Meldungen

06.08.2015

Sondermodell zum Jubiläum: VW Polo "Original"

Zum 40. Geburtstag des Polo legt VW nun ein Sondermodell des Kleinwagens auf. Die in Deutschland auf 1.000 Einheiten limitierte Jubiläums-Edition "Original" wartet mit hochwertiger Ausstattung und speziellem Design auf. An Bord befinden sich unter anderem LED-Scheinwerfer, Rückfahrkamera und Klimaautomatik, für eigenständige Optik sorgen ein schwarzer Kühlergrill, „Original“-Embleme auf Kotflügeln und Einstiegsleisten sowie 16-Zoll-Räder. Als Hommage an den Ur-Polo gibt es Sportsitze mit schwarz-orangenen Karos sowie Seitenwagen und Kopfstützen aus Kunstleder.

Der Preis für den Geburtstags-Polo startet bei 19.950 Euro für die Version mit dem 90 PS starken Benziner. Den stärkeren Ottomotor mit 110 PS gibt es ab 21.025 Euro, die beiden Diesel mit 90 PS und 105 PS kosten 21.850 Euro beziehungsweise 22.500 Euro. Den Kundenvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras gibt der Hersteller mit 1.119 Euro an. Die Preise der vergleichbaren Standardmodelle starten bei 16.175 Euro. (sp-x)

03.07.2015

VW plant Produktion von Billigauto

In drei Jahren will VW ein Billigauto auf den Markt bringen. Das Budget-Modell soll das erste einer ganzen Familie günstiger Autos sein. Konzernchef Martin Winterkorn kündigte gegenüber der „Bild am Sonntag“ ein SUV sowie ein Stufen- und ein Schrägheckmodell an. Die Autos werden demnach in China gebaut und zwischen 8.000 und 11.000 Euro kosten. (sp-x)
10.06.2015

VW Passat CC Black Edition

Volkswagen wertet seinen CC mit einem Sondermodell auf. Als “Dynamic Black“ ist die Mittelklasselimousine mit Mehrausstattung ab 38.200 Euro erhältlich. Passend zum Namen ist der CC von der Farbe Schwarz geprägt und hat immer 18-Zoll-Leichtmetallräder, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Parkpilot, Navigationsgerät und Nebelscheinwerfer an Bord.

Zusätzlich gehören das R-Line-Paket sowie das Designpaket „Black Style“ zum Sondermodell. Dadurch hat der CC unter anderem einen schwarzen Dachhimmel, in Carbon-Optik gestaltete Ledersitze und Dekorleisten.

Das VW CC-Sondermodell ist mit dem 150 PS starken Benziner oder den Dieselmotoren mit 150 PS beziehungsweise 184 PS kombinierbar. Diese sind wahlweise mit Schaltgetriebe oder Sechs- beziehungsweise Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Im Vergleich zur Serie soll der CC „Dynamic Black“ einen Preisvorteil von 3700 Euro haben. Die günstigste Möglichkeit einen VW CC zu fahren, beginnt ab 32.980 Euro. Dann wird die Wolfsburger Limousine von einem 150 PS starken Benziner angetrieben. (sp-x)

29.04.2015

VW "Jeans Up" Sondermodell

Volkswagen frischt seinen Kleinstwagen Up mit einem neuen Sondermodell auf: Der „Jeans Up“ hat einige Komfort- sowie Optik-Extras an Bord, unter anderem Sitze im Jeans-Look. Der Einstiegspreis liegt bei 12.375 Euro, VW verspricht einen Preisvorteil von bis zu 792 Euro.

