Schönes Wetter, offenes Dach - das Cabriofeeling in unserem Special.
Mit dem No 3 stellt Kia auf dem Genfer Auto Salon die bereits seriennahe Studie eines Minivans vor. Der Viertürer beeindruckt mit schicker Formensprache, die klar, modern und sportlich wirkt und Lust auf das bereits für 2010 vorgesehene Serienmodell macht.
Der in der Seitenansicht keilförmig wirkende Kia-Van strahlt dank seiner Fenstergrafik, einer von vorn nach hinten aufsteigenden Schulterlinie und seinen kraftvoll ausgestellten Radhäusern eine gehörige Portion Dynamik aus. Bei knapp vier Metern Länge fallen bei 2,60 Meter Radstand die Fahrzeugüberhänge entsprechend kurz aus. Gepaart mit 19-Zoll-Felgen hat der Wagen einen kraftvollen, satten Stand.
Das Gesicht des No 3 wird von einem markantem Kühlergrill in Doppeltrapez-Kontur geprägt. Dieses für alle künftigen Kia-Modelle charakteristische Markengesicht wurde bereits mit dem Soul eingeführt. Eingerahmt wird der Kühlergrill des No 3 von weit in die Flanken reichenden Scheinwerfern. In der unteren Frontschürze fallen zu den Fahrzeugflanken hin aufsteigende Linien auf, die dem Gesicht einen sympathisch aufgeschlossenen Ausdruck verleihen.
Folien-Leuchten
Auch das Heck des No 3 wurde modern und freundlich gestaltet. Die Rückleuchten haben eine von einem auffälligen roten Leuchtband eingefasste keilförmige Kontur. Die Lichtquellen der Blinker, Bremsleuchten, Nebelschlussleuchten und Rückfahrleuchten liegen unter einem halbtransparenten Deckglas und werden erst bei Aktivierung sichtbar. Auch die Frontscheinwerfer haben dieses folienartige Deckglas.
Der Innenraum soll laut Kia trotz kompakter Fahrzeugabmessungen ein gehobenes Raumangebot bieten. Ein großformatiges Panorama-Glasdach geht zudem ansatzlos aus der Windschutzscheibe hervor und erstreckt sich bis zum Heckspoiler und sorgt so zusätzlich für ein großzügiges Raumgefühl. Zudem soll der Innenraum dank der in Längsrichtung verschiebbaren Fondsitze variabel nutzbar sein.
Serienstart 2010
Die Grundarchitektur des Armaturenbretts dürfte bereits mit der im künftigen Serienmodell identisch sein. Allerdings haben die schicken und leicht futuristisch anmutenden Instrumente des No 3 im Armaturenträger und in der Mittelkonsole wohl eher Studiencharakter und dürften in der späteren Serienversion durch konventionellere Varianten ersetzt werden.
Bis zur Präsentation der Serienversion und der Bekanntgabe des endgültigen Modellnamens werd3en noch einige Monate verstreichen. Vermutlich zur IAA im September 2009 werden wir das Serienmodell bewundern können und einige Monate danach dürfte wohl der offizielle Marktstart folgen. (mh)
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