Meldungen

17.07.2015

Mini Superleggera: Nachfolger geplant

Mini will wieder einen Roadster auflegen. Vorbild des für 2019 geplanten offenen Zweisitzers ist dem britischen Magazin „Autocar“ zufolge die Studie Superleggera aus dem Jahr 2014. Als technische Basis kommt die aktuelle Frontantriebs-Plattform zum Einsatz, die unter anderem auch der neue Mini und der BMW X1 nutzen. Auch die Motorenpalette wird sich ähneln. Darüber hinaus soll es einen Plug-in-Hybrid mit Allradantrieb und mehr als 200 PS Leistung geben, für das der Antrieb aus dem Sportwagen BMW i8 Pate steht.

Mit seinem Vorgänger soll der neue Roadster nicht viel gemein haben. Während die nach drei Jahren Bauzeit mittlerweile bereits wieder eingestellte erste Generation eine beim Platzangebot beschnittene und im Design plumpere Variante des Mini Cabrios war, soll die zweite Auflage ein ernsthafter offener Sportwagen werden. Als Wettbewerber haben die Briten vor allem den Mazda MX-5 im Blick. (sp-x)

11.06.2013

Mini Countryman und Paceman: Sportpaket

Sportliche Karosserie-Pakete im Stil der Tuning-Tochter John Cooper Works bietet Mini nun für seine SUV-Modelle Countryman und Paceman an. Zum Umfang zählen unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder, eine spezielle Frontschürze, Diffusor und Klebefolien-Streifen für die Motorhaube. Hinzu kommt ein Sportfahrwerk. Die Pakete sind mit sämtlichen Motorisierungen kombinierbar; die Preise starten beim Countryman bei 1.650 Euro, beim coupéhaften Paceman sind es 1.500 Euro. Die Grundpreise für die beiden Mini-SUV beginnen bei 20.350 Euro (72 kW/98 PS) beziehungsweise 23.800 Euro (90 kW/122 PS). (sp-x)
05.06.2013

Mini Countryman und Paceman: Allrad für Einsteiger

Der Kleinwagenspezialist Mini erweitert das Allradangebot bei seinen SUV-Modellen Countryman und Paceman. Der Fünftürer und der coupéhafte Dreitürer sind nun auch in der Version „Cooper“ mit dem 90 kW/122 PS starken 1,6-Liter-Benziner mit vier angetriebenen Rädern zu haben. Bisher gab es die „All4“ genannte 4WD-Technik nur für die stärkeren Modelle.

Die Preise starten bei 24.350 Euro für den Cooper Countryman All4 mit manuellem Sechsganggetriebe, die Automatikversion mit sechs Stufen kostet 25.890 Euro. Für den höher positionierten Cooper Paceman All4 werden 25.500 Euro fällig, mit Automatik sind es 27.040 Euro. Der Aufpreis gegenüber den Modellen mit Frontantrieb beträgt jeweils 1.700 Euro. Der Verbrauch steigt durch die Allradtechnik um 0,9 Liter je 100 Kilometer. (sp-x)

05.06.2012

Mini: Preiserhöhung

Mini erhöht die Preise seiner Fahrzeuge leicht. So kostet das Basismodell Mini One mit 55 kW/75 PS künftig 15.650 Euro und damit 50 Euro mehr als bisher. Auch das Mini Cabrio wird um diesen Betrag teurer und kommt nun auf 21.000 Euro. Um 100 Euro steigt der Einstiegspreis des Mini Countryman, der nun bei 20.300 Euro startet. Unverändert bleiben die Einstiegspreise vom Clubman (18.600 Euro), Coupé (21.200 Euro) und Roadster (22.600 Euro). (sp-x)

20.04.2012

Mini: Sondermodelle "Hyde Park" und "Green Park"

Mit zwei neuen Sondermodellen Mini Hyde Park und Mini Green Park nähert sich Mini zumindest geografisch dem britischen Königshaus an. Die für beide Karosserievarianten Mini und Mini Clubman erhältlichen Design-Stücke unterscheiden sich von den Serienfahrzeugen vor allem durch geänderte Lack und Stoffe. Der Hyde Park kommt in der Farbe "Pepper White" mit braunen Kontraststreifen. Dach und Außenspiegel sind in "Hot Chocolat" lackiert. Die Blinkergläser sind Weiß gehalten. Im Innenraum kommen ebenfalls neue weiße Oberflächen zum Einsatz. Die Ledersitze können in Schwarz oder Beige bestellt werden, die Instrumententafel erhält dann den gleichen Lederbezug.