Unter anderem verschönern den Up von außen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, in Chrom gefasste Außenspiegel und Folienbeklebung an den Seiten. Die dunkelblauen Sitze haben Einfassungen in hellbrauner Leder-Optik. Lenkrad, Schaltknauf und Handbremshebelgriff sind mit dunklem Leder überzogen, Heck- und Seitenscheiben abgedunkelt. Außerdem verfügt der Jeans-Up serienmäßig über Nebelscheinwerfer und Tempomat. Antriebsseitig greift das Sondermodell auf alle Motor-Getriebevarianten des Up zurück. Der günstigste Up steht für knapp unter 10.000 Euro in der Preisliste.

Das Jeans-Sondermodell hat bei VW Tradition. Schon vom Käfer gab es eine entsprechende Variante. (sp-x)

20.11.2014

VW Golf R: Erstmals als Kombi

Erstmals gibt es den VW Golf R künftig auch als Kombi. Die „Variant“-Ausführung des Kompakt-Sportlers feiert nun auf der Auto Show in Los Angeles Premiere (bis 30. November). Für Vortrieb sorgt, wie bei Drei- und Fünftürer, ein 300 PS starker Turbobenziner mit zwei Litern Hubraum, der alle vier Räder antreibt. Die Kraftübertragung leistet ein Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen.

Die Fahrleistungen des Kombis fallen aufgrund des höheren Gewichts leicht schlechter aus als bei den vergleichbaren Limousinen. Der Spurt auf Tempo 100 dauert 5,1 statt 4,9 Sekunden, der Normverbrauch steigt von 6,9 auf 7,0 Liter. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt unverändert bei elektronisch begrenzten 250 km/h. Preise nennt der Hersteller noch nicht. Für gewöhnlich nimmt VW beim Golf rund 1.700 Euro Kombi-Aufschlag gegenüber dem Fünftürer, so dass das Topmodell knapp 42.900 Euro kosten würde. (sp-x)

20.11.2014

VW Amarok: Sondermodell "Atacama"

Ab sofort ist der VW Amarok Atacama für 37.470 Euro bestellbar. Das Sondermodell ist nur in der Variante mit Doppelkabine erhältlich und basiert auf der Ausstattungsstufe Trendline. Zusätzlich zur Serienausstattung rollt der Atacama noch mit Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, einer Laderaumbeschichtung sowie Leichtmetallrädern in 17-Zoll zum Kunden.

Äußerlich unterscheidet sich der Amarok Atacama an mattschwarzen Schwellerrohren und Trittstufen, Unterfahrschutz in silber, dunkel eingefärbten Seiten- und Heckscheiben sowie dem Schriftzug von seinen zivilen Varianten. Exklusiv für das Sondermodell ist die hellblaue Metallic-Lackierung. Andere Außenfarben werden ohne Aufpreis angeboten.

Angetrieben wird der VW Amarok Atacama von einem 2,0-Liter-Dieselmotor mit 140 PS und Sechsgang-Schaltgetriebe. Ein vergleichbarer VW Amarok mit Doppelkabine und in der Ausstattungslinie Trendline kostet mindestens 32.400 Euro. Laut Hersteller soll der Preisvorteil bis zu 990 Euro betragen. (sp-x)

07.11.2014

VW Caddy: Sondermodell "Team"

Zwei Sondermodelle des Hochdachkombis Caddy bietet VW ab sofort an. In der „Team“-Variante zählen unter anderem Klimaanlage und CD-Radio zur Ausstattung, die Preislistet startet bei 17.005 Euro für die fünfsitzige Ausführung mit dem 86 PS starken Turbobenziner. In der „Team Edition“ verfügt der Caddy unter anderem über ein CD-Radio mit AUX-Anschluss, Klimaautomatik und Tempomat. Dazu gibt es 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und Abstandssensoren für das Heck. Die günstigste Variante mit dem 105 PS starken Turbobenziner und kurzem Radstand kostet 21.312 Euro.

