IAA 2013
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Galerie: Vorstellung Opel Insignia Country Tourer

Vorstellung: Opel Insignia Country Tourer

Der Spätberufene

03.07.2013

Audis A4 hat ihn gehört, VWs Passat hat ihn gehört und jetzt konnte auch Opels Insignia ihm nicht mehr widerstehen: dem Ruf der Wildnis. Mit einer robust beplankten Version seines großen Kombis, genauer gesagt dem frisch gelifteten Insignia Sports Tourer, will Opel neue Pfade beschreiten. Und wie es sich gehört, hat der große Matscho gleich noch den Rustikalität suggerierenden Namen Country Tourer bekommen. Yippieyeah.

Immerhin fünf Jahre hat sich Opel mit dieser Modellerweiterung seiner Flaggschiff-Baureihe Zeit gelassen. Erst im Zuge des jüngst vorgestellten, umfangreichen Facelifts wird man dem Insignia auch einen kernigen Ableger zur Seite stellen, der gegen VW Passat Alltrack und den Allroad-Ablegern von Audi A4 und A6 antreten wird.

Klassischer Grobian-Look

Galerie: Vorstellung Opel Insignia Country TourerUnd wie diese Kontrahenten, so bedient sich auch der Opel eines klassischen Arsenals optischer Maßnahmen. Ein angedeuteter Unterfahrschutz vorne und hinten, markante Front-, Seiten- und Radhausverkleidungen sowie zwei Auspuffendrohre und mehr Bodenfreiheit charakterisieren das Optikpaket des Freizeitsportlers.

Wer angesichts dieser Erscheinung Lust auf Touren abseits asphaltierter Wege bekommt, kann den Country Tourer hierfür sogar einsetzen. So sorgen eine leichte Fahrwerkshöherlegung und größere Räder für eine bessere Bodenfreiheit und ein stattlicheres Erscheinungsbild. Darüber hinaus können der elektronisch gesteuerte Haldex-4x4-Antrieb und ein elektronisches Sperrdifferenzial auf schwierigem Untergrund beste Traktion garantieren.

Starke Motoren

Galerie: Vorstellung Opel Insignia Country TourerBei den Motoren hat Opel drei potentere Aggregate aus dem reichhaltigen Insignia-Programm erwählt: Ein Zweiliter-SIDI-Benzindirekteinspritzer mit 250 PS, den 2.0 BiTurbo CDTI mit 195 PS sowie den 163 PS starken 2.0 CDTI. Letzterer ist optisch durch ein statt zwei Auspuffendrohre erkennbar. Während die beiden starken Motoren jeweils 400 Newtonmeter mobilisieren, sind es beim schwächeren Diesel 380 Newtonmeter. Als Getriebe stehen eine manuelle Sechsgangschaltung oder eine Sechsstufen-Automatik zur Verfügung.

Offizielle Weltpremiere feiert der Insignia Country Tourer auf der Frankfurter IAA im September 2013. In etwa zeitgleich wird das Modell zusammen mit dem gelifteten Insignia in den Markt starten. (mh)

 
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