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Galerie: Studie Mini Roadster Concept

Studie: Mini Roadster Concept

Mini pur

16.09.2009

Mit dem Mini Coupé Concept haben sich die Münchner vor wenigen Wochen nicht nur selbst zum 50. Geburtstag beschenkt, sondern auch uns neugierig gemacht, auf kommende Derivate. Schon damals wurde für die IAA der offene Roadster Concept angekündigt, der jetzt in Frankfurt enthüllt wurde.  

Der offene Zweisitzer ist deutlich puristischer als das Mini Cabrio und zielt weniger auf die Lifestyle-Fraktion denn auf die Fahrdynamiker ab.  Sechs Zentimeter ist die Studie flacher und zwei Zentimeter länger als das Cabrio, mit dem sie bis zur A-Säule baugleich ist. Hinzu kommt eine flachere Frontscheibe und ein breiteres Heck. Überdacht wird der Roadster Concept von einem klassischen Stoffverdeck

Viele Anzeigen

Galerie: Studie Mini Roadster ConceptNeben der aus dem Cabrio bekannten Sonnenuhr, die die Zeit zählt, die man oben ohne unterwegs ist, gibt es in der Studie einen „Nature Guard“, der anzeigt wie sparsam man gerade fährt. Außerdem hat der Zweisitzer einen „Highspeed-Shifter“ an Bord, eine Schaltanzeige, die dem Fahrer nicht beim Sparen hilft, sondern auch dabei, die Motorleistung optimal zu nutzen. Die „Gravity“-Anzeige gibt zusätzlich Auskunft über die Beschleunigungskräfte.

Während die Anzeigen nur Spielerei sind und den Fahrer wohl eher ablenken, hat der Mini Roadster Concept auch praktische Fähigkeiten. So gibt es im Kofferraum eine Durchreiche, die das 250 Liter fassende Gepäckabteil mit dem Innenraum verbindet. Der ist im übrigen, wie schon beim Coupé Concept, mit dem Serien-Interieur nahezu identisch.  

Geht in Serie

In der Coupé-Studie ist der 211-PS-Motor aus dem John Cooper Works verbaut, beim Roadster setzt Mini dagegen auf den normalen Cooper-S-Vierzylinder. Doch der sollte mit 175 Turbo-PS durchaus ausreichend sein. Denkbar sind aber auch alle anderen bisweilen bei Mini angebotenen Motorvarianten, bis hin zum Diesel.

Dass Coupé und Roadster in Serie gehen, gilt bereits als sicher. Auch BMW-Chef Norbert Reithofer soll schon grünes Licht für die beiden Puristen aus Oxford gegeben haben. Sollten sich die Entwickler ranhalten, könnten die beiden bereits 2011 - noch vor der nächsten IAA in zwei Jahren - auf den Markt kommen. (mg)

 
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