Pariser Autosalon 2012
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Galerie: Studie Bentley Mulsanne Convertible Concept

Studie: Bentley Mulsanne Convertible Concept

Elegant, innovativ und offen

21.08.2012

Auf dem Concours d‘Elegance im US-kalifornischen Pebble Beach zeigt Bentley erstmals das Mulsanne Convertible Concept. Der offene Luxusliner soll das weltweit eleganteste und gleich noch innovativste Cabriolet werden.

Noch ist das Concept Car ein von Hand aufgebautes Einzelstück, doch bereits für 2013 ist eine Serienproduktion denkbar. Schließlich gilt es, in dem allmählich wieder zum Leben erwachenden Segment der großen Luxus-Cabrios vorne dabei zu sein. Neben dem Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé gibt es weitere mögliche Konkurrenten: So denkt Cadillac wohl über eine Serienfertigung des Ciel nach. Und natürlich das S-Klasse Cabrio, das Mercedes-Benz nach dem Vorbild der Detroit-2007-Studie Ocean Drive auf den Markt bringen will: Auf Basis der neuen S-Klasse, die diesen Herbst auf dem Pariser Salon Premiere feiert.

Luxus pur

Galerie: Studie Bentley Mulsanne Convertible ConceptUm in diesem Wettstreit zu bestehen, setzt das Bentley-Cabrio, das Platz für vier Erwachsene bieten soll, vor allem auf eins: Luxus. In der 289 Wörter umfassenden Pressemittelung verwenden die Briten sieben Mal die Wörter "luxury" oder "luxurious". Betont wird dieser Anspruch von edlen Hölzern und feinem Leder; inspirieren ließen sich die Designer von, Sie ahnen es, luxuriösen Hochleistungsbooten.

Gegenüber der Mulsanne Limousine, die 2009 ebenfalls auf dem Pebble Beach Concours d‘Elegance debütierte, wird das Cabriolet wohl nicht nur zwei Türen verlieren, sondern auch rund fünf Zentimeter beim Radstand und insgesamt gut 15 Zentimeter an Länge. So misst der offene Luxusliner knapp unter 5,50 Meter.  

Fast 300 km/h

Als Motor wird wie im Viertürer der 6,7-Liter-Biturbo-V8 mit 512 PS und Zylinderabschaltung dienen. Bei einem Gewicht von voraussichtlich mehr als zweieinhalb Tonnen dürfte das Cabriolet in knapp unter sechs Sekunden auf Tempo 100 sprinten. Dass das Cabriolet die 300-km/h-Marke knackt, ist unwahrscheinlich; die Limousine schafft Tempo 296.

Genauere technische Daten verrät die VW-Nobeltochter noch nicht und auch der Name ist noch geheim. Allerdings gilt es als sicher, dass das neue Cabriolet in dieser Hinsicht den 2009 eingestellten Azure beerben wird. Und auch beim Preis sind Überraschungen ausgeschlossen: Mindestens 300.000 Euro wird man schon bezahlen müssen. (mg)

 
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