Beim Modell Green Park wird die weiße Lackoberfläche von grünen Zierstreifen unterbrochen. Dach und Außenspiegel sind in "British Racing Green" lackiert. Im Innenraum kommt eine beige-schwarze Lederkombination zum Einsatz, die Interieurleisten erhalten den gleichen Farbton. Das Armaturenbrett bekommt einen schwarzen Lederbezug.

Als Antrieb dienen bei beiden Varianten die Benzinmotoren ab der Cooper Version mit 90 kW/122 PS bis zum Cooper S 135 kW/184 PS sowie die Diesel ab Cooper D mit 82 kW/112 PS bis Cooper SD mit 105 kW/143 PS. Die Veränderungen kosten bei den Mini Cooper-Varianten 500 Euro Aufpreis, beim Cooper S 450 Euro und beim Clubman Cooper bzw. Clubman S 550 Euro und 450 Euro. Damit starten die Preise für die Sondermodelle des Mini Cooper bei 21.100 Euro und die für den Clubman bei 21.750 Euro. (sp-x)

07.02.2012

Mini Cabrio: Sondermodell "Highgate"

Auf exklusiven Auftritt setzt ab Frühjahr das Sondermodell Mini Cabrio Highgate. Der wahlweise in den Farben Braun, Schwarz und Silber erhältliche Viersitzer unterscheidet sich unter anderem durch changierende Metalliclackierungen, ein metallisch glänzendes Stoffverdeck und Zierstreifen auf der Motorhaube vom Standardmodell. Die Anordnung der Speichen in den 17-Zoll-Rädern ist vom Union Jack inspiriert. Innen gibt es Ledersitze mit Kontrastnaht, Edelstahlpedale und Alu-Zierleisten.

Das Antriebsprogramm umfasst zwei Benziner mit 90 kW/122 PS und 135 kW/184 PS sowie zwei Diesel mit 82 kW/112 PS und 105 kW/143 PS. Die Aufpreise gegenüber dem Standard-Cabrio liegen je nach Motorisierung zwischen 4.100 Euro und 5.200 Euro. Für die Einstiegsversion mit dem kleinen Benziner werden so unterm Strich 28.750 Euro fällig. (sp-x)

03.03.2011

Mini: Neuer Top-Diesel

Mit einem neuen Diesel rundet Mini die Motorenpalette nach oben ab. Der 2,0 Liter große Selbstzünder mit 143 PS wird für alle Karosserievarianten des Kleinwagens erhältlich sein. Das maximale Drehmoment des Vierzylinder-Diesel, der die Euro 5-Abgasnorm erfüllt, wird mit 305 Newtonemter bei 1.750/min. angegeben. Zudem sollen Bremsenergie-Rückgewinnung, Auto Start-Stop Funktion, Schaltpunktanzeige, die elektromechanische Servolenkung und bedarfsgerecht gesteuerte Nebenaggregate für einen optimierten Kraftstoffverbrauch sorgen.

Den Mini Cooper SD beschleunigt der Selbstzünder in 8,1 Sekunden von Null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 215 km/h angegeben, der Durchschnittsverbrauch liegt bei 4,3 Liter. Im Mini Countryman kann der SD-Diesel auch mit dem Allradantrieb kombiniert werden. Den Sprint auf Tempo 100 absolviert der Fünftürer in 9,3 beziehungsweise 9,4 Sekunden, als Höchstgeschwindigkeit werden 198 beziehungsweise 195 km/h erreicht. In der Verbrauchswertung liegt der Cooper SD Countryman bei 4,6 Litern für die frontgetriebene und bei 4,9 Litern für die Allrad-Variante. Serienmäßig wird der neue Diesel mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert, optional kann auch eine Sechsgangautomatik geordert werden.

Optisch ist der Mini Cooper SD durch einen besonders großformatigen Lufteinlass in der Frontschürze und die mit einer Hutze ausgestattete Motorhaubezu erkennen. Hinzu kommen S-Schriftzüge an den Flanken, ein Dachkantenspoiler und Doppelendrohre am Heck. Die Preise für die SD-Modelle beginnen bei 24.650 Euro für den Dreitürer - knapp 2.000 Euro mehr als der bislang stärkste Diesel mit 112 PS kostet. Der Clubman SD kostet ab 26.500 Euro, das SD Cabrio ist ab 28.750 Euro zu haben. Im Countryman kostet der SD-Diesel als Fronttriebler ab 27.300 Euro, die Allradvariante kostet ab 28.900 Euro. (SP-X)

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