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Galerie: Vorstellung Audi Q7

Vorstellung: Audi Q7

Neue Größe

17.08.2005

Der dritte im Bunde von Cayenne und Touareg hört auf die schlichte Bezeichnung "Q7" und tanzt auch sonst ein wenig aus der Reihe. Denn Audis Flaggschiff will weder den Touareg im Gelände schlagen, noch den Cayenne auf der Rundstrecke - der Q7 ist vielmehr der Reisegleiter. Und damit zielt er nach Stuttgart, auf die ebenfalls brandneue R-Klasse.

Dank reduziertem Allradantrieb (keine Achssperren oder Untersetzungsgetriebe) kommt der große Audi mit weniger Lebendgewicht aus, als seine technischen Geschwister von Porsche oder VW. Das soll vor allem seinen Fahrleistungen zu Gute kommen, die dank üppiger Motorisierung souveräne Autobahntempi ermöglichen.

Q7 für sieben

Galerie: Vorstellung Audi Q7Bis zu sieben Passagiere können das genießen, denn der Q7 hat auf Wunsch zwei Notsitze im Gepäckabteil. Sein größter Vorteil ist jedoch der variable Innenraum: Audi zählt bis zu 28 Sitzkonfigurationen. Die mittlere Sitzreihe, für die Passagiere Nummer drei bis fünf, ist längs verstellbar, so dass auf Wunsch exzellente Beinfreiheit erreicht werden kann.

Als Fünfsitzer bietet der Kofferraum stolze 775 Liter Ladevolumen, bei vollständig umgeklappter Sitzreihe zwei und drei sind es über 2.000 Liter.

Potente Basis

Basismotor wird zunächst der 3-Liter TDI Sechszylinder (233 PS), der ein bulliges Drehmoment (500 Nm) mit ausgeprägter Laufruhe kombiniert. Darüber rangiert ein V8 Benziner mit 4,2 Litern Hubraum und 350 PS (440 Nm Drehmoment).

Der Allradantrieb "quattro" versteht sich bei der Modellbezeichnung von selbst und wird nach dem RS4 auch beim Q7 mit einer neuen Antriebsverteilung umgesetzt: Das zentrale Torsen-Differenzial verteilt die Antriebskraft zu 40% auf die Vorderräder und zu 60% nach hinten. Das ergibt gegenüber der bisherigen 50/50 Aufteilung eine deutlich hecklastige Auslegung und soll für ein spürbar sportlicheres Handling sorgen.

Pimp my Q

Galerie: Vorstellung Audi Q718-Zoll Räder sind Serie (235/60 beim Diesel, 255/55 beim V8), doch können bis zu 20-Zoll aufgezogen werden. Solche Niederquerschnittsmonster haben dann aber kaum noch Offroad-Qualitäten - selbst Bordsteine sind ihr Feind.

Dank optionaler Luftfederung bietet der Q7 dennoch gute Geländewerte: Die Bodenfreiheit erreicht Werte zwischen 18 Zentimetern in der Ausgangslage und 24 Zentimeter. Schmankerl für den Einkauf: Die Ladekante lässt sich dank Luftfederung separat absenken.

Eingebaute Rücksicht

Ein technisches Highlight der besonderen Art ist der radargestützte Spurwechselassistent in den Außenspiegeln: nähert sich von hinten ein Auto auf der Überholspur und setzt der Q7-Fahrer dennoch den Blinker links, so blinkt eine Warnlampe auffällig im Seitenspiegel. Die bemerkt man sogar aus dem Augenwinkel, wenn man stur nach vorne schaut.

Andererseits... mit einem Q7 wird man - 48.900 Euro vorausgesetzt - nur selten in die Verlegenheit geraten überholt zu werden.

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