Dem Traumwagen ein Stück näher. Worauf Sie beim Youngtimer achten müssen.
Der Artega GT sollte als Porsche-Schreck reüssieren, erschreckt wurden zuletzt aber eher Investoren. Nachdem die Verhandlungen mit einem asiatischen Investor gescheitert sind, hat Artega beim Amtsgericht Paderborn einen Insolvenzantrag gestellt.
Wie das Branchenblatt Automobilwoche berichtet, soll der Betrieb aber weiterlaufen. Derzeit produzieren 34 Mitarbeiter am Standort im ostwestfälischen Delbrück den 300 PS starken Zweisitzer, der als Leichtbausportwagen für 88.500 Euro eine Alternative zur etablierten deutschen Konkurrenz aus Schwaben und Bayern sein sollte.
Der Automobilwoche zufolge denkt Unternehmensgründer Klaus Dieter Frers darüber nach, Artega wieder unter seine Kontrolle zu bekommen. Er hatte 2009 nach fünf Jahren die Fchrung des Unternehmens abgegeben. Im vergangenen Jahr war der Sportwagenbauer an einen Investor verkauft worden. (mg/sp-x)
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