Meldungen

31.07.2015

Startech Land Rover Defender: Sondermodell zum Produktionsende

Nach 68 Jahren Produktionszeit ist für den Land Rover Defender nun Schluss. Zum Abschied legt Brabus-Tochter Startech jetzt ein Sondermodell des kantigen Geländewagens auf - und das ist passenderweise auf 68 Exemplare limitiert.

Auf Basis des Land Rover Defender 110 Station Wagon ist der Startech Sixty8 auf den ersten Blick anhand seiner grau-metallic lackierten Karosserie sowie seinem Aluminium-Unterfahrschutz erkennbar. Als Kontrast ist das Dach in schwarz gehalten. Mit diesem Äußeren soll der Dino an den Land Rover Series 3 erinnern, der von 1971 bis 1984 gebaut wurde.

Das Sondermodell verfügt außerdem über LED-Hauptscheinwerfer. Kühlergrill, Stoßstange, Lufteinlässen, die vorderen Kotflügeln sowie die Leichtmetallfelgen sind schwarz lackiert. Die hinteren Scheiben des Offroad-Urgesteins sind getönt. Der Innenraum wurde von der hauseigenen Sattlerei mit braunem Leder ausgestattet, dass gesteppt ist und schwarze Kontrastnähte hat. Dachhimmel und Sonnenblenden sind mit Alcantara bezogen.

Angetrieben wird der Startech Sixty8 von einem 2,2 Liter großen Vierzylinder-Turbodiesel mit 122 PS. Erhältlich ist er wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer. Er kostet 67.990 Euro, der Siebenstern ist 2.000 Euro teurer. (sp-x)

31.03.2015

Nobel -SUV: Range Rover SVAutobiography

Noch mehr Luxus, aber auch mehr Nutzwert: Mit dem Range Rover SVAutobiography legt Land Rover legt eine neue Topversion des Flaggschiffs auf. Das als Normal- und Langversion erhältliche Nobel-SUV ist stärker und luxuriöser als die bisherige teuerste Ausstattung, hat aber auch neue, praktische Details an Bord.

Zum Beispiel zwei ausklappbare Ledersitze auf dem unteren Teil der zweigeteilten Heckklappe. Die optionalen „Event Seats“ – sozusagen zwei noble Klappstühle für ein Päuschen bei der Jagd oder auf dem Turnier - sind normalerweise im Kofferraum verstaut. Oder der auf Wunsch lieferbare ausziehbare Kofferraumboden, der das Ein- und Ausladen vereinfachen soll.

Die Veredelungs-Abteilung „Special Vehicle Operations“ hat ohnehin für exklusive Lösungen gesorgt: So erwartet die Fondpassagiere zum Beispiel ein Kühlfach und elektrisch ausfahrbare Tische. Aluminium-Details verschönern den Innenraum, eine zweifarbige Karosserielackierung – oben schwarz, unten eine von neun Farben nach Wahl – sowie ein neuer Kühlergrill verdeutlichen die oberste Ausstattungslinie.

Die Briten haben den bekannten 5,0 Liter großen V8-Kompressor für die neue Topversion nochmals verstärkt: Mit 550 PS und 680 Newtonmeter Drehmoment leistet das Aggregat 40 PS und 55 Newtonmeter mehr als bisher. Über die Achtstufenautomatik wird die Antriebskraft an alle vier Räder geliefert. Neben dem V8 sind weitere Motorisierungen mit der neuen, höchsten Ausstattungslinie kombinierbar.

Premiere feiert die neue Version auf der New Yorker Autoshow (3. bis 12. April). Zu den Preisen ist noch nichts bekannt. Die derzeit höchste Ausstattungslinie Autobiography Black kostet mit dem etwas schwächeren V8-Kompressor aber bereits mindestens 168.110 Euro. (sp-x)

15.01.2015

Land Rover Range Rover Evoque: Sondermodell Britain III

Besonders patriotisch präsentiert sich das jetzt bestellbare Sondermodell „Britain III“ des Range Rover Evoque, das ab April zu den Händlern kommt. Nach den Editionen „Britain I“ und „Britain II“ komplettiert nun die letzte Version das Sondermodell-Trio.

