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Galerie: Studie Lexus LF-Gh

Studie: Lexus LF-Gh

Der böse Blick

14.04.2011

Während Toyotas Premium-Marke Lexus auf dem US-Markt seit geraumer Zeit recht erfolgreich ist, tun sich die Japaner in den wichtigen europäischen Märkten weiterhin schwer. Entsprechend wird nun die New York Auto Show (20. April bis 4. Mai 2011) Bühne für die Studie LF-Gh, die einen konkreten Ausblick auf die nächste Generation des GS bietet.

Mit dem LF-Gh präsentieren die Japaner zugleich die jüngste Interpretation ihrer L-Finesse genannten Design-Philosophie, die sich durch ein besonders aggressiv gezeichnetes Gesicht auszeichnet. Im Zentrum der neuen Lexus-Front ist ein mächtiger, schwarzer Kühlergrill mit selbstbewusstem, bläulich illuminiertem Lexus-L in der Mitte. Flankiert wird die große Luftöffnung von scharf dreinblickenden, dreiäugigen LED-Scheinwerfern mit Kurvenlichtfunktion, die wiederum von einen feinen LED-Lichtband unterstrichen werden. Weitere Licht-Akzente finden sich in den seitlichen Luftöffnungen der unteren Frontschürze.

Die Rückleuchten der 4,89 Meter langen, recht klassisch geformten und sportlich akzentuierten Luxuslimousine betonen mit einem herrlich schicken Doppelschwung das dynamisch gezeichnete Heck. Dezent und elegant wurden die verchromten Auspuffendohre in die untere Heckschürze integriert. Studien-typisch steht der Vier-Türer auf 20-Zoll-Rädern; ebenfalls typisch für ein Showcar ist der Verzicht auf Außenspiegel. Dafür kommen in einer kleinen Dachfinne knapp überm Heckfenster Kameras zum Einsatz, die den Blick auf den rückwärtigen Verkehr ermöglichen sollen.

Langer Luxus

Lexus LF-GhIn der Seitenansicht fallen noch die aerodynamisch optimierten Türgriffe und die besonders großen Türausschnitte auf, die einen vermutlich bequemen Einstieg in den Innenraum gewähren dürften. Angesichts von 2,85 Meter Radstand wird der LF-Gh ein wahrscheinlich großzügiges Platzangebot bieten; ein eindrucksvoller Hightech-Luxus ist bei Lexus ohnehin Ehrensache. Während die Instrumentierung durch ihre kaltweiße Beleuchtung auffällt, setzt in der Armaturenbrettmitte eine Analoguhr in neuem Stil mit dreidimensional gestaltetem Ziffernblatt einen besonderen Akzent.

Für souveränen Vortrieb sorgt selbstverständlich ein Hybrid-Antrieb. Dabei dürfte es sich um einen V6-Motor handeln, der - gekoppelt an einen starken Elektromotor - mindestens 350 PS Systemleistung allein an die Hinterräder leitet. Der Antrieb wird sich durch eindrucksvolle Fahrleistungen und einen vergleichsweise niedrigen Verbrauch auszeichnen. Wohl bereits im Herbst 2011 dürfte Lexus die endgültige Serienversion präsentieren, die sich sowohl optisch als auch technisch stark an der Studie LF-Gh orientieren dürfte.

 
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