Cabrio-Special 2011
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Galerie: Vorstellung Chrysler Sebring

Vorstellung: Chrysler Sebring

Chrysler's Kassenschlager

19.12.2006

Auf der London Motor Show hat Chrysler den neuen Sebring der Öffentlichkeit präsentiert, auf der L.A. Auto Show folgte kürzlich das Cabrio. Die Erwartungen sind hoch, war doch der offene Viersitzer in den vergangenen elf Jahren sieben mal das meistverkaufte Cabrio weltweit.

Sowohl Limousine als auch Cabrio basieren auf dem Chrysler 300 C. Vor allem die Front erinnert bei beiden aber mehr an den schnittigen Crossfire. Große Scheinwerfer ziehen sich weit in die Kotflügel, die wuchtige Motorhaube wird von vielen Linien und Kanten konturiert.

Galerie: Vorstellung Chrysler SebringDas Motorenangebot umfasst hierzulande zwei Aggregate: Einen 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 172 PS und 222 Newtonmeter sowie einen Sechszylinder, der aus 2,7 Liter Hubraum 190 PS und 298 Newtonmeter holt. Beide sind mit einer Vier-Stufen-Automatik gekoppelt. Ein neuer Sechsgang-Automat bleibt der US-Top-Version, einem 235 PS starken 3,5-Liter-V6, vorbehalten.

Auch mit Diesel

Ein von VW eingekaufter 2,0-Liter-Turbodiesel mit 140 PS soll die Motorenpalette in Deutschland abrunden. Das mit 320 Newtonmeter durchzugsstarke Aggregat ist aus dem Dodge Caliber bekannt. In den USA wird der Selbstzünder nicht angeboten.

Galerie: Vorstellung Chrysler SebringDie 4,84 Meter lange Limousine soll ein Kofferraumvolumen von 390 Litern aufweisen, dank umklappbarer Rückbank lässt sich der Stauraum vergrößern. Mit stolzen 4,92 Metern misst das Cabrio acht Zentimeter mehr als der Fünfsitzer und wird damit nur noch vom 5,41 Meter langen Bentley Azure übertroffen.

Großer Kofferraum

Der Cabrio-Kofferraum soll selbst bei offenem Verdeck zwei Golfbags aufnehmen können, konkrete Zahlen nennt Chrysler noch nicht. Käufer haben die Wahl zwischen drei Verdeckarten: Einer konventionellen Stoffhaube, dem höherwertigeren Vinylverdeck und erstmals auch einem elektrischen Stahlklappdach. Bei allen funktioniert das Öffnen und Schließen per Fernbedienung.

Fahrer- und Beifahrerairbag, Seiten- und Windowairbags, ABS, Servolenkung und Tagfahrlicht sowie ein schlüsselloses Zugangssystem sind Serie. ESP und Traktionskontrolle gibt es gegen Aufpreis.

Typischer Ami

Komfort-Extras wie Radio mit 20 GB-Festplatte, Navigationsystem mit TV-Funktion, Klimaanlage und Sitzheizung sind keine Seltenheit. Typisch amerikanisch sind dagegen die Cupholder, die je nach Bedarf beiheiz- oder kühlbar sind.

Die Markteinführung der Limousine ist in Deutschland für das erste Halbjahr 2007 geplant, das Cabrio soll in der zweiten Jahreshälfte folgen. Die Preise stehen noch nicht fest. (mg)

 
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