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Galerie: Vorstellung Honda CR-V

Vorstellung: Honda CR-V

Macht mehr Sport

05.09.2006

Ende September zeigt Honda auf dem Pariser Autosalon den neuen CR-V. Sportlicher und runder soll der Neue auftreten und damit den Erfolg der Vorgänger fortsetzen. Immerhin konnten die Japaner in den bislang elf Jahren Bauzeit knapp zweieinhalb Millionen Fahrzeuge unters Volk bringen. Große Fußstapfen, in die der Neue tritt.

Trotz der stattlichen Erscheinung wirkt die dritte Generation des japanischen SUV nicht klobig. Vor allem die zum Heck hin verjüngte Fensterfront verleiht ihm den nötigen Hauch Sportlichkeit. Optisch gestreckt wird der CR-V durch eine ausgeprägte Kante, die an den großen Scheinwerfern entspringt und erst in den Heckleuchten endet.

Die in die Länge gezogenen Rückleuchten sind für ein SUV eher ungewöhnlich. Sie erinnern stark an Volvo. Die Front dagegen ist durch und durch eigenständig. Ein großer Lufteinlass und die mächtige, farblich abgesetzte Frontschürze lassen den Honda vor Kraft strotzen.

Praktischer Einstieg

Galerie: Vorstellung Honda CR-VGrößere Türen und niedrigere Türschweller als beim Vorgänger erleichtern den Passagieren den Zutritt. Voluminösere Sessel in der ersten Reihe sollen zudem den Komfort steigern. Im großen Kofferraum sollen selbst bei aufgerichteter Rückbank zwei Mountainbikes problemlos Platz finden. Mit einem zweiten Ladeboden lässt sich das Gepäckabteil darüber hinaus in zwei Etagen teilen.

Front-, Seiten- und Kopfairbags sowie ESP (bei Honda VSA genannt) und das Anhänger-Stabilisierungs- programm TSA sind im CR-V serienmäßig. Letzteres überwacht kontinuierlich die Fahrstabilität beim Ziehen großer Lasten. Der Neue darf immerhin bis zu zwei Tonnen anhängen. Praktisch: Der Honda ist jetzt auch mit einer radargesteuerten Geschwindigkeitsregelung erhältlich, die den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug automatisch einhält.

Benzin oder Diesel

Auf Motorenseite stellen die Japaner zwei Aggregate zur Wahl. Der neu entwickelte 2,0-Liter-Benziner leistet 150 PS bei hohen 6.200 Umdrehungen und entwickelt bei 4.200 Touren ein maximales Drehmoment von 190 Newtonmeter. Er ist mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Fünfstufen-Automatik kombinierbar.

Höher in der Käufergunst dürfte der 2,2 Liter große Selbstzünder sein. 2005 als „Engine of the Year“ gefeiert, leistet der 140 PS starke Diesel ein respektables Drehmoment von 340 Newtonmeter. Er ist allerdings nur mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe erhältlich.

Verbessertes Handling

Für steten Vortrieb sorgt das serienmäßige Allradsystem DPS (Dual-Pump-System). Bei Bedarf wird die Kraftübertragung an die Hinterachse automatisch zugeschaltet. Dank der Absenkung des Schwerpunkts um 35 Millimeter, die breitere Spur und größere Räder (17-Zoll sind Serie) sollen sich die Handlingeigenschaften spürbar verbessert haben. Ab Januar 2007 steht der CR-V für rund 25.000 Euro bei den Händlern. (mg)

 
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