Schönes Wetter, offenes Dach - das Cabriofeeling in unserem Special.
Alfa Romeo enthüllte auf der IAA (15. bis 25. September) die seriennahe Sportwagenstudie 4C, die nicht nur schon bald, sondern auch in Amerika verkauft werden soll. Fast nebenbei ist es ein überzeugendes Konzept des Supersportwagens der Zukunft.
Das Rezept: Leistung runter, Gewicht runter. Ergebnis: mehr als überzeugende Fahrleistungen.
Das Design spricht für sich: Angelehnt an den nun als dick zu bezeichnenden 8C präsentiert sich die Mittelmotor-Flunder sehr emotional, mit vielen gleitenden Rundungen und schmaler Taille, ordentlich ausgestellten Flanken und kleiner Fahrgastzelle für Zwei.
Klein und scharf
Dabei ist er vier Meter kurz, mit einem knappen Radstand von 2,4 Metern, der aufgeladene, 1.750 ccm messende Vierzylinder-Motor sitzt vor der Hinterachse und leistet über 200 PS, die via Doppelkupplungsgetriebe an die Hinterachse weiter gereicht werden. Er entstammt aus dem aktuellen Guilietta Quadrifoglio Verde und soll sich vor allem durch das Fehlen des Turbolochs auszeichnen. Auch das Getriebe ist aus Mito und Guilietta bekannt, beides deutet auf die Seriennähe des 4C hin.
In unter 5 Sekunden ist der Standardsprint auf 100 km/h erledigt, die Topspedd wird mit 250 km/h angegeben. Das Aufhängungslayout mit Vierlenker-Achsen vorne und MacPherson hinten, sowie dem tiefsitzenden Motor versprechen höchste Agilität durch den tiefen Schwerpunkt und die für einen Hecktriebler optimale Gewichtsverteilung von 60% auf der Hinterachse und 40% vorne. Das Leistungsgewicht von knapp 4 Kilogramm pro PS trägt seinen Teil zu den Fahreigenschaften bei.
Auch für USA geplant
Zu Verbräuchen äußerte sich Alfa Romeo noch nicht, doch sind die strategisch wohl weniger wichtig als die Ansage, mit dem 4C ab 2013 auch den Weg auf den US-amerikanischen Markt einzuschlagen. Für dortige Verhältnisse wird der 4C wie Science Fiction sein, stammt der Spruch Hubraum sei „durch nichts zu ersetzen“ von den V8-verliebten Pony-Car-Fans.
Doch das scheint wie ein Spruch aus dem letzten Jahrtausend zu sein.
Der Kaufpreis für den flotten Italiener könnte bei rund 45.000 Euro liegen und damit auf dem Niveau des derzeit einzigen Konkurrenten, der Lotus Elise SC (220 PS, 870 kg, 46.000 Euro). Doch die Konkurrenz wird ab 2014 von Volkswagen und Porsche kommen. (tw)
Alfa Romeo Aston Martin Audi Auto und Recht Bentley BMW Cadillac Chevrolet Chrysler Citroën Dacia Daihatsu Dodge Ferrari Fiat Ford Honda Hyundai Infiniti Jaguar Jeep Kia Lada Lamborghini Lancia Land Rover Lexus Lotus Maserati Mazda Mercedes-Benz Mini Mitsubishi Nissan Opel Peugeot Porsche Renault Rolls Royce Saab Seat Skoda Smart SsangYong Subaru Suzuki Toyota Volkswagen Volvo
Cabrios Carsharing Erstkontakt Erlkönige Elektromobilität Frühjahr Gebrauchtwagen Geld Grenzbereich Messen Motorrad Neuheiten Offroad Ratgeber Kommentare Recht Reise Reifen Specials Sicherheit Sportwagen SUV Technik Tests Tuning Umwelt Vergleichstests Winter
24.05.2012
Bericht: AMI Leipzig 2012 - Allerlei aus Leipzig: Die Leipziger Automesse ist 2012 die größte Branchenschau in D... http://t.co/2DgaeUEX
24.05.2012
Kaufberater: Youngtimer-Cabrio BMW 3er - Der Sommer Deines Lebens III: Lust auf Sommer und Frischluft-Vergnügen?... http://t.co/cbjQ5Qa5
Schützen Sie sich vor Datenklau (Phishing), Scheckbetrug und unseriösen Angeboten.
Surfen
Sie sicher mit unseren Tipps.