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Galerie: Vorstellung Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

Vorstellung: Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

Neuer Fixstern

10.07.2012

Der Mercedes CLS Shooting Brake kommt auch in einer leistungsgesteigerten AMG-Variante. Mit bis zu 557 PS ist der coupéhaft akzentuierte Kombi der Stärkste Lademeister in der gehobenen Mittelklasse. Die Markteinführung des CLS 63 AMG erfolgt im Oktober 2012, kurz nach Start der Standard-Version.

In den Genuss der vollen Leistung kommen aber nur Schnellentschlossene. Zur Markteinführung wird zeitlich begrenzt das Sondermodell "Edition 1" angeboten, das neben Design-Aufwertungen auch die stärkste Ausbaustufe des 5,5-Liter-Biturbo-Benziners erhält: Das 5,5-Liter-Triebwerk stellt dann 557 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung.

Galerie: Vorstellung Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting BrakeWer sich für das Standard-AMG-Modell entscheidet, muss sich mit mehr als ausreichenden 525 PS begnügen, denn große Unterschiede bei den Fahrleistungen macht die PS-Differenz ohnehin nicht: Das Sondermodell spurtet in 4,3 Sekunden von null auf 100 km/h, der normale CLS 63 AMG braucht eine Zehntelsekunde mehr. Die Höchstgeschwindigkeit ist in beiden Varianten auf 250 km/h begrenzt, der Verbrauch soll jeweils 10,1 Liter betragen. Angesichts dieser brutalen Längsdynamik erscheint das Gepäck-Fixierpaket im immerhin 590 Liter großen Kofferraum unverzichtbar.

Hecktriebler mit Sportautomatik

Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgt die bereits aus anderen AMG-Modellen bekannte Siebengang-Sportautomatik, die statt eines Drehmomentwandlers eine Kupplung einsetzt und so besonders schnelles Anfahren ermöglichen soll. Der Fahrer kann zwischen verschiedenen Betriebsmodi wählen: Neben "Sport", "Sport Plus" und "Manuell" steht auch eine Öko-Einstellung zur Verfügung, in der komfortabler und früher geschaltet wird und zudem das serienmäßige Start-Stopp-System aktiviert ist.

Galerie: Vorstellung Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting BrakeÄußerlich zu erkennen gibt sich die AMG-Version an typischen Hochleistungs-Insignien wie verbreiterten Kotflügeln, Diffusor, Doppelendrohren und großen Lufteinlässen an der Front. Innen sind serienmäßig Ledersitze, Klavierlack-Zierteile und ein spezielles AMG-Zentralinstrument dabei. Der zusätzlichen Aufwertung über die Optionsliste sind allerdings keine Grenzen gesetzt, unter anderem kann der Laderaumboden mit amerikanischem Kirschbaumholz ausgelegt werden. Den Startpreis von geschätzt rund 118.000 Euro wird man also problemlos deutlich nach oben treiben können. (mh/sp-x)

 

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