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Galerie: Vorstellung Dodge Demon

Vorstellung: Dodge Demon

Fabelhafter Verführer

13.02.2007

Wettkampf ums Schrumpfen amerikanischer Sportwagenträume: Kaum stellt Opel mit dem GT eine kleine Corvette auf die Räder, kontert Dodge mit einer Viper für den Durchschnittsgeldbeutel: Demon lautet der fabelhafte Name der Studie, die auf dem Genfer Salon vorgestellt wird.

Der Demon bringt so ziemlich alles mit, was Roadster-Fans von einem puristischen sportlichen Zweisitzer verlangen. Er ist knapp geschnitten: keine vier Meter lang, 1,74 Meter breit und nur 1,31 Meter flach. Er ist leicht: weniger als 1,2 Tonnen zeigt die Waage. Und er hat Heckantrieb.

Optisch versucht er den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Klassisch sind die lange Motorhaube, die kurzen Überhänge und die ausgestellten Kotflügel. 19-Zoll-Leichtmetallräder füllen die Radhäuser aus, lassen den Roadster selbstbewusst auftreten.

Breites Kreuz

Galerie: Vorstellung Dodge DemonFür das nötige Überholprestige sorgt das grimmige Gesicht mit dem riesigen Kreuzgrill. Jedem, der Platz macht, zeigt der Demon dann sein knackiges Hinterteil mit den LED-Heckleuchten und den beiden trapezförmigen Auspuffrohren.

Sportliches Flair umgibt den Fahrer auch im Innenraum. Schwarz und der Silberschein der großflächigen Aluminium-Zierteile sind die dominierenden Farben. Das Styling ist klar und einfach gehalten, keine Spielereien, kein Klimbim lenken vom Fahren ab.

Ein ganz weltlicher Motor

Galerie: Vorstellung Dodge DemonFür den nötigen Vortrieb soll ein 2,4-Liter-Vierzylinderbenziner aus der so genannten Weltmotorenfamilie von DaimlerChrysler sorgen, der unter anderem bereits im Jeep Compass zum Einsatz kommt. Im Demon leistet das Aggregat 172 PS und bringt es auf ein maximales Drehmoment von 224 Nm, das bei 4.400 U/min bereit steht. Geschaltet per manuellem Sechsganggetriebe.

Mehr Details lässt Dodge noch nicht heraus. Doch eins ist klar: Dem erklärten Konkurrenten Mazda MX-5 mit maximal 160 PS kann der Demon zumindest von den Leistungsdaten her Paroli bieten. Und für den Fall, dass Opel den GT mit dem in den US-Geschwistern Saturn Sky und Pontiac Solstice verbauten 2,4-Liter-Vierzylinder mit 177 PS bestücken sollte, stünde der Demon als ernstzunehmender Gegner ebenfalls parat. (bs)

 
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