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Galerie: Vorstellung Renault Grand Modus

Vorstellung: Renault Grand Modus

Der große Bruder

18.10.2007

Mit dem Renault Espace begann die „Grand-Ära“ bei der Grand Nation. Dem Kurzmodell wurde eine Version mit längerem Radstand zur Seite gestellt. Einige Zeit später folgte der Scénic, ebenfalls als Grand. Nur konsequent, wenn man diese Linie bei allen Vans fährt. Nun ist eben auch der Modus dran, der als Grand Modus gar nicht mehr klein ist.

Seit Spätsommer 2004 gibt es den Renault Modus. Ein Micro-Van, der auf seinen 3,79 Metern allerhand Variabilität und pfiffige Details zu bieten hat. Jetzt, gut drei Jahre später, kommt nicht nur ein Facelift für die Modellreihe, sondern gleich noch ein großer Bruder dazu. 4,03 Meter misst der Grand Modus, ein Plus von 24 Zentimetern. Der Radstand kletterte um 93 Millimeter auf insgesamt 2,56 Meter, die restlichen Zentimeter heften sich an das große Gepäckabteil.

Deutlich mehr Platz im Innenraum

Galerie: Vorstellung Renault Grand ModusVor allem die Fondpassagiere profitieren von einem spürbar besseren Raumgefühl. Hinzu kommt das nun stattliche Fassungsvermögen des Gepäckabteils. Im Grand Modus beträgt das mindestens 305 Liter und ist dank der verschiebbaren Rückbank auf ordentliche 410 Liter vergrößerbar. Wenn die asymmetrisch umklappbare Rückbank komplett versenkt ist, passen gar 1.454 Liter hinein. Das ist dann schon fast Golf-Variant-Niveau.

Neu im Innenraum: die in den Dachhimmel integrierten Staufächer sowie frische Farben und neu geformte Kopfstützen. Nette Gimmicks des Interieurs sind die überall vorhandenen praktischen Ablagen – unter der klappbaren Sitzfläche des Beifahrersitzes lässt sich einiges verstauen.

Außenhaut gestrafft

Galerie: Vorstellung Renault Grand ModusAber auch am Exterieur hat sich einiges getan. Der Grand Modus bietet im Vergleich zum Kurzen ein stimmige(re)s Erscheinungsbild. Der Längenzuwachs hat also auch optisch gut getan. Zeitgleich mit der Markteinführung des langen Modus wird auch die kurze Version optisch sanft überarbeitet. Neu gestaltete Scheinwerfer, Rückleuchten mit moderner Grafik und dezent geänderte Stoßfänger geben der Modus-Reihe eine zeitgemäßes, dynamisches Äußeres.

Die Motoren

Bei den Motoren setzt Renault auf Bewährtes. Neben drei bekannten Benzinermodellen mit bis zu 112 PS, bieten die Franzosen ihre drei bekannt guten dCi-Dieseltriebwerke an. Der stärkste ist derzeit der 1.5 dCi ESP FAP. Dieser besitzt neben 103 PS serienmäßig einen Partikelfilter, der bei jeder Motordrehzahl regenerierbar sein soll. Extrafahrten zum Freibrennen, wie es bei manch anderem Hersteller der Fall ist, soll es beim Renault-System nicht geben. Ab Anfang 2008 steht der lange Modus bei den Renault-Händlern. (mb)

 
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