Auto Salon Genf 2013
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Galerie: Studie Opel Adam Rocks

Studie: Opel Adam Rocks

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05.03.2013

Der Opel Adam ist ein fraglos sehenswerter Lifestyle-Flitzer, doch mit der Studie Adam Rocks zeigen die Rüsselsheimer, wie viel Will-haben-Potenzial in dem Zwerg noch schlummert. Das Konzeptfahrzeug deutet auf dem Genfer Salon (7. bis 17. März 2013) an, wohin die inspirierende Lifestyle-Reise der Baureihe noch gehen kann.

Der offiziell als Studie deklarierte Rocks vereint gleich zwei Zukunftsideen: Mit höher gelegter Karosserie, Breitbau-Satz und Anbauteilen im Offroad-Look gibt der Adam das trendige Mini-SUV. Zusätzlich gibt es ein abrollbares Stoffdach, was den Adam zumindest ansatzweise zum Cabriolet qualifiziert.

Als Inspirations-Quelle für die Geländewagen-Elemente soll den Opel-Designer nach eigenen Angaben die Sportart Parkour gedient haben, eine urbane Variante des Hindernislaufs. So sollen die Kunststoff-Verkleidungen an Ellenbogen- und Knieschützer erinnern. Hinzu kommen ein mittig angeordnetes Endrohr, spezielle Felgen und Reifen mit neonblauen Streifen.

Zwei Vorbilder

Galerie: Studie Opel Adam RocksBeim Dachkonzept hat man sich von Wettbewerbern wie dem Fiat 500C und dem Citroën DS3 Cabrio inspirieren lassen. Statt eines komplett wegklappbaren Verdecks gibt es ein Art Stoff-Jalousie, die bis zur C-Säule zurückgefahren werden kann. B-Säule und Türholme bleiben stehen.

Fast noch wie Zukunftsmusik mutet eine gegenwartstaugliche Multimedia-Anwendung an: Dank Internet-Anbindung via Smartphone kann mit Hilfe einer Wetter-App das Dach bei plötzlich anstehendem Regen automatisch wieder zufahren. Gedacht ist das Gimmick vor allem für das gefahrlose offene Parken an heißen Sommertagen.

Cabriolet dürfte 2014 kommen

Galerie: Studie Opel Adam RocksWährend die App leicht für ein Serienmodell umsetzbar wäre, stehen hinter dem Design des Rocks noch Fragezeichen. Sicher sein dürfte aber, dass es den Adam wohl ab 2014 auch als Cabriolet geben wird. Und auch die Mini-SUV-Variante, mit der der Rüsselsheimer unter anderem gegen den VW Cross Up antreten könnte, ist nicht ganz unwahrscheinlich. Beide Elemente in einem Fahrzeug, wie sie der Rocks vereint, wären perfekt.

In Sachen Antrieb wird er sich in beiden Fällen bei der Adam-Limousine bedienen, die mit drei Benzinern mit Leistungen zwischen 70 bis 100 PS zu haben ist. Die Motoren leiten ihre Kraft allesamt an die Vorderräder, aber Allradantrieb ist in diesem Segment ja durchaus verzichtbar. (mh/sp-x)

 
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