Auto Salon Genf 2010
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Studie: Kia Venga EV

Studie: Kia Venga EV

Kia kommt elektrisch

04.03.2010

Ein Messestand auf dem Genfer Auto Salon ohne Elektro-Auto ist nahezu unvorstellbar. Das dachte sich wohl auch Kia und hat kurzerhand seinem neuen Mini-Van Venga einen Elektromotor verpasst.

Kein Hybrid, sondern ein reiner Elektroantrieb sorgt im Kia Venga EV fürs Vorwärtskommen. Das Verbrenneraggregat haben die Koreaner gegen einen 80 Kilowatt (109 PS) starken Elektromotor ausgetauscht, der ein konstantes Drehmoment von 280 Newtonmeter bereit stellt.

Studie Kia Venga EVDer nur vier Meter lange Mini-Van soll so - lokal emissionsfrei - in 11,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen und bis zu 140 km/h schnell werden. Die Energie bezieht der E-Motor von einer im Kofferraum untergebrachten Lithium-Ionen-Polymer-Batterie, einer Weiterentwicklung des Lithium-Ionen-Akkus. Die Kapazität von 24 Kilowattstunden soll für 180 Kilometer Reichweite gut sein.

Voll in acht Stunden

Per Schnellladefunktion an einer Starkstromtankstelle kann der Akku des Venga EV in 20 Minuten zu 80 Prozent wieder aufgefüllt werden. Lädt man den Kia an der heimischen Steckdose, vergehen rund acht Stunden, bis der Stromspeicher wieder voll ist. Ob und wann der Elektro-Venga in Serie geht, hat Kia noch offengelassen. Bevor die Koreaner allerdings ein reines Elektrofahrzeug auf den Markt bringen, dürfte ein Hybrid-Modell kommen.

 
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