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Galerie: Vorstellung Mercedes CLK 63 AMG Black-Series

Vorstellung: Mercedes CLK 63 AMG Black-Series

Safety-Car für alle

26.04.2007

Mercedes-AMG präsentierte auf der New York Motorshow neben dem CL 65 AMG auch den CLK 63 AMG Black Series. Letzterer steht mehr als der große Bruder für Rennstreckenkompatibilität und glaubhaften Motorsport. Nicht nur optisch lehnt er sich an das aktuelle Formel-1 Safety-Car an…

Das laut designte Coupé ist auch technisch eng mit dem Safety-Car der Formel-1 verwandt. Gute Voraussetzungen, denn ein F1 Safety-Car wird von den schnellsten Piloten über die schnellsten Rennstrecken der Welt gescheucht – verfolgt von einer Meute der schnellsten Rennwagen der Welt, die in der Safety-Phase möglichst nicht überhitzen sollen. Auch die CLK Black-Series hat aufwändige Kühlmaßnahmen für Bremsen und Motor an Bord sowie ein Gewindefahrwerk. Damit sind die wichtigsten Voraussetzungen für den Rennstreckeneinsatz gegeben.

Galerie: Vorstellung Mercedes CLK 63 AMG Black-SeriesDer hochdrehende V8 Saugmotor ermöglicht mit gut 500 PS und einem maximalen Drehmoment von 630 Newtonmetern eine Beschleunigung in 4,3 Sekunden für den Standardsprint. Dabei sichert die modifizierte Siebengang-Automatik in Kombination mit der kürzer übersetzten Hinterachse noch besseres Ansprechverhalten und Response. Durch das Gewinde-Sportfahrwerk ist ein individuelles Setup, ganz nach Fahrer oder Strecke, machbar.

Im Rennsport besonders wichtig ist die Hinterachs-Differenzialsperre: In engen Turns bringt sie mehr Druck auf das Kurveninnere, entlastete Antriebsrad und ermöglicht mehr Schub. Umgekehrt ist die Bremsanlage mit größer dimensionierten Scheiben an der Vorderachse ausgerüstet um auch die Negativbeschleunigung pistentauglich zu machen. Für den in allen Situationen erforderlichen Grip sorgen die 19-Zoll Sportreifen im Breitformat: 265/30 vorne, 285/30hinten.

Auch die wilde Optik ist funktional: Breite Kotflügel für die breite Spur, große Öffnungen in der Frontschürze und Seitenauslässe für Kühl- und Abluft und der schließlich unvermeidbare Diffusor sind unvermeidbar für höchst belastende Rundstrecken. Diese Anbauteile sind für eine (elektronisch begrenzte!) Vmax von 300 km/h gut.

Wer’s immer noch nicht glaubt, dass es AMG ernst meint sollte einen Blick ins Innere werfen: Schalensitze und Sportlenkrad reißen zwar nicht vom Hocker, die fehlende Rückbank überzeugt dagegen schon.

Was der Wagen tatsächlich auf der Piste kann erfahren Sie hier bei uns – im Sommer.

 
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