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Galerie: Vorstellung Dodge Journey

Vorstellung: Dodge Journey

Der Familien-Dodge

12.09.2007

Dodge gibt ordentlich Gas: Mit dem Journey werden die Amerikaner in 2008 das fünfte Modell in Europa auf den Markt bringen. Mit Vielseitigkeit, jeder Menge Stauraum und auffälligem Design soll der Journey bei der Kundschaft punkten. Zukünftig soll der Dodge den Chrylser Voyger ersetzen, der nur noch in der Maxi-Version als Grand Voyager erhältlich sein wird.

Die Plattform teilt sich der 4,88 Meter lange Dodge Journey mit dem Avenger und dessen Konzernbruder Chrysler Sebring. Gegenüber den Limousinen wurde für den funktionalen Crossover der Radstand allerdings um zwölf Zentimeter gestreckt.

Bis zu sieben Sitze

Galerie: Vorstellung Dodge JourneyZusammen mit der äußerst raumeffizienten Kastenform erweist sich der Amerikaner als echtes Platzwunder. Je nach Sitzkonfiguration - der Journey ist als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich - stehen bis zu 2.300 Liter Stauraum zur Verfügung. Umklappbare Sitze in der zweiten Reihe erleichtern den Einstieg zur Hinterbank, die bei Nichtgebrauch ebenerdig im Kofferraumboden versinkt.

Äußerlich sorgt die wuchtige Bauart für Aufsehen, die üppige Front mit eckigen Leuchten symbolisiert Kraft. Die Seitenansicht wird von der langen Fensterfront dominiert. Selbstbewusst widersetzt sich der Journey dem Trend zu coupártigen Dachlinien. Allerdings wirken die großen Heckleuchten etwas schwerfällig.

Auch mit Bioethanol

Galerie: Vorstellung Dodge JourneyErhältlich ist der Journey bei uns ab Mitte 2008. Motorenseitig wird es einen 2,4 Liter Benziner mit 173 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe geben. Später soll ein 2,7 Liter großer V6 mit 183 PS folgen, der mit Bioethanol betrieben werden kann. Der Sechszylinder ist serienmäßig mit einer Sechsgang-Automatik gekoppelt.

Wie in den anderen Dodge-Modellen kommt auch im Journey der bei VW eingekaufte Zwei-Liter-Diesel mit 140 PS zum Einsatz. Neben dem serienmäßigen, manuellen Sechsgang-Getriebe wird es auch ein automatisches Sechsgang- Doppelkupplungsgetriebe geben. Mit einem angegebenen Durchschnittsverbrauch von rund sieben Litern Diesel je 100 Kilometer ist der Siebensitzer vorbildlich sparsam.

Bessere Qualität

Zu den technischen Highlights zählen neben einem Festplatten-Multimedia-System eine Rückfahrkamera, kühlbare Fächer für Getränke, LED-Leseleuchten, eine herausnehmbare Taschenlampe und beleuchtete Cupholder. Gegenüber anderen Dodge-Modellen hat der Journey in Sachen Innenraumqualität deutlich zugelegt, unterschäumte Kunststoffe bieten eine deutlich verbesserte Haptik. Die Preise für den Journey stehen allerdings noch nicht fest. (mg)

 
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