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Galerie: Studie Mercedes-Benz GLA 45 AMG

Studie: Mercedes-Benz GLA 45 AMG

GLAnzstück

20.11.2013

Nach der Pflicht folgt bekanntermaßen die Kür. 45 AMG heißt letztere bei den Ablegern der noch jungen modularen Frontantriebsarchitektur von Mercedes. So haben bereits A- und CLA-Klasse mit der Brachial-Motorisierung 45 ihre kühnen Darbietungen auf dem Rennstreckenparkett hingelegt. Jetzt kündigt sich auch für den jüngsten Plattform-Ableger, die GLA-Klasse, ein entsprechender Hochleistungs-Kracher an.

Zunächst hat Mercedes die erstmalig auf der Los Angeles Auto Show Mitte November 2013 vorgestellte Topversion des GLA als Studie deklariert, doch dürfte diese technisch keine und optisch nur marginale Differenzen zum kommenden Serienmodell aufweisen. Das Konzeptauto wurde lediglich mit einigen kleineren Details auf einen sportlicheren Auftritt getrimmt. So steht das Kompakt-SUV auf stolzen 21-Zoll-Felgen – mattschwarz lackiert und mit rotem Felgenhorn.

Kleine Glanzakzente

Galerie: Studie Mercedes-Benz GLA 45 AMGDie Motorsport-Optik wird zudem durch Radnabenabdeckungen in Zentralverschluss-Optik und durch rot lackierte Bremssättel betont. Ein großer Frontsplitter, spezielle Luftleitelemente, eine Folierung mit Startnummer 45, ein Turbo-Schriftzug auf dem vorderen Kotflügel, eine in Hochglanzschwarz lackierte Dachreling und ebenfalls glänzend schwarz lackierte Auspuffendrohre sowie ein großer Heckflügel runden das Extrastyling ab.

Entscheidend ist jedoch die Technik unter der Motorhaube, die bezüglich ihrer Eckdaten fast noch den Eindruck vermitteln könnte, abgehobenes Studien-Niveau anzudeuten. Doch das Zweiliter-Turboaggregat leistet serienmäßig, wie schon im A45 AMG, imposante 360 PS. Damit soll auch der GLA, gekoppelt an Allradantrieb und Siebengang-Automatik, künftig in unter fünf Sekunden einen Standardsprint auf Tempo 100 und 250 km/h Topspeed ermöglichen. Im Gegenzug soll das Euro-6-Kraftwerk sich mit weniger als acht Litern Spritverbrauch begnügen. Sofern man denn das Spaßpotenzial eher selten abruft, dürfte ein einstelliger Verbrauchswert sogar realistisch sein.

In jedem Fall teuer

Aber als Sparmobil will sich der GLA 45 AMG ohnehin nicht empfehlen, was sich auch am Kaufpreis zeigen dürfte. Rund 60.000 Euro wird der wohl ab Mitte 2014 verfügbare Allradrenner kosten. (mh)

 
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