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Galerie: Vorstellung Ford Mustang

Vorstellung: Ford Mustang

Forza USA

19.11.2008

Der Ford Mustang, eines der ursprünglichsten Muskelautos wird aufmöbliert. Optischer Feinschliff, erstarktem V-Motor und verbessertes Handling sollen den US-Amerikaner noch begehrlicher machen, auch oder gerade in Zeiten des Umdenkens.

Seit 45 Jahren begeistert der Ford Mustang Motorfreunde in der ganzen Welt. Rund neun Millionen wurden seit 1964 verkauft. Für das Modelljahr 2010, also ab Frühling 2009, steht der Neue zum Kauf bereit – in den USA, versteht sich. Denn Ford wird wohl auch in Zukunft den US-Sportler offiziell nicht nach Deutschland zu verschiffen. Das Geschäft machen andere und bieten den GT, wie der V8 heißt, derzeit für gut 30.000 Euro auch hierzulande an.

V8 muss sein

Galerie: Vorstellung Ford MustangDer neue Mustang GT soll nun 315 PS leisten, und damit etwa zehn PS mehr als bisher. Unverändert bleibt der Hubraum des Dreiventilers, der mit 4,6 Litern für US-Verhältnisse nicht übermäßig groß ausfällt. Die Werte reichen, um das rund 1,5 Tonnen leichte Coupé, untermalt von herrlichem Sound, in knapp über fünf Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen. Je nach Geschmack geschieht das mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe oder einer Fünfgang-Automatik.

Laut Ford wurde das Fahrwerk modifiziert und erfüllt auch gehobene Sportfahreransprüche. Dennoch bleibt es bei der Starrachse hinten – der Preis zählt schließlich auch. Neben dem Fahrwerk erhält der Neue auch größere Räder. Mindestens 18 Zoll sollen es beim GT sein, 19 Zoll sind optional erhältlich. Eine neue Bremsanlage ersetzt die bisher lediglich 316 Millimeter kleinen Versionen, so dass für ausreichend Verzögerung gesorgt sein sollte.

Fast alle Teile neu

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Aber nicht nur technisch gibt es für das Modell 2010 Neuigkeiten. Mustang-Kennern fällt an der Außenhaut der neue Kühlergrill mit geändertem Markenemblem auf. Wie gehabt, erhält die V6-Version und der GT (V8) eine Differenzierung in der Frontansicht. Bleiben die Nebellampen beim V6 im unteren Stoßfänger, sind sie beim V8 in leicht geänderter Form wieder im Grill integriert.

Laut Ford wurde übrigens bis auf die Dachlinie die gesamte Karosserie modifiziert. Ein breiter Powerdome auf der Motorhaube schafft Platz zwischen Haube und Maschine, lässt daher mehr Kühlluft wirbeln und erhöht ganz nebenbei die Fußgängersicherheit. Neu sind auch die unter der Motorhaube platzierten Scheibenwaschdüsen, dadurch wirkt die Motorhaube cleaner. Die Radhäuser sind beim neuen Modell weniger akzentuiert, was auch hier eine fließendere und homogenere Linienführung ergibt. Am Heck strahlen nun ein deutlich gewachsenes Mustang-Logo und eine neu gestaltete Leuchteinheiten in LED-Technik um die Wette.

Schöner Wohnen

Galerie: Vorstellung Ford MustangDer neue Innenraum wird auf Wunsch wieder von einem Panorama-Glasdach erhellt. Das gesamte Interieur des kommenden Mustangs wurde überarbeitet und wirkt nun moderner und hochwertiger. Was nach Aluminium aussieht, soll auch Leichtmetall sein. Das neue Kombiinstrument und die gesamte Instrumentenbeleuchtung ermöglichen zudem ein individuelles Lichtdesign in 125 Farbnuancen. Neu gestaltete Sitze sollen den Komfort und den Seitenhalt verbessern.

Zu den US-Preisen gibt Ford noch keine Auskunft. Derzeit startet das Mustang V6 Coupé bei wenig muskulösen 20.000 US-Dollar und der GT mit standesgemäßem V8-Motor liegt bei schnäppchenhaften 27.000 Dollar – forza USA. (mb)

Galerie: Vorstellung Ford Mustang

 
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