Rückrufe

27.02.2014

VW Caddy: Heckklappenhalterung

Volkswagen beordert seine Caddy in die Werkstatt: An Fahrzeugen der seit 2003 gebauten Modellreihe (dritte Generation) kann die Halterung der Heckklappe beschädigt sein, wodurch sie unvorhergesehen zufallen könnte. Betroffen sind die Hochdachkombis mit Heckklappe aus dem Bauzeitraum November 2003 bis Januar 2013. Weltweit sind das rund 589.000 Caddy, in Deutschland 284.000 Exemplare.

Kugelbolzen, an denen die Gasdruckdämpfer der Klappe am Fahrzeug befestigt sind, können vorgeschädigt sein. Um ein unvorhergesehenes Zufallen der Heckklappe infolge eines Ablösens des Kugelbolzens zu vermeiden, wird im Rahmen einer weltweiten Rückrufaktion vorsorglich eine neue Halterung des Gasdruckstoßdämpfers montiert. Der Werkstattaufenthalt hierfür dauert zwischen einer halben und anderthalb Stunden. Die betroffenen Fahrzeughalter werden informiert.

Der VW Caddy wird seit mehr als 30 Jahren gebaut, aktuell in der dritten Generation. Der Hochdachkombi wird vor allem von Handwerkern und Lieferdiensten genutzt, neben der Karosserievariante als Kastenwagen wird der Caddy aber auch als Pkw mit bis zu sieben Sitzen angeboten.

14.11.2013

VW Tiguan, Amarok: Sicherung

Wegen unterschiedlicher Probleme ruft VW in Deutschland rund 160.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. Betroffen sind das Kompakt-SUV Tiguan sowie der Pick-Up Amarok.

Beim Tiguan kann es zu Problemen mit der Fahrzeugbeleuchtung kommen. Durch eine defekte Schmelzsicherung könnte unter Umständen einer der beiden Schaltkreise ausfallen und dadurch einzelne Lichtfunktionen außer Kraft setzen. Rund 147.000 Fahrzeuge mit Herstellungsdatum zwischen Anfang 2008 und Mitte 2011 sind betroffen. Deren Halter werden von Volkswagen angeschrieben und in die Werkstatt gebeten. Der Austausch der Sicherung soll dort nur wenige Minuten in Anspruch nehmen.

Außerdem hat die VW-Nutzfahrzeugtochter festgestellt, dass an einzelnen Amarok-Modellen die Kraftstoffleitungen im Motorraum undicht werden können. Sie ruft daher in Deutschland exakt 12.359 Fahrzeuge zurück. Betroffen sind Modelle mit dem 2.0-TDI-Motor, die seit Markteinführung bis Ende Juni dieses Jahres vom Band liefen. Bei ihnen könne unter Umständen Dieselkraftstoff austreten.

Um Schäden an den Kraftstoffleitungen zu vermeiden, soll ein Scheuerschutz eingebaut werden, was laut Hersteller in der Werkstatt maximal eine Stunde dauert. Alle Halter betroffener Modelle werden über das KBA angeschrieben. Den Besitzern der Fahrzeuge entstehen keine Kosten.

Weltweit muss VW über eine Million Fahrzeuge zurückrufen: Insgesamt 800.000 Tiguan sowie 239.000 Amarok. (sp-x)

16.05.2013

VW Up, Seat Mii, Skoda Citigo: Airbag

Der Volkswagen-Konzern ruft weltweit 42.926 Fahrzeuge aus seiner Kleinstwagenfamilie zurück. In Deutschland sind 6.171 VW Up, 1.923 Skoda Citigo und 1.387?? Seat Mii aus dem Produktionszeitraum Januar bis März 2013 betroffen.

Bei den weitgehend baugleichen Modellen wurde eine fehlerhafte Software für die Airbag-Steuerung eingesetzt, die die Daten der seitlichen Crash-Sensoren nicht verarbeiten kann. Bei einem Unfall werden daher die Seitenairbags nicht aktiviert.

Die Halter der Fahrzeuge werden nun vom Hersteller angeschrieben und in die Werkstatt gebeten. Dort wird innerhalb einer halben Stunde kostenlos eine neue Software aufgespielt. (sp-x)

16.11.2010

VW Jetta, Touran, Scirocco, Eos, Tiguan und Passat: Motor

Aufgrund von Kundenbeschwerden wegen eines ruckeligen Motorlaufs und spürbarer Durchzugsschwäche bessert VW nun bei seinen 1,4-Liter-Turbobenzinern nach. Betroffen sind insgesamt 71.000 Modelle der Golf-Familie inklusive Jetta, Touran, Scirocco, Eos und Tiguan sowie der Passat, jeweils aus dem Produktionszeitraum August 2008 bis Mai 2010. In der Werkstatt wird innerhalb einer halben Stunde ein Software-Update für die Motorsteuerung aufgespielt. (SP-X)

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