Cabrio-Special 2011
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Galerie: Vorstellung Mini Cabrio

Vorstellung: Mini Cabrio

Diktatur der Sonnen-Uhr

12.01.2009

Auf der North American International Auto Show 2009 in Detroit zeigt sich das neue Mini Cabrio zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Bilder vom Frischluft-Lifestyle-Münchner gibt’s dagegen schon jetzt zu sehen. Optisch hat sich der Kleine kaum verändert. Neu ist eine Sonnen-Uhr...

Wie der „normale“ Mini unterscheidet sich auch das Cabrio kaum von der Vorgänger-Generation. In der Seitenansicht wirkt der offene Flitzer etwas gestreckter, am Heck fallen größere Rückleuchten und nun innenliegende Scharniere für die Heckklappe auf. Von vorne ist der Neue an den in die Hauptscheinwerfer gewanderten Blinker auszumachen.

Das Sottop lässt sich auch während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h vollautomatisch innerhalb von 15 Sekunden öffnen und schließen. Neu ist dabei eine Schiebedachfunktion, die es erlaubt, den vorderen Abschnitt des Verdecks um 40 Zentimeter zurückzufahren – und das sogar bis Tempo 120.

Sonnen-Uhr

Galerie: Vorstellung Mini CabrioOptional bietet Mini neben dem Drehzahlmesser ein weiteres Instrument an: Den so genannten Always-Open-Timer. Dieser zeigt dem Fahrer an, wie lange er mit offenem Verdeck bislang unterwegs war. Der Sinn des Ganzen? Es soll dazu animieren, möglichst oft das Verdeck zu öffnen. Was BMW davon hat, ist allerdings fraglich. Und: Wer lässt sich schon von einer Uhr diktieren, wie lange er offen zu fahren hat?

Durchaus sinnvoll ist dagegen der neu konstruierte Überrollschutz. Er fährt erst bei Bedarf automatisch aus und erhöht so zusammen mit der gewachsenen Heckscheibe die Rundumsicht. Früher waren die Überrollbügel beim Rückwärtsfahren immer im Blickfeld.

Galerie: Vorstellung Mini CabrioDas neue Mini-Cabrio soll außerdem durch eine höhere Variabilität überzeugen. Dank Easy-Load-Funktion beispielsweise wird das Verdeck beim Öffnen des Kofferraums leicht angehoben, damit selbiger leichter bepackt werden kann. Auch die geteilt umklappbare Rückbanklehne und die große Durchladeöffnung zwischen Koffer- und Fahrgastraum erleichtern die Mitnahme von Gepäck. Maximal schluckt der Mini so bis zu 660 Liter.

Vorerst kein Diesel

Zur Markteinführung am 28. März 2009 wird das ab 22.500 Euro erhältliche Mini Cabrio in zwei Motorvarianten angeboten: Der 1,6-Liter-Benziner mit vollvariabler Ventilsteuerung leistet im Cooper 120 PS oder als Turbo im 4.000 Euro teureren Cooper S 175 PS. Auf Wunsch steht neben dem manuellen 6-Gang-Getriebe eine 6-Stufen-Automatik zur Verfügung. Zur Verbrauchssenkung sollen die Bremsenergie-Rückgewinnung sowie bei Fahrzeugen mit Handschaltung eine Start-Stopp-Funktion und eine Schaltpunktanzeige beitragen. Im Vergleich zum Vorgänger spricht Mini von einem um bis zu 23 Prozent gesenkten Verbrauch. Genaue Werte gibt es allerdings noch nicht. Auch ob und wann eine Dieselversion folgt, ist noch offen. (mg)

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