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Galerie: Sitzprobe Mazda CX-3

Sitzprobe: Mazda CX-3

Ran an den Kuchen

21.11.2014

Kleine SUVs sind immer gefragter. Zwar haben die nicht einmal viereinhalb Meter langen Pseudo-Offroader nicht mehr viel mit einem Geländewagen zu tun, doch wünschen sich die Kunden auch in dieser Klasse die höhere Sitzposition und die gefühlte Sicherheit, die die bulligeren Karosserien vermitteln. Kein Wunder also, dass nun auch Mazda ein Teil des Kuchens abgreifen will - und mit dem neuen CX-3 könnte es durchaus ein großes Stück werden.   

4,28 Meter misst der kleine Bruder des CX-5 und spielt damit in einer Liga mit Skoda Yeti, Ford Ecosport oder Opel Mokka. Als Basis dient ihm der jüngst vorgestellte Kleinwagen Mazda 2, doch mit 1,55 Metern Höhe sitzen die Fahrer sprichwörtlich über den Dingen. Wie der CX-5 haben die Designer auch dem 3er ein straffes Blechkleid geschneidert, das mit langer Motorhaube und ansteigender Seitenlinie schon im Stand reichlich Dynamik versprüht, als wäre er jederzeit zum Sprung bereit.

Hinten eng

Galerie: Sitzprobe Mazda CX-3Das schnittige Heck wird allerdings den Fondpassagieren zum Verhängnis, die in allen Richtungen nur wenig Bewegungsfreiheit genießen; besser man nutzt die dreisitzige Rückbank daher als Ablage oder klappt sich um - dann entstet ein ebener Ladeboden; riesig wird der Kofferraum dadurch allerdings auch nicht. Immerhin findet sich quasi im Keller unter dem Zwischenboden weiterer Stauraum.

Den beiden Passagieren in der ersten Reihe ist Platzmangel dagegen fremd. Sie nehmen vor einem schicken Armaturenbrett Platz, mit hoch platziertem Infotainment-Touchscreen; das System kann aber auch mit einem Drehd-Drück-Rad auf dem Mitteltunnel bedient werden. Die Mittelkonsole ist übersichtlich und hinter dem Kombiinstrument gibt es ein ausklappbares Head-Up-Display.

Drei Motoren, Allrad und Automatik

Bis der CX-3 zu uns kommt, dauert es allerdings noch ein wenig. Er im Juni 2015 steht er beim Händler, mit drei Motoren zur Wahl: Einem 1,5-Liter-Diesel mit 105 PS und als Benziner mit zwei Liter Hubraum und entweder 120 oder 150 PS; kombiniert werden können mit manuellem Sechsgang-Getriebe oder sechsstufiger Automatik und Front- oder Allradantrieb. Was die aus anderen Modellen bekannten, sparsamen Skyactive-Motoren im Kompakt-SUV verbrauchen, ist noch nicht bekannt.

Und auch der Preis ist noch ein Geheimnis, dürfte allerdings je nach Ausstattung zwischen 18.000 und 30.000 Euro liegen. Extra-Geld lässt sich unter anderem in die Sicherheitsausstattung investieren: City-Notbremsassistent, Spurhalte-Hilfe und -Warner oder aber die Voll-LED-Scheinwerfer gibt es sich er nicht alles serienmäßig, und die noble Lederausstattung oder das Online-Entertainmentsystem erst recht nicht.

 
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