Den Preisvorteil der Sondermodelle gegenüber dem Einzelkauf der Extras gibt der Hersteller mit bis zu 6.990 Euro an. Für bis zu drei minderjährige Kinder im Haushalt kann zusätzlich ein Preisnachlass von jeweils 200 Euro beantragt werden. (sp-x)

30.10.2014

VW Up: Sondermodell Street Up

Den Kleinstwagen Up bietet VW jetzt mit sportlicher Beklebung und mehr Ausstattung: Als Sondermodell Street Up ist der kleinsten Wolfsburger für mindestens 13.575 Euro bestellbar. Die Einstiegsversion des Up steht für 9.975 Euro in der Preisliste.

Für den Aufpreis sind unter anderem Radio und Klimaanlage an Bord, Sportfahrwerk, ein Designpaket mit schwarzem Dachhimmel, abgedunkelte Seitenscheiben und farbige Nähte unter anderem an den Sitzen sind ebenfalls serienmäßig. Motorhaube, Dach, Türen und Seiten sind mit Rallye-Streifen beklebt, die Außenspiegel haben eine Kontrastfarbe. Als Motoren stehen für den Street Up die bekannten Aggregate von 60 PS bis 75 PS zur Verfügung. (sp-x)

24.07.2014

VW: Ausparkassistent für weitere Modelle

Ein neues Fahrerassistenzsystem für mehr Übersicht nach hinten aus dem jüngst vorgestellten VW Sportsvan ist jetzt für weitere Modelle erhältlich: Beetle, Beetle Cabrio und Golf Variant können zum Preis von 365 Euro mit dem „Blind Spot Detection mit Ausparkassistent“ ausgestattet werden.

Mit dem Toter-Winkel-Warner, der den Fahrer durch ein LED-Symbol in den Außenspiegeln auf Fahrzeuge aufmerksam macht, die sich im toten Winkel befinden, ist nun auch eine Ausparkhilfe an Bord. Der Assistent erkennt beim Rückwärtsfahren aus einer Parklücke den Querverkehr, der für den Fahrer nicht auszumachen ist. Nähert sich ein Fahrzeug von der Seite und droht eine Kollision, gibt das System eine akustische Warnung ab und kann die Unfallfolgen durch einen Bremseingriff mindern.

Zunächst bekommen also vor allem die weniger übersichtlichen Autos im VW-Modellprogramm das neue Feature, der Golf beispielsweise soll im Herbst folgen. Auch andere Hersteller haben ähnliche Systeme bereits im Programm, so zum Beispiel Volvo beim V40, Ford beim Focus oder Honda beim Civic. (sp-x)

09.07.2014

VW Beetle Cabrio: Sondermodell "Karmann"

VW ehrt seinen langjährigen Partner, den Karosseriebauer Karmann, mit einem besonders stilvollen Sondermodell des Beetle Cabriolet. Ab 25.250 Euro ist der offene Kompakte ab sofort bestellbar. Als Beinamen trägt die Firmenbezeichnung des Osnabrücker Unternehmens, bei dem seinerzeit das Beetle-Vorbild Käfer Cabrio vom Band lief.

Unter anderem zeichnen ein braunes elektrisches Verdeck, graue 18-Zoll-Felgen, Alcantara-Sportsitze und das Karmann-Logo das Cabrio als Sondermodell aus. Pedale in Aluminium-Optik, Leder-Lenkrad und Parkpilot sind unter anderem ebenfalls an Bord. Alle Motor-Getriebe-Varianten sind bestellbar. Der Preis gilt für den Einstiegsbenziner, damit liegt das Sondermodell rund 2.900 Euro über dem vergleichbaren Cabrio in der Ausstattungslinie „Design“.

Bekannt geworden ist der Karosseriebauer vor allem durch den VW Karmann-Ghia aus den 50er-Jahren. Neben VW zählten auch Mercedes, BMW, Porsche und Renault zu den Kunden. 2009 meldete Karmann Insolvenz an, die Unternehmensteile wurden in der Folge verkauft. Heute gehört das Werk zum VW-Konzern, in Osnabrück laufen Golf Cabrios vom Band.

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