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Galerie: Vorstellung Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Vorstellung: Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Luxus ohne Dach

03.01.2007

Das Warten hat ein Ende: Schon 2004 gab Rolls-Royce mit der Studie EX100 einen Ausblick auf einen offenen Phantom und damit einen dem Corniche ebenbürtigen Nachfolger. Doch erst jetzt, fast drei Jahre später, enthüllt die Nobelmanufaktur auf dem Detroiter Autosalon die Serienversion des Cabrios.

Der Vorgänger kam mit dem schlichten Namen Corniche aus und war damit gleichzeitig eine Hommage an die berühmte Küstenstraße zwischen Nizza und Monte Carlo. Der Neue hingegen heißt Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé - ein Name, ebenso erschlagend wie der 5,70 Meter lange Viersitzer selbst.

Etwas kürzer

Galerie: Vorstellung Rolls-Royce Phantom Drophead CoupéBasis für den Drophead ist der Phantom, allerdings in verkürzter Ausführung. Die Limousine misst 5,83 Meter, doch damit wäre die nötige Verwindungssteifigkeit eines Cabrios nur äußerst schwer zu realisieren. Geschützt werden die Passagiere zudem durch verstärkte Scheibenrahmen, hinten sind heraus fahrbare Überrollbügel verbaut.

Unter der extrem langen Haube verrichtet der bekannte V12 aus dem Hause BMW seinen Dienst. 460 PS und 720 Newtonmeter Drehmoment schöpft das Aggregat aus seinen 6,75 Liter Hubraum. Ausreichend, um standesgemäße Fahrleistungen zu erzielen: In sechs Sekunden beschleunigt der 2,6-Tonner auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 240 km/h.

Tradition und Moderne

Galerie: Vorstellung Rolls-Royce Phantom Drophead CoupéModernste Technik mit traditionellen Werten zu verbinden, war schon immer ein Ziel der Rolls-Royce-Entwickler. So erstrahlen neben dem klassischen Kühlergrill moderne LED-Scheinwerfer, eine Kamera unter dem Nummernschild überträgt die Umgebung auf einen Bildschirm im Inneren.

Edelholz und feines Leder geben den Ton im Interieur an, die dezente Beimischung von Metallapplikationen rundet die Inneneinrichtung ab. Praktisch: Die hinten angeschlagenen Türen erleichtern den Zugang zu den Fondsitzen. Der Kofferraum mit mageren 315 Litern Fassungsvermögen passt allerdings gar nicht zu den sonst so üppigen Dimensionen.

Für gut betuchte

Die Markteinführung erfolgt noch in diesem Jahr, doch wird sich die Klientel auf einen sehr ausgewählten und vor allem gut betuchten Personenkreis beschränken. Schließlich fordert Rolls-Royce mindestens die stattliche Summe von 370.000 Euro vor der Auslieferung des neuen Dropheads. (mg)

 
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