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Galerie: Vorstellung Ferrari 599 GTB

Vorstellung: Ferrari 599 GTB

Hightech in seiner schönsten Form

01.03.2006

Am Stand von Ferrari ist traditionell die Hölle los. Jeden Tag, von frühmorgens bis spätabends. Denn alleine der Name zieht die Massen an, an den Pressetagen ebenso wie während der Besuchertage. Doch diesmal übertrifft das Gedränge die Schwelle der Grenzerträglichkeit. Grund ist der neue 599 GTB Fiorano, ein unvergleichlich schöner Hightech-Bolide aus der Feder von Pininfarina.

Galerie: Vorstellung Ferrari 599 GTBDer 599 löst den 575 M Maranello ab, der (anfangs als 550 firmierend) seit 1996 den Gipfel der Begierde eingefleischter Gran-Turismo-Fans darstellt. Kurz zur Namensfindung des neuen Zweisitzers: 599 weist auf den Hubraum hin: 5.999 Kubikzentimeter, also 6,0 Liter. GTB steht für Gran Turismo Berlinetta, Fiorano für die Teststrecke, auf der die Ferrari-Entwickler alle Straßen- und Rennwagen zur Perfektion trimmen.

Vereinfacht steht 599 GTB Fiorano also für Power, Luxus und Performance. Was der Name verschweigt, ist die Tatsache, dass der der neueste Ferrari bis unter das Dach voll Hightech steckt.

Galerie: Vorstellung Ferrari 599 GTBPower: Das 6,0-Liter-V12-Triebwerk ist von jenem aus dem Supersportwagen Enzo abgeleitet, leistet 620 PS bei 7.600 Touren, dreht bis maximal 8.400 Touren und entwickelt ein maximales Drehmoment von 608 Newtonmeter bei 5.600 U/min.

Galerie: Vorstellung Ferrari 599 GTBLuxus: Die eng geschnittene Zweimann-Kabine ist mit feinstem Leder ausgeschlagen und mit Kohlefaser sowie Aluminium verziert. Annehmlichkeiten wie Zweizonen-Klimaanlage oder HiFi-Anlage gehören dazu. Nahezu jeden Wunsch erfüllt das Individualisierungsprogramm Carrozzeria Scaglietti.

Performance: Für den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 braucht der 1,7-Tonner 3,7 Sekunden. Von 0 bis 200 km/h dauert es gerade einmal 11,0 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt jenseits von 330 Sachen. 21,3 Liter Normverbrauch pro 100 Kilometer sind die Kehrseite.

Hightech: Bi-Xenon-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten oder iPod-Anschluss sind heute selbst viele Klassen unter dem Ferrari 599 erhältlich. Auch Lenkradschaltungen für Automatikgetriebe sind handelsüblich. Die neue F1-Superfast-Schaltung soll aber alles Bekannte in den Schatten stellen, dem Namen folgend superschnelle Gangwechsel im Bereich von 100 Millisekunden ermöglichen.

Galerie: Vorstellung Ferrari 599 GTBDas neue F1-Trac-System ist ein vorausdenkendes Fahrstabilitätsprogramm. Es vergleicht die Fahrdaten mit den von professionellen Testern erfahrenen Grenzwerten und regelt entsprechend die Drehmomentabgabe des Motors ein. Im Vorfeld wohlgemerkt, also bevor der Wagen rutscht, worauf herkömmliche Systeme nur reagieren können. In Kurvenausfahrten etwa sollen so selbst Otto-Normal-Fahrer bis zu 20 Prozent höhere Beschleunigungen erzielen können.

Neue Technologie steckt auch im Fahrwerk. Die Federung etwa arbeitet nicht mehr mit ölhydraulischen Systemen, sondern mit so genannter magnetorheologischer Kontrolle für die Dämpfung. Wank- und Aufbaubewegungen der Karosserie sollen damit in nicht gekannter Konsequenz unterbunden werden. Die Einstellungen dafür lassen sich, wie auch alle anderen Fahrdynamiksysteme, per Lenkradschalter individuell beeinflussen. Wie in Formel-1-Autos. Nur dass der 599 GTB Fiorano tausendmal schöner ist als ein reine Funktion reduzierter Rennwagen.

Galerie: Vorstellung Ferrari 599 GTB

 
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