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Galerie: Studie Mercedes GLK Bluetec Hybrid

Studie: Mercedes GLK Bluetec Hybrid

Unterstützung für den Diesel

06.03.2008

In Detroit präsentierte Mercedes im Januar 2008 mit der Studie Vision GLK Freeside eine seriennahe Version seines zukünftigen Kompakt-SUV. Zwei Monate später stand das Concept Car äußerlich unverändert auf dem Genfer Autosalon. Doch unter der Haube steckt ein großer Fortschritt.

Die erste GLK Studie „Freeside“ wird von einem 2,2 Liter großen Bluetec-Diesel angetrieben, der durch innovative Abgasreinigung bereits deutlich weniger Stickoxide ausstoßen soll als herkömmliche Selbstzünder. In der neuen Studie bildet das gleiche Aggregat den Grundbaustein für einen Hybridantrieb, unterstützt wird der Vierzylinder dabei von einem 20 PS starken Elektromotor.

Elektrische Unterstützung

Galerie: Studie Mercedes GLK Bluetec HybridMercedes setzt beim Bluetec-Hybrid auf den so genanten milden Hybridantrieb. Das heißt, dass der E-Motor das Fahrzeug nicht alleine antreiben kann, wie es etwa beim Toyota Prius der Fall ist, sondern er hilft dem Verbrennungsmotor. In Summe ergeben sich so eine Gesamtleistung von 224 PS und ein maximales Drehmoment von 560 Newtonmetern, das schon bei niedrigen 1.600 Touren an der Kurbelwelle anliegt. Der GLK beschleunigt damit in 7,3 Sekunden auf Tempo 100.

Galerie: Studie Mercedes GLK Bluetec HybridSowohl der Diesel- als auch der Hybridantrieb gelten als Spritsparer, in der Kombination lässt sich der Konsum weiter senken. Mit einem prognostizierten Durchschnittsverbrauch von 5,9 Liter Diesel und einem daraus resultierenden CO2-Ausstoß von 157 Gramm je Kilometer erfüllt das Concept Car schon jetzt weltweit strengste Abgasvorschriften wie die US-Norm LEV 2 oder die geplante EU6-Vorschrift. (mg)

 
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