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Galerie: Vorstellung Mercedes-Benz C-Klasse Facelift

Vorstellung: Mercedes-Benz C-Klasse Facelift

Neuer MerCedes

23.12.2010

Vier Jahre nach der Markteinführung unterzieht Mercedes die C-Klasse einem Facelift. Ab März 2010 steht der Stuttgarter Mittelklässler als Limousine und T-Modell mit neuem Gesicht und neuer Technik bei den Händlern.

Mercedes hat den Begriff Facelift wörtlich genommen und die Front der C-Klasse sichtbar gestrafft. Der dominantere Kühlergrill wird von überarbeiteten Scheinwerfern flankiert, in die die inzwischen obligatorischen LED-Blinker eingearbeitet wurden. Wer sich für Bi-Xenon-Licht entscheidet, bekommt außerdem neue Positionslichter in C-Form und das bekannte LED-Tagfahrlicht in der Schürze; so soll die 2011er C-Klasse bei Tag und Nacht sofort zu erkennen sein. In der Rückansicht sorgen dann neue LED-Heckleuchten für den Wiedererkennungswert.

Doch haben die Stuttgarter nicht nur die Fassade renoviert, sondern auch die Inneneinrichtung aufgemöbelt. Eine komplett neue, höherwertige Instrumententafel hat ebenso Einzug gehalten wie ein serienmäßig mit Nappaleder bezogenes Multifunktionslenkrad und ein größerer Bildschirm in der Mittelkonsole. Der soll unter anderem das Surfen im Internet angenehmer machen, was zukünftig mit dem Comand Online, einer neue Generation des Telematik-Systems, sowohl im Stand wie auch während der Fahrt möglich sein wird.

Bekannte Assistenten

Galerie: Vorstellung Mercedes-Benz C-Klasse FaceliftGegen Aufpreis können jetzt auch C-Klasse Kunden auf die aus teureren Modellen bekannten Sicherheitssysteme zurückgreifen, wie etwa den Spurhalteassistenten, die Tot-Winkel-Überwachung oder den Aufmerksamkeits-Sensor namens Attention Assist. Zum ersten Mal gibt es auch die Distronic Plus, den Abstands-Tempomaten, in Daimlers Mittelklasse.

Das Angebot an direkteinspritzenden Benziner reicht vom C 180 mit 156 PS über den C 200 (184 PS), C 250 (204 PS) bis hin zu Daimlers neuen V6 im C 350 (306 PS); letzterer kann auch mit dem Allradantrieb 4Matic bestellt werden. Ein Triebwerk mehr, also insgesamt fünf, steht bei den Selbstzündern zur Wahl. Neues Einstiegsmodell ist der C 180 CDI (120 PS), leistungsmäßig dicht gefolgt vom C 200 CDI (136 PS).

Darüber rangieren C 220 CDI (170 PS), C 250 CDI (204 PS) und der C 300 CDI (231 PS). Der Top-Diesel wird ausschließlich mit Allradantrieb angeboten, beim C 250 CDI ist er optional erhältlich. Alle Automatikversionen, bis auf den C 300 CDI, bekommen zukünftig die neue Automatik 7G-Tronic Plus, die im C 250 CDI 4Matic im Juni 2011 ihre Premiere feiert.

Weniger als fünf Liter

Galerie: Vorstellung Mercedes-Benz C-Klasse FaceliftNeben einem länger als bisher übersetzten Getriebe kommt bei allen heckgetriebenen Modellen serienmäßig auch eine Stopp-Start-Automatik zum Einsatz, um den Verbrauch zu reduzieren. Sparsamster C ist der C 180 CDI mit 4,9 Litern, am meisten schluckt mit 7,4 Litern der Spitzen-Benziner.

Was die neue C-Klasse kosten wird, ist momentan noch nicht bekannt. Die Preise will Mercedes erst bei der offiziellen Premiere auf der Auto Show in Detroit am 10. Januar 2011 nennen – wir sind für Sie natürlich live dabei. Ab dann sind Limousine und T-Modell auch bestellbar. (mg)

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