X)

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