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Galerie: Test Smart Fortwo Facelift

Test: Smart Fortwo Facelift

Noch smarter

07.07.2010

Seit Anfang 2007 ist die zweite Generation des Smart Fortwo im Markt. Turnusgemäß folgt nun das Facelift, sowohl für Coupé als auch Cabrio. Optisch leicht modernisiert, mit dezenter Innenraum-Aufwertung und sparsameren Motoren wird der kleine Stadt-Neurotiker ab Herbst zu haben sein.

Die optischen Neuerungen sind recht überschaubar. So wurde die Farbpalette erweitert und stehen neue Lackierungen in Metallic-Blau und Matt-Grün zur Wahl. Außerdem werden auf Wunsch der Spoiler vorn, die Seitenschweller sowie die Heckschürze in Wagenfarbe gestaltet. Neue Farben fürs Cabrio-Verdeck und die optional in Weiß lackierte, außen sichtbare Sicherheitszelle sind weitere farblich Options-Neuheiten. Für mehr Ausstrahlung sorgen schließlich noch LED-Tagfahrlichter (optional) und neue 15-Zoll-Räder.

Smart Fortwo faceliftIn neuem Design präsentieren sich auch die nun vollständig über die Instrumententafel verlegten Stoffe. Neue Ziffernblätter im Kombiinstrument, eine stoffbezogene Armlehne (optional) oder das dimmbare LED-Ambientelicht sorgen für mehr Wohlfühl-Atmosphäre. Praktisch sind außerdem neue Netztaschen an den Sitzlehnen und eine Einhandbedienung der Rückwandtür.

Optional gibt es ein neues Audio-Navi-System mit großem 16,5-Zentimeter-Display, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, USB- und AUX-Anschluss für externe Geräte sowie einen speziellen iPod-Port. Auch das neue Audiosystem Basic bietet einen USB- und AUX-Anschluss für einen MP3- oder CD-Player. Ein außergewöhnliches Raumklangerlebnis verspricht ein neues Surround-Soundsystem mit Mehr-Kanal-Digitalverstärker mit 8 x 40 Watt Leistung.

Weniger Verbrauch

Smart Fortwo faceliftBei den Motoren konnte Smart noch etwas an der Effizienz-Schraube drehen. Mit Änderungen an Motorsteuerung und Abgasanlage sollen die mhd-Benziner mit 61 und 71 PS jeweils nur noch 4,2 Liter statt 4,4 Liter verbrauchen.  Beim Otto mit 84 PS sank der Verbrauch von 5,1 auf 4,9 Liter. Schließlich leistet die Brabus-Variante statt 98 nunmehr knapp über 100 PS, bei ebenfalls marginal verringertem Benzindurst.

Zum Start des gelifteten Fortwo hat Smart noch eine Sonderedition Lightshine aufgelegt. Sie wird ausschließlich in den neuen Farben Matt-Grün und Metallic-Blau angeboten, verfügt über das neue Navi-Audio-System sowie LED-Tagfahrlichter. Der Aufpreis zur Basisausstattung soll bei knapp über 2.000 Euro liegen. (mh)

 
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