Das Kompakt-SUV ist in den englischen Nationalfarben Weiß und Rot gehalten: Das rote Dach bildet einen Kontrast zur weißen Fahrzeuglackierung. Akzente setzen rote Außenspiegel, sowie gleichfarbige Schriftzüge auf Motorhaube und Heckklappe. Hinzu kommen abgedunkelte Gläser für Scheinwerfer und Nebelleuchten, das dunkel getönte Panoramaglasdach und die 20-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Serienmäßig an Bord sind Ledersitze mit Kontrastnähten, elektrische Heckklappe, ein Winterkomfortpaket sowie ein Navigationsgerät. Außerdem sind im Technikpaket eine Rückfahrkamera, Einparkhilfen vorn und hinten, Scheinwerfer mit Abblendautomatik, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, Toter-Winkel-Warnsystem sowie Annäherungssensor und Kollisionswarner dabei.

Als Basis des Sondermodells dient der fünftürige Evoque in der vierten Ausstattungsstufe Dynamik, angetrieben von einem Turbodiesel, der aus 2,2 Litern Hubraum eine Leistung von 140 kW/190 PS und 420 Newtonmetern Drehmoment an die vier permanent angetriebenen Räder leitet. Die Sonderedition kostet 59.970 Euro und ist für den deutschen Markt auf 100 Exemplare limitiert. (sp-x)

18.09.2014

Range Rover Evoque: Sondermodell

Besonders patriotisch präsentiert sich das neue Sondermodell „Union“ des Range Rover Evoque, das auf dem Pariser Salon (4. bis 19. Oktober) Premiere feiert. Das Kompakt-SUV trägt auf Heckspoiler und Außenspiegeln die britische Flagge, deren Farben auch für die Außenlackierung zur Wahl stehen. Wer es weniger auffällig mag, kann alternativ Schwarz oder Grau wählen. Auch im Innenraum tauchen der „Union Jack“ und seine Bestandteile Rot, Blau und Weiß auf.

Ob das Sondermodell auch die als sparsam verschrienen schottischen Untertanen ihrer Majestät locken könnte, ist noch nicht klar. Preise will der Hersteller erst kurz vor dem ebenfalls noch nicht genannten Markteinführungsdatum bekannt geben. Das Standardmodell kostet in Deutschland in der günstigsten Variante mit Frontantrieb und 110 kW/150 PS starkem Diesel mindestens 33.500 Euro. (sp-x)

24.02.2014

Land Rover Discovery: Sondermodell "XXV"

Zum 25. Geburtstag der Geländewagen-Baureihe legt Land Rover nun ein Sondermodell des Discovery auf. Die Edition „XXV“ zeichnet sich unter anderem durch ein im edlem „Windsor“-Leder gehaltenen Innenraum sowie eine Karosserie in der Sonderfarbe „Santorini Black“ aus. Zudem finden sich innen wie außen Embleme mit der römischen 25. Angaben zu Preisen und Motorisierung macht der Hersteller noch nicht. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt im Sommer.  

Die erste Generation des Discovery kam 1989 auf den Markt. Der Geländewagen positionierte sich zwischen dem Luxusmodell Range Rover und dem puristischen Defender. (sp-x)

08.03.2013

Land Rover Range Rover Evoque: Neungang-Automatik

Land Rover präsentierte sein erstes Modell mit der von ZF entwickelten Neungang-Automatik. Das neue Getriebe kommt erstmals im Range Rover Evoque zum Einsatz. Die Entwickler versprechen zumindest eine Verbesserung gegenüber der Vorgänger-Kraftübertragung – gerade in puncto Schaltkomfort. Und schneller ist sie geworden, jedenfalls beim Herunterschalten: Hier nämlich können Gänge im Gegensatz zur Hochschalt-Phase übersprungen werden.

Zudem soll eine Wandlerüberbrückung mit ausgeweitetem Arbeitsbereich für mehr Effizienz sorgen. Die wird indes wird schon allein durch die längere Übersetzung in den oberen Gängen erreicht. Eine verbesserte Software soll den Fahrstil darüber hinaus wirkungsvoller analysieren und das Schaltschema entsprechend schneller anpassen können als bisher.

Trotz einer Steigerung der Ganganzahl verliert der außerdem nur 6 Millimeter längere Automat 7,5 Kilogramm Gewicht. Aufgrund der übersetzungsbedingten Betriebspunktverschiebung versprechen die Verantwortlichen eine Kraftstoffersparnis von vier Prozent – unter Berücksichtigung der inzwischen vorhandenen Start-Stopp-Funktion sind es weitere sechs Prozent. Selbstredend wird der Automat sowohl in Verbindung mit Benzin- als auch Dieselmotoren zum Einsatz kommen, Mitte 2013 soll es losgehen. Ob und wann weitere Modelle von Land Rover oder Jaguar ein Getriebe mit mehr Übersetzungen erhalten, möchte David Mitchell, leitender Baureihen-Ingenieur, derzeit noch nicht verraten. Möglicherweise könnte es schon nächstes Jahr so weit sein. (sp-x)

08.03.2013

Land Rover Range Rover Evoque: Designpaket

Für das kompakte SUV Evoque legt Land Rover ein neues Designpaket auf. Ab April kann für die höchste Ausstattungslinie Dynamic das „Black Design“-Paket geordert werden, das die Briten erstmals auf dem Genfer Automobilsalon (7. bis 17. März) vorstellen.

