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Vorstellung: Mazda CX-7

Vorstellung: Mazda CX-7

Und ein Jahr später...

20.12.2005

Exakt vor einem Jahr sorgte Mazda mit der Studie MX Crossport für Aufsehen. Präsentiert wurde die Crossover-Vision eines sehr sportlichen SUVs auf der North American International Auto Show in Detroit. Dieses Jahr nun zeigen die Japaner an gleicher Stelle die Serienversion namens CX-7.

Und schon im Frühjahr geht der Sportgeländewagen in den Verkauf. Vorerst leider nur in Nordamerika. Genauere Details zur Europa-Version will Mazda erst Ende 2006 veröffentlichen. Bitte, dann stürzen wir uns eben aufs US-Modell, zumal sich am Design eh kaum etwas ändern wird. Genau so wenig, wie sich übrigens gegenüber der Studie MX-Crossport geändert hat.

Dass die Optik beinahe eins zu eins übernommen wurde, hat nur einen Grund: Die Studie kam beim Publikum unglaublich gut an. Die Front im Stile des RX-8, prominent ausgestellte Kotflügel auch hinten und die markant geknickte Fensterlinie lassen den CX-7 unverwechselbar dynamisch auftreten.

Vorstellung Mazda CX-7Sehr sportlich verspricht auch das Interieur zu werden. Mazda kündigt ein Kombi-Instrument mit drei Anzeigen im RX-8-Style, einen hoch liegende Schaltknüppel und eng anliegende Schalensitze an. Weil SUVs auch praktisch sein müssen, gibt es eine im Verhältnis 60:40 getrennt umklappbare Rückbank, einen bei aufgestellten Sitzen immerhin einen Meter langen, flachen Ladeboden und ein maximales Ladevolumen von über 1.600 Liter (bei umgeklappter Rückbank).

Turbo-Power und Allrad

Angetrieben wird der Mazda CX-7 vom aus dem Mazda6 MPS bekannten 2,3-Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung, Ladeluftkühlung und Benzin-Direkteinspritzung. In der US-Version leistet das Triebwerk 244 PS bei 5.000 Touren. Das maximale Drehmoment von 350 Newtonmetern liegt bei 2.500 Umdrehungen an - und soll bis knapp 5.000 U/min nahezu unverändert hoch bleiben. Hier darf man auf die ersten Testfahrten gespannt sein.

Gekoppelt ist das Triebwerk an eine Sechsstufen-Automatik. Als Fahrhilfen stehen neben ABS auch eine dynamische Stabilitätskontrolle und eine elektronische Traktionskontrolle zur Verfügung. Allradantrieb gibt es auf dem US-Markt auf Wunsch. Die 4x4-Ausführung baut auf das im Mazda6 MPS eingeführte „Active Torque Split“-System, das je nach Fahrbahnzustand und Fahrsituation variabel bis zu 50 Prozent der Antriebskraft an die Hinterräder leitet. (bs)

 
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