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Galerie: Sitzprobe Skoda Superb Combi

Sitzprobe: Skoda Superb Combi

Mehr Platz, mehr Schick

15.09.2009

Skoda-Kunden lieben Kombis. Zumindest von den Baureihen Octavia und Fabia gehen die nutzwertigeren Varianten weg wie warme Semmel. Zudem fehlt den Tschechen ein Midsize-Van im Portfolio und also tut Skoda gut daran, den Superb auch mit extragroßem Gepäckabteil und viel Komfort ins Rennen zu schicken.

Optisch bietet das Skoda-Flaggschiff mit Stauraum-Heck zwar keine Überraschungen, doch wirkt die neue Version gefälliger als die Limousine. Letztere trifft mit ihrem langen Plateau-Dach und dem eigenwilligem Kofferraumdeckel wohl nicht jedermanns Geschmack. Die Kombiversion wirkt mit ihren ausgewogeneren Proportionen im Vergleich dazu durchaus stimmiger.

Trotz des coupéhaft angeschrägten Hecks ist das Platzangebot über jeden Zweifel erhaben. 633 Liter sollen in den Kofferraum bei Normalstellung passen, 1.865 Liter sind es, wenn man die geteilt umlegbare Lehne der Rückbank komplett nach vorne klappt. Zum komfortableren Beladen bietet Skoda optional eine elektrische Heckklappe, die sich auf Knopfdruck selbsttätig öffnet und schließt. Beim Öffnen geht die Kofferraum-Abdeckung automatisch zurück.

Praktisch

Galerie: Sitzprobe Skoda Superb CombiEine niedrige Ladekante und ein bis über den Stoßfänger herzausziehbarer Kofferraumboden erleichtern das Beladen zusätzlich und schützen den Stoßfänger vor Kratzern. Ein cleveres Gepäckbefestigungssystem hilft beim sicheren Verstauen des Transportguts. Wer im Dunkeln nach Gegenständen sucht, kann aus der Seitenwand des Kofferraums zudem eine Taschenlampe zaubern.

Für noch wesentlich mehr Licht sorgt ein riesiges, optionales Glas-Panorama-Dach. Die große Glasfläche erstreckt sich über fast die komplette Dachlänge und wird seitlich von der serienmäßigen Dachreling flankiert. Sollte es den Insassen durch das Dachglas zu hell werden, können sie die Sonne dank eines Schutzrollos aussperren.

Bekannte Motoren

Galerie: Sitzprobe Skoda Superb CombiBei den Antrieben gibt es nichts Neues zu vermelden.  Drei Benziner mit 125, 160 und 260 PS sowie zwei Diesel mit 140 oder 170 PS stehen für den Superb Combi zur Wahl. Die Diesel lassen sich optional mit Allradantrieb kombinieren, im Fall der Top-Motorisierung wird die Kraft serienmäßig via DSG auf alle vier Räder übertragen. Auf Wunsch gibt es den Superb Combi mit schlüssellosem Zugangs- und Startsystem. Hier kann der Fahrer den Schlüssel in der Tasche lassen und den Motor per Knopfdruck zum Leben erwecken.

Einen Preis für den Superb Combi nennt Skoda noch nicht. Die Limousine startet derzeit bei knapp über 23.000 Euro. Mit dem üblichen Aufschlag für Kombi-Varianten dürfte sich der Superb bei etwa 25.000 Euro einpendeln. (mh)

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