Das schwarze Farbthema findet sich nicht nur an den in Hochglanz-Schwarz lackierten 20-Zoll-Leichtmetallrädern, sondern auch an zahlreichen weiteren Karosseriedetails wie den Endrohren, dem hinteren Stoßfänger oder dem Unterfahrschutz vorn und hinten. Getönte Frontscheinwerfer und Rückleuchten sowie ein neu gestalteter Heckspoiler gehören ebenfalls zum Umfang des Designpakets. Die Preise für die Dynamic-Ausstattungslinie beginnen bei 41.870 Euro für den fünftürigen Evoque; das dreitürige Evoque Coupé kostet 1.000 Euro mehr. (sp-x)

17.01.2013

Land Rover Range Rover Evoque: Sondermodell "Yellow Edition"

Mit leuchtend gelbem Lack wirbt ab kommenden Sommer das Sondermodell Land Rover Evoque „Yellow Edition“ um Aufmerksamkeit. Zwei Varianten stehen für das Kompakt-SUV zur Wahl: Mutige Kunden wählen die Ausführung mit gelber Karosserie und schwarzem Dach, zurückhaltendere Naturen das schwarze Auto mit gelbem Dach. Im Innenraum finden sich bei beiden Varianten die gleichen Farben an Leder und Zierteilen wieder.

Für den Antrieb des Allraders stehen ein Diesel mit 140 kW/190 PS sowie ein Benziner mit 177 kW/240 PS zur Wahl. Preise stehen noch nicht fest, die Standardversion kostet mit gleichem Motor 38.100 Euro beziehungsweise 40.300 Euro. Premiere feiert das Sondermodell gerade auf dem Brüsseler Autosalon (bis 20. Januar), bestellbar ist es ab Frühjahr. (sp-x)

06.09.2012

Land Rover Defender: Sondermodell "Rough II"

Zum neuen Modelljahr erweitert Land Rover die Farb- und Ausstattungspalette des Geländewagens Defender. Einige der Neuheiten zieren das parallel eingeführte Sondermodell "Rough II". Kennzeichen sind unter anderem ein in Wagenfarbe lackierter Kühlergrill, Beplankungen aus Riffelblech, LED-Rückleuchten und Zehnspeichen-Leichtmetallräder. Hinzu kommen Teilledersitze, Klimaanlage und ein Audiosystem mit Freisprecheinrichtung. Für die Karosserie des Station Wagon stehen Metalliclacke in Bronze und Grau zur Wahl. Einziger verfügbarer Motor ist der 2,2-Liter-Diesel mit 90 kW/122 PS. Die Preise starten bei 39.600 Euro für die Version mit kurzem Radstand. (sp-x)

10.03.2011

Land Rover Defender: Sondermodell "Rough"

Im Gelände sind raue Kerle gefragt. Davon zumindest geht der Allradspezialist Land Rover aus und nennt folgerichtig das jüngste Sondermodell für den Defender „Rough“. Der aufgeraute Klassiker ist ab 36.900 Euro erhältlich. Das entspricht einem Preisvorteil von bis zu 1.340 Euro gegenüber dem Serienmodell Defender 90. Neben den beiden Radständen Defender 90 und 110 Station Wagon (ab 40.500 Euro) kann zwischen den beiden Farben Zermatt silber und Nara Bronze gewählt werden.

Äußerlich unterscheidet sich das auf 100 Einheiten limitierte Sondermodell von den Serienfahrzeugen unter anderem durch LED-Rückleuchten, schwarz lackierten 16-Zoll-Alurädern und einer ebenfalls schwarzen Kontrastlackierung an Dach und Radläufen. Der Kühlergrill ist dagegen in Wagenfarbe gestaltet. Im Innenraum erhalten die rauen Kerle mehr Komfort durch Teilledersitze, Sitzheizung für vorne, eine gepolsterte Ablagebox und Klimaanlage. Als Antrieb dient der bekannte 2,4-Liter-Diesel mit 90 kW/122 PS, der ein Drehmoment von 360 Newtonmetern entwickelt. Der preisliche Einstieg beginnt beim Land Rover Defender bei 25.900 Euro für den 90 Softtop. (SP-X)

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